Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Wie Thomas von Aquin zum UN-Sonderberater wurde

    Unlängst verlangte Generalsekretär Kofi Annan von den Mitgliedsstaaten im Hinblick auf die im September stattfindende Uno-Vollversammlung mehr Engagement bei der Umsetzung der «Milleniumsziele». Dazu forderte er auch die Anerkennung des Prinzips der «Responsibility to Protect». Woher kommt dieses Prinzip und was bedeutet es? Erstaunlicherweise liegt ein grosser Teil der Antworten auf diese Fragen im tiefen…

  • Chance für ein ziviles Europa?

    Der Ratifizierungsprozesses der EU-Verfassung ist ins Stocken geraten. Eine Chance für einen friedenspolitischen Kurswechsel in Europa – zum Beispiel mittels eines friedenspolitischen Gegenentwurfs? Die Verfassung für die Europäische Union wurde von den Friedensorganisationen in zahlreichen Staaten Europas abgelehnt, weil sie den Ausbau der Union zum militärischen Akteur vorgesehen hatte. Von Tobias Pflüger Nach dem deutlichen…

  • Kein Trost für die Trostfrauen

    «comfort women» wurden die Zwangsprostituierten im pazifischen Raum während dem 2. Weltkrieg genannt. Interview mit einer Aktivistin aus Korea. Aus Anlass des 60. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges fanden zahlreiche Gedenkveranstaltungen satt und es erschienen diverse Publikationen, welche die Verbrechen in Europa ausleuchten. Fast unbekannt ist hingegen das Schicksal der «Trostfrauen» des pazifischen Krieges.…

  • Ziviler Friedensdienst in Palästina

    Holy Land Trust ist eine palästinensische Friedensorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit gewaltfreiem Widerstand für die palästinensische Unabhängigkeit zu kämpfen und mit gewaltfreien Konfliktlösungsmodellen zum Aufbau einer palästinensischen Gesellschaft beizutragen. Martin Parpan sprach mit Sami Awad, dem Geschäftführer von Holy Land Trust. Sami Awad, kannst du mir sagen, wie und weshalb Holy Land…

  • “Wir greifen ein!”

    Am 5. August sind sieben Tamilen und Tamilinnen nach Sri Lanka gereist, um sich in friedensfördernden Projekten zu engagieren. Sie bilden das Pionierteam des «Diaspora Internship Projects» des Service Civil International. Von Martin Leschhorn Die Ermordung des srilankischen Aussenministers Lakshman Kadirgamar am vergangenen 12. August zeigt, dass es starke Kräfte gibt, die den labilen Friedensprozess…

  • 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis

    Das Projekt «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis» will die vielfältigen Aktivitäten von Frauen für eine friedliche Zukunft ins öffentliche Bewusstsein rücken. Im Januar dieses Jahres konnte die Liste der nominierten Friedensfrauen mitunterzeichnet von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und weiteren namhaften Persönlichkeiten beim Nobelpreiskomitee in Oslo eingereicht werden, rechtzeitig für die Verleihung des Friedensnobelpreises im Herbst dieses…

  • Seid kriminell!

    Ida Kuklina vom «Komitee der russischen Soldatenmütter» aus Moskau hat im Juni 2005 in Europa die Arbeit der Soldatenmütter beschrieben. Insbesondere wurde die Friedens- und Menschenrechtsarbeit in Tschetschenien thematisiert. Die russischen Soldatenmütter gibt es bereits seit 1990, das Komitee hat sich 1993 konstituiert. Rosalia Krenn hat den Bericht der Soldatenmütter in Stichworten aufgezeichnet. Selbstverständnis Nach…

  • Ein Schritt in die richtige Richtung. Aber: Das reicht noch nicht!

    An seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat entschieden, die Lieferung von 180 alten Schützenpanzern der Schweizer Armee in den Irak «vorerst zu sistieren». Die GSoA begrüsst diesen Entscheid als ersten Schritt in die richtige Richtung. Das reicht aber noch nicht! Die GSoA fordert vom Bundesrat, auf die Lieferung in den Irak definitiv zu verzichten. Zudem…

  • Liz-Arbeit zu Militärdienstverweigerung in den 70ern

    In einer Lizentiatsarbeit untersuchte S. Burri Prozesse gegen Militärverdienstweigerer zu Beginn der 1970er Jahre. Die Arbeit stellt er freundlicherweise hier zur Verfügung:

  • Zu den Anschlägen in London

    Die GSoA verurteilt die Terroranschläge vom 7. Juli 2005 in London. Es gibt keine Rechtfertigung für solche Gewalttaten. Trotz erhöhter Alarmbereitschaft der Sicherheitsdienste in London konnten diese Anschläge nicht verhindert werden. Sicherheitskräfte sind weitgehend machtlos gegen gezielte Gewaltakte. Dennoch werden PolitikerInnen in den nächsten Stunden und Tage – auch in der Schweiz – mehr Überwachung…

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