Medienmitteilungen
GSoA-Zeitung
 

DOSSIER
Armee-Einsätze im Inland
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.10.2005

Auf der Suche nach neuen Aufgaben versucht sich die Armee immer wieder als Polizeiersatz. In den letzten Jahren wurden Soldaten zur Grenzkontrolle, zur Bewachung von Botschaften und vermehrt auch bei Konferenzen der Wirtschafts- und Politik-Eliten. Damit sich am WEF Wirtschaftler und Politiker in guter Atmosphäre ihre Geschäfte besprechen können, werden jedes Jahr mehr Soldaten aufgeboten. Für den G8 Gipfel in Evian am Genfersee wurden gar 6'000 bis 7'000 Soldaten aufgeboten. Ohne geeignete Ausbildung - dafür mit scharfer Munition - wurden sie unter anderem für die Bewachung von «kritischer Infrastruktur» eingesetzt. Mit der Fussball-Europameisterschaft im ...

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SCHREIBE AN BUNDESRAT DEISS!
Postkartenaktion Stopp Waffenausfuhr
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 01.10.2005

Indien und Pakistan befinden sich in einem Konflikt um Kaschmir, Irak wird von amerikanischen Streitkräften besetzt und befindet sich in einem blutigen Bürgerkrieg. Südkorea ist juristisch gesehen immer noch im Krieg mit Nordkorea, zudem führt die Schweiz eine Friedensmission zur Aussöhnung der beiden Länder ...

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AKTION UND MEDIENKONFERENZ
Nahost-Petition eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.09.2005

24'249 Unterschriften gegen Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten

Die Nahost-Petition wurde heute mit fast 25'000 Unterschriften eingereicht. Mit einer symbolischen Aktion wurde sie dem Parlament übergeben.

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ALTES ARMEEMATERIAL
Verschrotten statt Verkaufen!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 22.09.2005

Mit einer symbolischen Panzerverschrottung verlangten GSoA-Aktivisten, dass altes Armeematerial nicht mehr verkauft, sondern fachgerecht entsorgt wird. Sie unterstützten damit auch den Vorstoss von Jo Lang, der ein Ausfuhrverbot von altem Kriegsmaterial und dessen Verschrottung verlangt.

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"IM WILLEN ZUM FRIEDEN SIND WIR UNS EINIG."
Liz-Arbeit zu Militärdienstverweigerung in den 70ern
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.08.2005

In einer Lizentiatsarbeit untersuchte S. Burri Prozesse gegen Militärverdienstweigerer zu Beginn der 1970er Jahre. Die Arbeit stellt er freundlicherweise hier zur Verfügung:

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KRIEG UND FRIEDEN
Zu den Anschlägen in London
Krieg und Frieden | von GSoA | 07.07.2005

Die GSoA verurteilt die Terroranschläge vom 7. Juli 2005 in London. Es gibt keine Rechtfertigung für solche Gewalttaten. Trotz erhöhter Alarmbereitschaft der Sicherheitsdienste in London konnten diese Anschläge nicht verhindert werden. Sicherheitskräfte sind weitgehend machtlos gegen gezielte Gewaltakte. Dennoch werden PolitikerInnen in den nächsten ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORT
Nahost-Petition gegen Rüstungszusammenarbeit
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 04.06.2005

Für die Anwendung der Genfer Konventionen und des internationalen Rechts im Nahost-Konflikt

Keine Rüstungszusammenarbeit und kein Handel mit Rüstungsgütern zwischen der Schweiz und den Ländern im Nahen Osten!

Keine Rüstungskäufe aus Israel im Rüstungsprogramm 2005

Nach der geplanten Wiederaufnahme von Rüstungsk ...

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DOKUMENTATION
Dossier Rüstungsgeschäfte
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 30.05.2005

INNERE SICHERHEIT?
GSoA Vollversammlung 2005
Armee und Zivildienst | von GSoA | 03.04.2005

Die Vollversammlung im Restaurant Kreuz in Nidau stand ganz unter dem Thema der Inneren Armeeeinsätze. Nach einer Begrüssung rollten vier GastrednerInnen das Thema aus verschiedenen Perspektiven auf. Martin Schaub, Assistent am Institut für öffentliches Recht der Universität Zürich, analysierte verfassungsrechtlichen Aspekte. Barbara Müller von ...

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DOSSIER
«Krieg gegen Terror»
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.03.2005

Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das Finanzzentrum World Trade Center sowie auf das Pentagon änderte sich die Weltlage dramatisch. Obwohl keine klaren Beweise vorlagen, wurde sofort der Terrorist Osama Bin Laden verdächtigt und das Netzwerk der El Kaida. Manche behaupten, die Anschläge seien vom amerikanischen Geheimdienst selber ausgeführt worden. Auch wenn dazu viele Verschwörungstheorien und falsche Gerüchte kursieren muss man doch festhalten, dass einige Ereignisse wirklich sehr fragwürdig sind.
Jedenfalls nutzte die US-Regierung den Schock über die Anschläge sofort aus, um einerseits Afghanistan anzugreifen und zu besetzen und andererseits ...

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