Medienmitteilungen
GSoA-Zeitung
 

KRIEG AN DER GRENZE VON SAUDIARABIEN UND JEMEN
Der ignorierte Krieg
Krieg und Frieden | von GSoA | 09.12.2009

Von den hiesigen Medien fast unbeachtet befindet sich seit einigen Monaten der Norden Jemens im Krieg. Die Regierung des Jemens versucht dort mit militärischer Gewalt gegen die religöse Minderheit der Houthi vorzugehen, die mehr Rechte fordert. Der seit Jahren schwelende Konflikt eskalierte weiter, als die Regierung im August ...

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TASCHENMUNITION
Fehlende Taschenmunition
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 08.12.2009

Nachdem der Bundesrat im Juni 2007 beschlossen hatte, dass die Taschenmunition nicht mehr zu Hause gelagert werden darf, befindet sich einige Wochen vor der Ende der Abgabefrist Ende diesen Jahres noch knapp 60'000 Munitions-Dosen nicht in den Zeughäusern. Damit ist knapp ein Viertel der ausgegebenen Munition - oder rund ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Sieben Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.12.2009

Eine Woche nach dem "schwarzen Sonntag", an dem nicht nur die Religionsfreiheit beschnitten, sondern auch unsere Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten abgelehnt wurde, ist es an der Zeit für eine kleine Bilanz. Und die fällt nicht nur negativ aus. Wir liefern sieben Gründe, weshalb sich ...

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ABSTIMMUNGSRESULTAT
Ein herzliches Danke!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.11.2009

Rund ein Drittel der Schweizer Stimmbevölkerung hat heute dem Bundesrat und den Behörden ein Misstrauensvotum erteilt. Dass wir nicht gewonnen haben, ist keine Überraschung. Die Initiative kam in einem denkbar schlechten Zeitpunkt zur Abstimmung. Und unsere Gegner verfügten über ein Budget, das mehr als 10 mal so ...

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ABSTIMMUNG ÜBER KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
An die Urnen! (Und dann ans Abstimmungsfest!)
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 27.11.2009

Es ist so weit: Morgen Samstag, den 28. November, öffnen in der ganzen Schweiz die Stimmlokale. Zeigen wir der Rüstungslobby, dass Menschenleben wichtiger sind als ihre Profite! JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten.

Am Sonntag, den 29. November, werden wir gemeinsam den Resultaten entgegenfiebern. Alle, die sich für die Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte engagiert haben, sind herzlich eingeladen zu unserem Abstimmungsfest! Wir treffen uns ab 12.00 Uhr im Progr in Bern (in der Aula im ersten Stock). Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Flyer mit Wegbeschreibung (pdf) (116.3 KB)

Informationen für Medienschaffende

Initiativ-Gegner werben mit US-Familie

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SECO AUF TAUCHSTATION
Oerlikon-Kanonen im Iran, AMSD-Gewehre in Georgien: Das Seco mauert
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 25.11.2009

Wie der "Blick" heute berichtet, wurden Scharfschützengewehre der Genfer Firma AMSD in den Auseinandersetzungen um Südossetien im letzten August auf georgischer Seite eingesetzt. Die Waffen müssen auf illegalem Weg nach Georgien gelangt sein. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco wollte sich zu dem Fall nicht äussern.

Das ...

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KANONEN VON OERLIKON CONTRAVES
Iran probt den Krieg mit Schweizer Waffen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 25.11.2009

Iran führt sein grösstes Flugabwehr-Manöver aller Zeiten durch. Gut zu erkennen: Die Schweizer Flugabwehrkanonen von Oerlikon Contraves (heute Rheinmetall Air Defence).

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NOCH 7 TAGE BIS ZUR ABSTIMMUNG
Dieses Wochenende abstimmen!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 22.11.2009

Die Stunde der Wahrheit naht: Diesen Sonntag, am 29.11., entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Was wird sie höher gewichten: Die Profite der Waffenhändler oder Menschenleben in Darfur, Pakistan und anderswo? Wird die Schweiz international endlich wieder einmal positive Schlagzeilen ...

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NEUE BILDER AUS ANGOLA
Pilatus in Darfur: Kein Einzelfall
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 22.11.2009

Immer wieder betont die Rüstungslobby, der Einsatz eines mit Splitterbomben ausgerüsteten Pilatus-Flugzeugs gegen Flüchtlingslager in Darfur sei ein "Einzelfall". Tatsächlich sind zahlreiche vergleichbare Einsätze der angeblichen "Traingsgeräte" dokumentiert. Jetzt wurden dem Bündnis gegen Kriegsmaterial-Exporte Bilder einer bewaffneten PC-7 der angolanischen Armee zugespielt.

Ob ...

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TOTGESTELLT
Schweizweite Smartmobs vom 19.11.
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.11.2009

Über Tausend Menschen haben gestern in etwa 20 Städten mit einem Smartmob (der politischen Variante des Flashmob) für eine JA zur Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geworben. Um Punkt 18:00 fielen sie mitten im Pendlerverkehr zu Boden, um zu zeigen, was Schweizer Waffen in aller Welt anrichten - Tod und Verwüstung. Nach vier Minuten war der Spuk vorbei, in einigen Städten wurden Passantinnen und Passanten mit Flyers über den Sinn der Sache aufgeklärt. Eine Bildstrecke.

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