Einträge in Schutz vor Waffengewalt

Waffenschutz
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WAFFENRECHT
Sicherheitspolitische Kommission ignoriert Anliegen der Jugend
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 02.11.2017

Heute hat die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SIK-N) gleich zwei Anliegen der Jugendsession im Bereich der Kriegsmaterialausfuhr abgelehnt. Das Anliegen der Jugend, bei Kriegsmaterialexporten genauer hinzuschauen, wird so ignoriert. Zudem bedauert die GSoA die abgelehnten Verschärfungen im Bereich des Waffenrechts. 

Ein aus der Jugendsession eingebrachtes Anliegen forderte, dass Kriegsmaterialexporte nur noch an Länder erlaubt werden, die den Arms Trade Treaty (ATT) unterzeichnet haben. Das andere, dass eine unabhängige Kommission geschaffen wird, bestehend aus ExpertInnen für Völker- und Menschenrecht, sowie unpolitischen NGOs, die regelmässig eine Liste mit Ländern erstellt, in die nicht exportiert werden ...

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WAFFENBESITZ
EU-Waffenrecht und die Schweiz
Waffen ins Zeughaus! | von Sebastian Büchler | 30.06.2017

Ein Aufschrei ging durch die Waffenlobby als bekannt wurde, dass das verschärfte EU-Waffenrecht auch für die Schweiz gelten soll. Was ist da dran? 

Kürzlich hat die EU entschieden, seine BürgerInnen besser zu schützen und hat deshalb eine leichte Verschärfung des Waffengesetzes beschlossen. Die Schweiz muss diese Anpassungen übernehmen, wenn sie Mitglied des Schengenraums bleiben will. Dies ist der Waffenlobby ein Dorn im Auge, denn diese profitiert von unseren liberalen Waffengesetzen. Die Schweiz weist eine der höchsten Waffendichten (wie auch Suizidraten durch Waffen) weltweit auf. Jährlich kommen knapp 200 Personen durch Schusswaffen in ...

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WAFFENSCHUTZ
Schützenverbände und Waffennarren gefährden Sicherheit
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 31.03.2017

Seit der Entscheidung des EU-Parlaments, das Waffenrecht im Schengen-Raum zu reglementieren, laufen die Schweizer Waffennarren Sturm. Die GSoA fordert die Schützenverbände auf, Stellung zu beziehen und sich zwischen einer ideologisierten Ablehnung der EU-Vorgaben und weniger Toten im häuslichen Bereich zu entscheiden. 

Für die GSoA ist es unklar, weshalb die Schützenverbände die neuen EU-Vorgaben im Waffenrecht derart vehement ablehnen. Die Vorgabe, dass der Besitz einer Schusswaffe nur mit einer Mitgliedschaft in einem Schützenverband erlaubt ist, wäre für die Verbände positiv. Zudem sollten auch die Schützenverbände kein Interesse daran haben ...

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WAFFENSCHUTZ
GSoA begrüsst Verschärfung des Waffenrechts durch EU-Parlament
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 14.03.2017

Heute Mittag hat das EU-Parlament einer Verschärfung des Waffenrechts zugestimmt. Die GSoA begrüsst diesen Entscheid ausdrücklich und zeigt den Waffennarren in der Schweiz die rote Karte. 

Im häuslichen Bereich hat die Schweiz eine viel höhere Mordrate als andere Länder. Dies liegt an der hohen Verfügbarkeit von Schusswaffen in der Schweiz. Gerade bei Gewalt in der Familie werden zu 84% legal erworbene Waffen verwendet (Bericht “Häusliche Gewalt und Tatmittel Schusswaffe“, Büro für Gleichgestellung). Auch aus diesen Gründen begrüsst die GSoA die heute vom EU-Parlament beschlossene Verschärfung des Waffenrechts ...

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VERNEHMLASSUNGSANTWORT
Vernehmlassungsantwort Sicherheitspolitischer Bericht 2016
Parlament | von GSoA | 04.03.2016

Im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zum Sicherheitspolitischen Bericht 2016 hat die GSoA umfassend zu dem Entwurf des Bundesrates Stellung genommen. Sie kommt zum Schluss, dass die Schweiz unter anderem eine zivile Katastrophenschutzorganisation benötigt, nicht aber eine Armee.  Zudem soll sich die Schweiz für ein internationales Abkommen zur Regularisierung autonomer ...

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SCHUTZ VOR WAFFENGEWALT
Verbesserung in der Waffenregistrierung
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 30.08.2013

Heute befindet sich noch immer mehr als eine Million unregistrierter Feuerwaffen in Schweizer Haushalten. Jetzt hat der Bundesrat eine Gesetzesänderung in die Vernehmlassung geschickt, die Abhilfe verspricht. Das «Bundesgesetz über die Verbesserung beim Informationsaustausch im Umgang mit Waffen». Die GSoA präsentiert ihre Vernehmlassungsantwort.

In der Vorlage geht es ...

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SCHUTZ VOR WAFFENGEWALT
Verbesserte Waffenregistrierung
Krieg und Frieden | von Seraina Patzen | 20.08.2013

Heute befindet sich noch immer mehr als eine Million unregistrierter Feuerwaffen in Schweizer Haushalten. Jetzt hat der Bundesrat eine Gesetzesänderung in die Vernehmlassung geschickt, die Abhilfe verspricht.

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OBLIGATORISCHES SCHIESSEN ABSCHAFFEN!
Millionensubventionen für Schützenvereine
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 08.01.2013

Heute stimmte die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SiK-N) gegen die parlamentarische Initiative der GLP-Fraktion, welche eine Aufhebung der ausserdienstlichen Schiesspflicht forderte. Statt die Chance auf eine Reform zu nutzen, hält die Stahlhelmfraktion in der SiK weiter an einem weltfremden und militaristischen Bild einer Schweiz fest, die sich immer noch im Kalten Krieg befindet.

Die einzigen Profiteure dieser rückwärtsgewandten Entscheidung sind die Schützenvereine, die dadurch weiterhin jährlich auf indirekte Subventionen von einigen Millionen Franken an Steuergeldern zählen können. Die Zwangsaufgebotenen und die Gemeinden sind die Leittragenden. Trotz Bussen und Gerichtsverfahren verweigerten im letzten Jahr ...

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WAFFENGEWALT
Bis 2020 weniger als eine Million Waffen
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 04.01.2013

Zentrales Waffenregister verbinden mit koordinierter Einsammelaktion - Armee und Armeechef sollen Beziehungen mit ProTell abbrechen

Die Tragödie in Daillon zeigt, wie dringend eine drastische Reduktion der Anzahl Schusswaffen und die Schaffung eines zentralen Waffenregisters sind. Es sei in Erinnerung gerufen, dass die Motion Lang „Schaffung eines zentralen Waffenregisters" (07.3826) am 16. März 2009 im Nationalrat eine Mehrheit gefunden hatte, dann aber vom Ständerat auf Betreiben des Walliser Christdemokraten Jean-René Fournier am 10. September 2009 abgelehnt worden ist.

Das Ziel, alle Waffen zu registrieren, lässt sich nur verwirklichen, wenn dessen Verfolgung mit einer Einsammelaktion verbunden wird. Diese ...

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DATENCHAOS BEI DER ARMEE
Beamte auf Waffensuche
Waffen ins Zeughaus! | von Seraina Patzen | 08.05.2012

Von 27'000 ehemaligen Soldaten weiss die Schweizer Armee nicht, ob sie ihre Dienstwaffen abgegeben haben oder nicht. Jetzt werden die Dienstbüchlein eingefordert, um die verlorenen Informationen nachzutragen. Doch wie sorgfältig geht die Armee dabei vor? Eine wahre Geschichte über Schlampereien im VBS.

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