Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Verantwortungen…
Armeewaffen und ihre Aufbewahrung Am 30. April 2006 erschoss Gerold Stadler seine Ehefrau Corinne Rey-Bellet, deren Bruder Alain und verletzte die Mutter Verena schwer. Als Tatwaffe verwendete er seine Dienstpistole, die er als Hauptmann der Schweizer Armee erhalten hatte. Einige Stunden später richtete er sich selbst. Corinne Rey-Bellet war eine bekannte Skirennfahrerin, so erhielt die…
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Frieden führen
Frieden ist kein Zustand, der – einmal erreicht – für alle Ewigkeit anhält. Frieden ist ein fortwährender Prozess, der sich auszeichnet durch zunehmende Gerechtigkeit und Wohlbefinden in der Gesellschaft. Die Vision des Friedens ist das andauernde tolerante Zusammenleben der Menschen miteinander. Von Lotti Buser Frieden passiert nicht von selbst. So wie Krieg “geführt” wird, muss…
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Wie ein Blick in die Kristallkugel
Die Bosse der Rüstungsindustrie möchten die blutigen Auswirkungen der Kriegsmaterialexporte unter den Teppich kehren. Nicht alle sind dermassen unsensibel und blind. An die GSoA wandte sich ein Eisenbahner, der sich so seine Gedanken über die Mowag-Exporte machte. Von O.R.* Ich war Betriebsdisponent auf dem Bahnhof Kreuzlingen Bernrain, von wo aus die Mowag ihre Panzer auch…
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Rüstungszusammenarbeit bedeutet Komplizenschaft
GSoA protestiert gegen doppelten Zynismus des Bundesrates, insbesondere des VBS Die israelische Armee verwandelt den Libanon in ein riesiges Flüchtlingslager und tötet zahllose Zivilisten. Wir begrüssen die Verurteilung aller Angriffe aller Kriegsparteien auf zivile Opfer durch Bundesrätin Michelin Calmy-Rey. Allerdings bleiben die verbalen Erklärungen des Bundesrates solange unglaubwürdig, als er die Rüstungszusammenarbeit mit der israelischen…
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IFASS-Geschäft mit Israel sistieren
GSoA verlangt sofortigen Stopp der Rüstungszusammenarbeit mit Israel und dem Nahen Osten IFASS-Geschäft mit Israel sistieren und IFASS-Immobilien streichen! Die Invasion der regionalen Grossmacht Israel in den Libanon führt zu einer sehr gefährlichen Eskalation im Nahen Osten. Die GSoA fordert den Bundesrat auf, sofort auf jegliche Rüstungszusammenarbeit und militärische Kollaboration mit Israel und den Nachbarstaaten…
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Keine Schweizer Auslandeinsätze für den Krieg um Rohstoffe
Nachdem der Armee die Arbeit in der Schweiz ausgegangen ist, geht sie ihr nun auch in Europa aus. Also sucht sie auf anderen Kontinenten nach Einsatzmöglichkeiten und damit nach neuer Legitimität. Am konkretesten sind die Absichten bezüglich Afghanistan und Sudan. Beide Länder haben eine wichtige Bedeutung für die Energieversorgung des reichen Nordens: Afghanistan ist wichtig…
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Bundesrat belohnt Vertragsbruch der VAE mit Waffenlieferungen
Wie der Tages-Anzeiger heute Montag berichtet, will der Bundesrat die Lieferung von Kriegsmaterial in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wieder aufnehmen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ist empört über die Unverfrorenheit des Bundesrates. Die GSoA versteht nicht, weshalb ein Staat, welcher gegen Vertragsbestimmungen verstossen hat, mit Kriegsmaterial dafür belohnt wird. Damit wird…
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Lancierung der Kriegsmaterial-Initiative
Heute hat das “Bündnis gegen Kriegsmaterial-Exporte” an einer Pressekonferenz die Volksinitiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» vorgestellt. Der Initiativtext wurde am vergangenen Dienstag im Bundesblatt veröffentlicht, die Sammelfrist läuft also bereits seit vier Tagen; und in verschiedensten Städten haben schon erste Standaktionen stattgefunden. Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wird von einem breiten friedenspolitischen…
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GSoA am SUFO
Die GSoA war mit einem Workshop zum Thema Kriegsmaterial-Exporte am Sozial- und Umweltforum Ostschweiz vertreten. In dem gut besuchten Workshop diskutierten wir über die Waffenindustrie und das Geschäft mit Kriegen. Weitere Infos zum Sufo und einen Medienspiegel findet man auf www.sufo.ch.
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Rüstungsprogramm 2006
Das Rüstungsprogramm 2006: Anmassend und unsinnig! Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) lehnt das heute vom Bundesrat vorgestellte Rüstungsprogramm 2006 dezidiert ab. Sicherheitspolitisch ist es unsinnig, finanzpolitisch bedenklich, und es steht beispielhaft für die Vetternwirtschaft bei den Rüstungsbeschaffungen. Finanzpolitisch bedenklich Die Militärs waren beim Verfassen ihres Wunschzettels für Kriegsspielzeug nicht zurückhaltend: Sie wollen…
