Zivile Loesungen  
     
 
Home
7 Gedanken
Überlegungen zum Einstieg
Argumente
für ein friedens- politisches «Nein»
Fakten
Um was es geht?
Zivile Lösungen
Friedenspolitische Alternativen
Unterstützung
Organisationen
und Personen
Archiv
Hintergrundartikel
Interaktiv
Kontakt zum Komitee
Links

info@zivil.ch

Archiv GSoA-Artikel

Jetzt erst recht!

Nach der Ablehnung der Umverteilungsinitiative ist das friedenspolitische Referendum umso dringender. Die friedenspolitischen Kräfte müssen mit eigenständigen und klaren Positionen politischen Druck erzeugen, statt auf eine "Koalition der Vernunft" mit den Armeereformern zu vertrauen.
Von Nico Lutz; GSoA-Zitig, Dezember 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/90/05.php

Kriegseinsätze zur Friedenserzwingung: Nein danke!

Nachdem die sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats entschieden hat, eine Beteiligung der Armee an Kriegseinsätzen im Ausland zuzulassen, ist ein friedenspolitisches Referendum wahrscheinlich. Entscheiden werden wir gemeinsam an der GSoA-Vollversammlung.
Von Renate Schoch und Nico Lutz; GSoA-Zitig, September 2000
www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/87/05.php (defunkt)

Bausatz für Militärinterventionen

Das neue Militärgesetz kommt, kommt nicht, kommt... Noch ist nicht entschieden, ob und wann wir ein friedenspolitisches Referendum gegen die geplanten bewaffneten Auslandeinsätze ergreifen. Vielleicht wird sich die Frage des Referendums erst im Herbst stellen.
Von Renate Schoch und Nico Lutz; GSoA-Zitig, Juni 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/86/06.phtml

Stopp dem Militär-Humanismus

Die Isolationisten wehren sich laut gegen die in der Revision des Militärgesetzes geplanten bewaffneten Auslandeinsätze. Die friedenspolitischen Kräfte müssen die Diskussion zur Bewaffnungsvorlage intensivieren, damit ihr Referendum mit dem Geist einer weltoffenen, solidarischen, humanitären Schweiz besetzt werden kann.
Von Stefan Gisler, ehem. IKRK-Delegierter; GSoA-Zitig, Juni 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/86/07.phtml

Diese Suppe essen wir nicht

Bewaffnete Neutralität mit Blocher und seiner Auns oder bewaffneter Interventionismus mit Ogi und seinem VBS - so die Wahl, vor die wir gestellt werden sollen. Die GSoA schlägt dazu eine echte Alternative vor. Sie fordert zivile Solidarität statt Soldaten und lehnt Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze ab.
Von Nico Lutz und Hans Hartmann; GSoA-Zitig, Februar 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/84/04.phtml

Und nun ein Referendum?

Mit bewaffneten Auslandeinsätzen versucht Ogi, der Armee neue Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die GSoA hat den friedenspolitischen Widerstand dagegen initiiert. Der Entscheid über ein Referendum wird im kommenden Juni gefällt.
Von Nico Lutz; GSoA-Zitig, Februar 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/84/05.phtml

Umkehr gefordert

Ueli Wildberger u.a. Mitglied Balkan Peace Team begründet seine Ablehnung des Militärgesetzes.
GSoA-Zitig, Februar 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/84/08.phtml

Bürgerlicher Zickzackkurs

Valérie Garbani, Nationalrätin SP begründet ihre Ablehnung des Militärgesetzes. Den Text haben wir dem Pressedienst der SPS entnommen und leicht gekürzt.
GSoA-Zitig, Februar 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/84/09.phtml

Falsche Weichenstellung

Hanspeter Uster, Copräsident SGA Kanton Zug und Regierungsrat, Baar, begründet seine Ablehnung des Militärgesetzes.
GSoA-Zitig, Februar 2000
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/84/10.phtml

Keine Blankoschecks

Ende Januar hat des Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Teilrevision des Militärgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Mehrere politische Organisationen weisen diese Gesetzesrevision zurück und fordern eine stärkere Beteiligung der Schweiz an zivilen internationalen Aktivitäten zur Friedensförderung.
GSoA-Zitig, Juni 1999
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/80/12.html

Helvetische Kriegspolitik

Neue Bedrohungen, neue Koalitionen, neue Strategien - altes Denken? Die Schweizer Sicherheitspolitik bewegt sich.
Von Nico Lutz und Marcel Hänggi. GSoA-Zitig, März 1999
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/79/13.html

up