

Nein zum neuen Zivildienstgesetz!
Darum sagen wir NEIN zum neuen Zivildienstgesetz:
Schädlicher Leistungsabbau in Pflege, Schulen und Naturschutz
Die Verschärfungen führen gemäss Bundesrat dazu, dass die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst um 40 Prozent sinken wird. Doch die Zivildienstleistenden sind dort im Einsatz, wo Personal fehlt: in Alters- und Pflegeheimen, Spitälern, sozialen Institutionen und Schulen, im Naturschutz und in der Land- und Alpwirtschaft. Die Verschärfungen schwächen dieses Engagement massiv.
Die Verschärfungen sind gefährlich für die Schweizer Sicherheit
Für die Sicherheit der Schweiz brauchen wir auch den Zivildienst. Das hat sich in der Coronapandemie und bei der Betreuung geflüchteter Menschen aus der Ukraine nach dem Angriff Russlands gezeigt. Die Verschärfungen führen dazu, dass weniger junge Menschen einen sinnvollen Dienst für die Schweiz leisten.
Gewissensfreiheit wird angegriffen
Die Verschärfungen sind unnötig und diskriminierend. Sie führen beim Übertritt in den Zivildienst zu zahlreichen Schikanen. Wer aus Gewissensgründen den Militärdienst ablehnt und Zivildienst leistet, übernimmt Verantwortung. Dieses verfassungsmässige Recht für junge Menschen wird eingeschränkt. Damit wird nicht nur die Gewissensfreiheit angegriffen, sondern auch der gesellschaftliche Wert des Zivildienstes herabgesetzt.
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