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Banquet
Républicain |
zum Krieg in Kosova und Serbien
Was können wir tun?
Auf fatale Weise zeigt sich, dass Krieg nicht die Fortsetzung der Politik
mit anderen Mitteln, sondern deren totales Versagen ist. Sind wir angesichts
der militärischen Logik beider Kriegsparteien zum Zuschauen verurteilt?
Können wir zu einer politischen Lösung beitragen? Wie unterstützen wir
die betroffene Zivilbevölkerung beider Seiten? An diesem Banquet Républicain
möchten wir
- uns über die Kriegssituation in Serbien und Kosova aussprechen
- über politische Handlungsmöglichkeiten im Angesicht der Bombenangriffe
des westlichen Nato.Bündnisses gegen Serbien wieder nationalistischen
Vertreibungspolitik Milosevics in Kosova beraten und
- vor allem darüber diskutieren, was wir hier in der Schweiz angesichts
der aktuellen Flüchtlingstragödie tun und wie wir zur Versöhnung im
Balkan beitragen können.
Verschiedene Zürcher Gruppen, Friedensorganisationen und Hilfswerke
werden konkrete Arbeits- und Solidaritäts-Projekte mit unabhängigen
Friedens- und Menschenrechtsgruppen in Serbien wie Kosova vorstellen
sowie Vorstösse zu einer aktiven Friedens- und Flüchtlingspolitik der
Schweiz formulieren.
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Samstag, den 17. April 1999
19 Uhr, Helferei Grossmünster
Kirchgasse 13, Zürich
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Beiträge von:
- Roland Brunner, Medienhilfe Ex-Jugoslawien
- Maja Wicki, Philosophin
- Pia Hollenstein, Nationalrätin
- Arne Engeli, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen HEKS
- Vreni Müller-Hemmi, Nationalrätin
- Heidi Schaerer, Pro Dichterhaus «Balada»
- Marianne Roth, Schweiz. Arbeiterinnenhilfswerk SAH
- Gabriela Bregenzer, Projekt URAT Caritas Zürich
- offenes Mikrofon
Moderation: Stella Jegher
Getränke
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| Das Banquet
Républicain vom 17. April ist von Einzelpersonen und von Leuten aus
folgenden Zürcher Organisationen initiiert worden: cfd-Frauenstelle für
Friedensarbeit, Schweizerischer Friedensrat, Frauen für den Frieden -Zürich,
Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSOA, Med.ienhilfe Ex-Jugoslawien, Friedensforum
Zürich, Caritas Zürich, HEKS Zürich, SAH. Dorothee Wilhelm, cfd-Frauenstelle,
Postfach 9621, 8036 Zürich, Telefon 01/242 93 07, frieda@swix.ch |
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15. März 1999/uh,
Gruppe Schweiz ohne Armee
gsoa@gsoa.ch, http://www.gsoa.ch/ |