Einträge in Finanzierung von Kriegsmaterial

Investitionen von Banken und Pensionskassen in Rüstungsfirmen weltweit.
2  3  4  >

KRIEGSGESCHAEFTE
Berner Gemeinderat zieht sich aus der Verantwortung
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 06.11.2017

Der Berner Gemeinderat beantragt die Ablehnung der Motion „Keine Rentengelder für die Kriegsmaterialproduktion!" mit der Begründung, dass der Gemeinde- und der Stadtrat aufgrund von bundesrechtlichen Vorgaben keinen Einfluss auf die Anlagepolitik der PVK nehmen können. Zwei juristische Gutachten aus Luzern zeigen, dass diese Auffassung umstritten ist.

Die interfraktionelle Motion „Keine Rentengelder für die Kriegsmaterialproduktion!" fordert, dass die Personalvorsorgekasse der Stadt Bern (PVK) nicht mehr in Unternehmen investieren darf, die mehr als 5% von ihrem Umsatz mit der Produktion von Kriegsmaterial erwirtschaften. Der Gemeinderat unterstützt laut seiner Antwort das Anliegen, geht aber davon aus, dass eine ...

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE-INITIATIVE
Kein Schweizer Geld für die Kriege dieser Welt
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Magdalena Küng | 30.06.2017

Am 11. April hat die GSoA zusammen mit den Jungen Grünen und 37 weiteren Organisationen die Kriegsgeschäfte-Initiative lanciert: Mit einem Investitionsverbot in Kriegsmaterialproduzenten für Banken und Versicherungen soll der internationalen Rüstungsindustrie der Geldhahn zugedreht werden. Nun gilt es, bis Oktober 2018 hunderttausend gültige Unterschriften zu ...

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE
SNB erhöht Investitionen in Atomwaffenproduzenten
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 18.05.2017

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Investitionen in Hersteller von Nuklearwaffen im ersten Quartal 2017 von 823 Millionen auf über 1,1 Milliarden Dollar erhöht. Wie die Rundschau zudem gestern berichtete, wurden mit von der SNB mitfanzierten Bomben auch unschuldige ZivilistInnen getötet. Die Kriegsgeschäfte-Initiative fordert ein endgültiges Verbot solcher Anlagen. 

Die Kriegsgeschäfte-Initiative ist brandaktuell, wie auch der gestrige Rundschau-Bericht zeigt. Durch Waffensysteme von der Firma Raytheon, an der auch die SNB beteiligt ist, wurden im Jemen unschuldige ZivilistInnen getötet. Die einzige Möglichkeit, solche Vorfälle langfristig zu verhindern, ist ein Verbot der Finanzierung ...

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE
Jetzt Kriegsgeschäfte-Initiative unterschreiben!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 12.04.2017

Unterschreibe noch heute die Kriegsgeschäfte-Initiative! 

Hier online unterschreiben, dann ausdrucken und absenden: 

https://wecollect.ch/de/campaign/kriegsgeschaefte/

Hier kannst du den Unterschriftenbogen herunterladen: 

https://kriegsgeschaefte.ch/wp-content/uploads/2017/04/Unterschriftenbogen_A4_DE.pdf

 

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE
GSoA-Vollversammlung beschliesst Kriegsgeschäfte-Initiative
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 02.04.2017

An der jährlichen Vollversammlung der GSoA haben die Mitglieder heute die Lancierung der Kriegsgeschäfte-Initiative beschlossen. Offiziell lanciert wird die Initiative am 11. April mit der Publikation im Bundesblatt. 

Die jährliche Vollversammlung im Restaurant Kreuz in Solothurn, dem Gründungsort der GSoA, stand ganz im Zeichen der kommenden Kriegsgeschäfte-Initiative. Nach einer Präsentation des Initiativtextes und der wichtigsten inhaltlichen Argumente stimmten die Anwesenden der Initiativ-Lancierung einstimmig zu. 

Während heute Millionen von Menschen in die Flucht vor Krieg und Elend gezwungen werden, läuft das Geschäft mit dem Tod auf Hochtouren: Jährlich wird Kriegsmaterial im ...

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE-INITIATIVE
Was will die Initiative?
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 01.03.2017

Die Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» will Schweizer Finanzakteuren Investitionen in die Rüstungsindustrie verbieten: Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung von Kriegen weltweit missbraucht werden. Neben den direkten Kriegsmaterialexporten spielt der Schweizer Finanzplatz eine zentrale Rolle bei Kriegsgeschäften. Die Schweiz hat einen der grössten und wichtigsten Finanzplätze der Welt. 2014 wurden hier sieben Billionen Franken verwaltet. Alleine Schweizer Grossbanken investierten 2014 pro EinwohnerIn 798 US-Dollar in Unternehmen, die nukleare Rüstungsgüter herstellen. In Deutschland lag dieser Wert bei 122 Dollar und in Österreich ...

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE-INITIATIVE
Warum braucht es die Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften»?
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 01.03.2017

1. Die Initiative leistet einen Beitrag zu einer friedlicheren Welt.

Mit einem Verbot von Kriegsgeschäften bereichert sich die Schweiz nicht mehr am weltweiten Aufrüstungswettkampf und an Kriegen und Konflikten. Heute wird jährlich Kriegsmaterial für Milliarden Franken verkauft und produziert. Dieses Kriegsmaterial wird in Kriegen und Konflikten direkt oder auch Jahre später eingesetzt. Das angestrebte Verbot trägt dazu bei, dass in Zukunft weniger Kriege und Konflikte stattfinden. Werden weniger Waffen finanziert, werden auch weniger produziert und somit weniger in Kriegen eingesetzt.

2. Die Initiative bekämpft Fluchtursachen.

Seit dem 2. Weltkrieg waren noch nie so ...

weiterlesen



VOLLVERSAMMLUNG
Initiativ-Entscheid wird gefällt
Krieg und Frieden | von Lewin Lempert | 01.03.2017

Die nächste Vollversammlung der GSoA steht an! Diese findet am Sonntag, 2. April um 11.15 Uhr traditionell im Restaurant Kreuz in Solothurn statt. Auf dem Programm steht der Entscheid zur Lancierung der neuen GSoA-Volksinitiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften».

An der letztjährigen Vollversammlung der GSoA haben die Mitglieder beschlossen, eine neue Volksinitiative zum Thema «Finanzierung von Kriegsmaterial» auszuarbeiten. Im letzten Jahr haben sich AktivistInnen, SekretärInnen und Vorstandsmitglieder der GSoA mit diesem Auftrag beschäftigt und können nun nach viel Denk- und Recherchearbeit einen ausgearbeiteten Initiativtext vorlegen. Mit der Zustimmung der anwesenden Mitglieder an ...

weiterlesen



EDITORIAL
Editorial
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Daniela Fischer | 01.03.2017

Vor zwei Monaten wurde in den Medien rege darüber diskutiert, ob 2016 denn nun ein gutes oder ein schlechtes Jahr war. Ohne uns darüber ein abschliessendes Urteil zu bilden, werfen auch wir in dieser Zeitung einen kritischen Blick zurück und widmen einige unserer Artikel den letztjährigen Taten und Aussagen von MilitaristInnen, die uns noch dieses Jahr beschäftigen werden. Daneben starten wir mit einer pazifistischen Forderung in die Zukunft: «Für ein Verbot von Schweizer Kriegsgeschäften!». Am 2. April 2017 findet unsere diesjährige Vollversammlung statt, an der wir – hoffentlich mit Dir zusammen – unsere neue ...

weiterlesen



KRIEGSGESCHÄFTE
GSoA freut sich über Hauptpartnerschaft mit Jungen Grünen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.01.2017

An ihrer heutigen Mitgliederversammlung haben die Jungen Grünen beschlossen, eine Hauptpartnerschaft mit der GSoA bei der kommenden Volksinitiative „Für ein Verbot von Kriegsgeschäften“ einzugehen. Bei der Initiative läuft alles nach Plan und der Sammelstart ist voraussichtlich Mitte April. 

Mit der Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» sollen Schweizer Finanzakteuren Investitionen in die Rüstungsindustrie verboten werden: Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung von Kriegen weltweit missbraucht werden. Konkret soll mit der Initiative Pensionskassen, der Schweizerischen Nationalbank und Stiftungen jegliche Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten verboten werden. Zudem ...

weiterlesen



2  3  4  >