Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Referendum gegen Papierflieger Gripen lanciert

    Medienmitteilung des Bündnis “Nein zu den Kampfjet-Milliarden” Ein breites Bündnis aus linken Parteien und Organisationen lehnt den Kauf des Papier- fliegers Gripen als völlig überteuert und unnötig ab. Über drei Milliarden für den Kauf neuer Kampfjets auszugeben, ist eine verantwortungslose Verschleuderung von Steuer- geldern. Zumal der Gripen in der vom Bundesrat gewünschten Version erst auf…

  • Wieso das Volk überhaupt über Gripen abstimmen kann

    Am 3. Juli 2013 schrieb der Inland-Chef der NZZ: «Es lässt sich nicht leugnen, dass die GSoA (…) einiges erreicht hat. Seit der ersten Armeeabschaffungsinitiative von 1989 jagt eine Armeereform die nächste.» Als GSoA-Verdienste zählt die NZZ unter anderen die Schaffung eines zivilen Ersatzdienstes oder die Senkung des «militärischen Sollbestandes» auf. René Zeller hält fest:…

  • Wieso das Volk überhaupt über Gripen abstimmen kann

    Dieser Text ist als Leserbrief am 26. September in der Neuen Luzerner Zeitung erschienen. Hanspeter Uster hat ihn uns als Blog zur Verfügung gestellt. ——————————————————————————————————————————————————– Am 3. Juli 2013 schrieb der Inland-Chef der NZZ: «Es lässt sich nicht leugnen, dass die GSoA (…) einiges erreicht hat. Seit der ersten Armeeabschaffungsinitiative von 1989 jagt eine Armeereform…

  • Petition gegen Lockerung der Kriegsmaterialverordnung

    Der Ständerat hat gestern, 26.09.2013, einem Kahlschlag in der Waffenexport-Gesetzgebung zugestimmt. Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und andere Staaten, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen, sollen wieder erlaubt werden. Die GSoA verurteilt die vorgeschlagenen Änderungen an der Kriegsmaterial-Verordnung aufs Schärfste. Der Nationalrat ist die letzte Instanz, welche diese Verwässerung der Kriegsmaterial-Gesetzgebung noch verhindern könnte. Unterzeichne unsere Online-Petition, um…

  • Gripen: Im Direktflug an die Urne!

    Heute passierte der Gripen auch noch die letzte Hürde. Die Parlament bestätigte in der Schlussabstimmung die Kampfjet-Beschaffung und sagte damit Ja zur Verschwendung von Milliarden. Die GSoA wird im Bündnis mit anderen linken Organisationen das Referendum ergreifen. Nach dem riesigen Theater, das die Bürgerlichen um die Kampfjet-Beschaffung veranstalteten, ist es umso unverständlicher, dass FDP, CVP…

  • Danke für eure Unterstützung!

    Wir haben die Abstimmung am letzten Sonntag deutlich verloren. Wir lassen uns von dieser Niederlage aber nicht unterkriegen und möchten euch an dieser Stelle ganz herzlich für eure tatkräftige Unterstützung und euer grosses Engagement danken! Auf jeden Fall haben wir es geschafft, eine breite Diskussion über dieses wichtige Thema ins Leben zu rufen. Wir hoffen,…

  • Kahlschlag bei der Kriegsmaterial-Gesetzgebung: Armbrüste für Gessler

    Der Ständerat hat heute einem Kahlschlag in der Waffenexport-Gesetzgebung zugestimmt. Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und andere Staaten, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen, sollen wieder erlaubt werden. Die GSoA verurteilt die vorgeschlagenen Änderungen an der Kriegsmaterial-Verordnung aufs Schärfste. Bereits heute sind Waffenexporte an Staaten erlaubt, die Menschenrechtsverletzungen begehen – solange die Menschenrechtsverletzungen nicht schwerwiegend und systematisch sind.…

  • Stellungnahme der GSoA zum Resultat der Wehrpflicht-Abstimmung

    Die Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht ist an der Urne klar gescheitert. Die GSoA hat es nicht geschafft, das Schweizer Stimmvolk zu überzeugen, dass der sinnlose Zwang zum Militärdienst für Männer der Vergangenheit angehören muss. Nichtsdestotrotz gibt es auch positive Dinge: Der Zivildienst ging aus der öffentlichen Debatte gestärkt hervor. Und gemäss den Umfragen haben…

  • Vernehmlassungsantwort der GSoA zur WEA

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA sieht im vorliegenden Entwurf zur Weiterentwicklung der Armee keine echte Reform. Die Senkung des Sollbestandes von 180‘000 auf 100‘000 ist eine Scheinsenkung, sie geht nur mit der Kürzung der Dienstdauer von 260 auf 225 (Durchdiener: 300 auf 280) Diensttage einher. Die Zahl der jährlich einrückenden Militärdienstpflichtigen, welche…

  • Seit 60 Jahren kämpfen Rechtsbürgerliche gegen „Armeeabschaffung“

    Seit 60 Jahren bekämpfen die Rechtsbürgerlichen alle Vorschläge, welche einen Teil der Armee betreffen, als Angriff aufs Ganze. Die einzige Ausnahme ist die Einführung des Zivildienstes 1992, die nach der GSoA-Abstimmung 1989 unumgänglich geworden war. Besonders grotesk ist das „Argument” der „Armeeabschaffung” in der aktuellen Gripen-Frage, hatte doch der Bundesrat selber im August 2010 den…

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