Themen > Finanzierung von Kriegsmaterial

Kurzinfos
GSoA-Zeitung
Medienmitteilungen
FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
 

VOLKSINITIATIVE
Kein Schweizer Geld für die Kriege dieser Welt
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 09.04.2016

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat an ihrer heutigen Vollversammlung beschlossen, im Frühjahr 2017 eine eidgenössische Volksinitiative zum Thema Finanzierung von Kriegsmaterial zu lancieren. In der Zwischenzeit werden die Regionalgruppen der GSoA in verschiedenen Schweizer Städten ähnliche kommunale Initiativen sammeln.

Die Schweizerische Nationalbank investiert ...

weiterlesen

Latest entries

KRIEGSGESCHÄFTE
GSoA freut sich über Hauptpartnerschaft mit Jungen Grünen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.01.2017

An ihrer heutigen Mitgliederversammlung haben die Jungen Grünen beschlossen, eine Hauptpartnerschaft mit der GSoA bei der kommenden Volksinitiative „Für ein Verbot von Kriegsgeschäften“ einzugehen. Bei der Initiative läuft alles nach Plan und der Sammelstart ist voraussichtlich Mitte April. 

Mit der Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» sollen Schweizer Finanzakteuren Investitionen in die Rüstungsindustrie verboten werden: Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung von Kriegen weltweit missbraucht werden. Konkret soll mit der Initiative Pensionskassen, der Schweizerischen Nationalbank und Stiftungen jegliche Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten verboten werden. Zudem ...

weiterlesen

FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
Pensionskasse der Stadt Zürich zeigt Atomwaffenproduzenten rote Karte
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 13.11.2016

Wie die “NZZ am Sonntag“ heute berichtet, hat der Stiftungsrat der Pensionskasse der Stadt Zürich eine neue Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. Unter anderem werden Produzenten von Atomwaffen aus dem Analageportfolio gestrichen. Die GSoA hatte diesen Frühling eine städtische Volksinitiative mit derselben Forderung angekündigt. 

Die Pensionskasse der Stadt Zürich baut mit diesem Entscheid ihre Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsbereich weiter aus. Die Pensionskasse der Stadt Zürich gehört zu den 300 grössten Pensionskassen der Welt, was dem Entscheid umso mehr Ausstrahlungskraft verleiht. Die GSoA hat an der Vollversammlung im April 2016 beschlossen, kommunale Initiativen in verschiedenen Städten ...

weiterlesen

FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
Volksinitiative “Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ gesammelt!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 21.09.2016

Heute Nachmittag reichten Aktivistinnen und Aktivisten von JUSO und GSoA über 800 Unterschriften für die Initiative „Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ bei der Stadtkanzlei Luzern ein. Mit der Initiative dürfte die Pensionskasse Luzern in Zukunft nicht mehr in Atomwaffen und Streumunition investieren.

Innerhalb der Sammelfrist gelang es dem Komitee gegen Luzerner Kriegsgeschäfte, die benötigten 800 Unterschriften für ihre Initiative zu sammeln. Im Initiativkomitee sind auch die Grünen und die SP vertreten. Während der Sammelphase wurde klar, dass viele Luzernerinnen und Luzerner nicht verstehen, dass ihre Pensionskasse auch Geld bei Konzernen ...

weiterlesen

SNB
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat 607.52 Millionen USD in Atomwaffenproduzenten investiert
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 27.01.2016

Im Jahr 2014 hat die Schweizer Nationalbank (SNB) entschieden, keine Investitionen in Unternehmungen zu tätigen, welche „international stigmatisierte“ Waffen produzieren. Im Gegensatz zu dieser Politik hat die SNB im Jahr 2015 Investitionen in der Höhe von 607.52 Mio. USD gehalten, wie heute auch der Tages-Anzeiger berichtet. Erstmals liegt somit der Gesamtumfang dieser Investitionssumme vor.
 
Am 12. November hat die niederländische Friedensorganisation PAX ihren alljährlichen Don’t Bank on the Bomb Bericht veröffentlicht. Dieser zeigt, welche finanziellen Investitionen in Atomwaffen-Produzenten getätigt wurden. Gemäss den Autoren des Berichts hat die SNB im Jahr 2015 ...

weiterlesen

FINANZIERUNG
GSoA greift Pensionskassen an
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 23.11.2015

Schweizer Banken wie die UBS investieren massiv in Konzerne, welche international geächtete Waffen herstellen. Pensionskassen höchstwahrscheinlich ebenfalls, nur herrscht hier vollkommene Intransparenz. Die GSoA fordert nun mit einem offenen Brief, den die Kundinnen und Kunden ihrer eigenen Pensionskasse schicken können, Transparenz und Ausschlusskriterien.

Die Kundinnen und Kunden von Pensionskassen haben das Recht zu erfahren, in welche Konzerne ihr eigenes Geld investiert wird. Mit dem offenen Brief der GSoA können sie ihrer eigenen Pensionskasse folgende Fragen stellen:

  1. Halten Sie in Ihrem Portfolio Aktien von Unternehmen, die in die Herstellung oder die Verbreitung international geächteter Waffen wie ...

weiterlesen

DON'T BANK ON THE BOMB
Schweizer Banken erhöhen ihre Investitionen in Atomwaffen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 12.11.2015

Gemeinsame Medienmitteilung von ICAN Switzerland, BHRC und GSoA

Heute wurde der neuste «Don’t Bank on the Bomb»-Report der internationalen Kampagne zur Abrüstung von Atomwaffen (ICAN) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass Schweizer Finanzintermediäre ihre Investitionen in Atomwaffen produzierende Konzerne auch 2015 wieder erhöhten. Seit 2012 ...

weiterlesen

SNB
GSoA fordert von der SNB ein Ende der Investitionen in Atomwaffen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 30.10.2015

Die GSoA hat heute Morgen einen Brief an den Bankrat der SNB geschickt, in welchem sie diesen auffordert, sich für eine transparente Anlagepolitik einzusetzen und Atomwaffen als international geächtete Waffen anzusehen.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat gemäss einem Bericht der NZZ am Sonntag vom 6. September auch im Jahr 2015 Investitionen in Atomwaffenproduzenten getätigt. So hat sie aktuell über 550 Mio. Franken in Rüstungskonzernen angelegt, welche unter anderem Atomwaffen produzieren. Dabei hat die Führung der SNB bereits im Jahr 2013 bekannt gegeben, nicht mehr in Rüstungsunternehmen zu investieren, welche international geächtete Produkte ...

weiterlesen

INVESTITIONEN IN RÜSTUNGSFIRMEN
SNB-Präsident ist ein Lügner!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 07.09.2015

Am 30. August hat der SNB-Präsident Thomas Jordan in einem Interview mit der NZZ am Sonntag noch verneint, dass die Nationalbank in international geächtete Waffen investiert. Dieselbe Zeitung hat nun gestern aufgedeckt, dass dies schlichtweg nicht stimmt. Für die GSoA ist klar: Jordan hat gelogen! Die GSoA hat darum heute Morgen auf dem Bundesplatz eine Aktion durchgeführt, welche Thomas Jordan als geldgierigen Lügner mit Pinocchio-Nase zeigt.

Nachdem die SNB im Geschäftsbericht 2013 noch angekündigt hat, nicht mehr in fragwürdige Rüstungstitel zu investieren, beweist sie nun ihre Schamlosigkeit. Etliche hundert Millionen Franken ...

weiterlesen

AUSGESCHOSSEN!
Gute Performance der ZKB dank unethischen Investitionen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.08.2015

Heute präsentierte die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihre Halbjahreszahlen und damit trotz Frankenstärke und Krisenherden eine gute Performance. Die Konzerne, in die investiert wird, sorgen jedoch für harsche Kritik: trotz offiziellen Verbots der Finanzierung von Atomwaffen und Streumunition fliesst noch immer Geld der ZKB in die Atomwaffenproduktion.

Die Halbjahreszahlen der ZKB lassen erst einmal aufatmen: Trotz des starken Frankens, Krisen und Unsicherheiten präsentierte die ZKB eine relativ gute Performance und eine stabile Entwicklung. Kunden und Kontoinhabende atmen auf – und schnappen bei einem Blick auf die Investitionen, die mit ihrem Geld getätigt werden, nach Luft.

So ...

weiterlesen

HIROSHIMA NAGASAKI ATOMWAFFEN KRIEGSPROFITE
Für eine atomwaffenfreie Welt – Für ein Finanzierungsverbot von Atomwaffen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 05.08.2015

Zum 70. Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki

Vor 70 Jahren haben die USA über Hiroshima und Nagasaki (Japan) zwei Atombomben abgeworfen. Das kostete über 100‘000 Menschen das Leben. Der Tabubruch löste das gefährlichste aller Wettrüsten aus. Die GSoA beteiligt sich an den weltweiten Bestrebungen für eine Welt ohne Atomwaffen. Von der Schweiz fordern wir ein Finanzierungsverbot und ein stärkeres Engagement für die Abrüstung. Am 6. August führt die GSoA in Genf eine Gedenk-Demo durch.

Hiroshima und Nagasaki wurden nicht aus militärischen Gründen zerstört. Damals waren die meisten f ...

weiterlesen