Medienmitteilungen
GSoA-Zeitung
 

INTERPELLATION IM NATIONALRAT
Militarisierung der inneren Sicherheit
Armee und Zivildienst | von GSoA | 12.03.2004

Interpellation im Nationalrat

Nationalrat Josef Lang reichte eine Interpellation im Nationalrat ein. Unterzeichnet wurde der Vorstoss von VertreterInnen aller Fraktionen ausser der SVP. Der Bundesrat wird nun auf diese Fragen antworten müssen.
Der Bundesrat beantwortete die Anfrage im Mai zwar, aber nicht zur Zufriedenheit des Interpellanten. Im Rat wird die Interpellation nochmals diskutiert werden.

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GEGEN NEOLIBERALISMUS UND MILITARISMUS
Anti-WEF Demo in Chur
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.01.2004

Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt ...

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WEF 2004
Kommandobunker der Armee inspiziert
Armee und Zivildienst | von GSoA | 20.01.2004

Von einem Bunker in den Bündner Bergen aus wird der Militäreinsatz am WEF koordiniert. Eine Gruppe von AktivistInnen der GSoA, der Grünen, der Juso und der Theologischen Bewegung für Solidarität und Befreiung besuchte am 20.1.2004 diesen bis dahin geheimen Bunker.

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EINSÄTZE IM INNERN
Widerstand gegen Militärdienst am WEF 2004
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.01.2004

Stimmen von Betroffenen

«Ich empfinde den Einsatz der Schweizer Armee zugunsten des WEF's als äusserst fragwürdig. Nicht nur zweifle ich an der Kompetenz der Armee für so einen Einsatz, sondern lehne ich die staatliche Unterstützung eines solchen privaten Anlasses ab, zumal das WEF bis jetzt nicht glaubhaft darlegen konnte, welchen Nutzen es für die Allgemeinheit erbringt.»

Soldat
Verschiebungsgesuch wurde abgelehnt. Verweigert den Dienst und stellt Zivildienstgesuch


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ISRAEL / PALÄSTINA
Genfer Initiative
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2003

Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem Plan in die offizielle Politik einfliesst.

Das Abkommen ist hier online: www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/Nahost/genf/Welcome.html

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UNILATERAL ODER IN DER UNO?
Marginalisierung der Uno
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.10.2003

Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich.

Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Demo "Schluss mit den Besatzungen"
Krieg und Frieden | von GSoA | 27.10.2003

Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina

Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern
17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung

Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird ...

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GSOA IM PARLAMENT
Josef Lang wurde in den Nationalrat gewählt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 19.10.2003

Unser langjähriger Aktivist und Mitdenker Jo Lang hat die Wahl in den Nationalrat geschafft. Als Mitglied der Sozialistisch Grünen Alternative SGA wird er in den nächsten vier Jahren den Kanton Zug - vor allem aber friedenspolitische und militärkritische Anliegen im Nationalrat vertreten.

Einen Namen gemacht hat sich ...

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...THE QUESTION MUST BE FUCKING STUPID
T-Shirt "If war is the answer..."
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.08.2003

Das GSoA-Shirt "If war is the answer, the question must be fucking stupid" in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL.

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NAHER OSTEN
Gewalt im Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.06.2003

Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu provozieren.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, kontinuierlich die militärische Eskalation zu provozieren, um den Siedlungsbau voranzutreiben.

Als Premierminister Ariel Sharon und Verteidigungsminister Shaul Mofaz den missglückten Mordversuch am Hamasführer Abdel Aziz Rantizi zugaben, wussten sie, dass sie damit ...

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