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Zeitung 94, September 2001
Öffnung, Zivildienst
Gruppe für eine Schweiz ohne Armee | Ziviler Friedensdienst

Neue Gesichter im Seki Birsfelden

Kampagnenbudget

Korrigendum GSoA- Zitig Nr. 96

Armeefrei im dritten Jahrtausend

Feindlos unglücklich

Gewissensprüfung abschaffen, Dauer verkürzen

Nato oder Uno? Armee oder keine?

Handgranaten zum Frühstück!

Gigi und GSoA

Friedfertig statt friedhöflich...

Armeefrage vs. Öffnungsfrage?

«Tschou, wie geits?»: als Freiwilliger im Kosov@

Nato, EU und der Fall Kosovo

Vor den Waffen nicht die Waffen strecken

Ziviler Friedensdienst in Kolumbien

Jubiläumskonferenz 20 Jahre Peace Brigades International

Druckerfreundliche Anzeige

Korrigendum zu «Nostalgie verhindert Denkprozesse», GSoA- Zitig Nr. 96

In der Berichterstattung über die SP-interne Auseinandersetzung um die Beschaffung von Langstrecken-Transportflugzeugen wurde eine Stellungnahme von Nationalrat Mario Fehr in der «Basler Zeitung» vom 13. Juni 2001 falsch wiedergegeben. In der «GSoA-Zitig» Nr. 96 stand, Mario Fehr sage, «die SP-interne Opposition gegen dieses Beschaffungsvorhaben der 30 Milliarden Franken umfassenden Rüstungsliste sei "unsinnig", "naiv" oder gar "idiotisch"». Die Passage lautete hingegen («BaZ», 13. Juni 2001): «Der Zürcher SP-Militärpolitiker Mario Fehr jedoch ist von "der Notwendigkeit dieser Lufttransportkapazitäten" felsenfest überzeugt. Er sieht die Aufgaben für die Schweizer Armee künftig fast nur noch im Ausland und stellt sich vor, unser Land könnte durchaus dauernd "etwa 1500 bewaffnete Soldaten" auf Kriegsschauplätzen in aller Welt im Einsatz haben. Mario Fehrs parteiinterne Gegnerschaft bezeichnet solche Vorschläge als "unsinnig", "naiv" oder gar als "idiotisch"». Für die falsche Wiedergabe von Mario Fehrs Aussage entschuldigen wir uns. Als inhaltlicher Nachtrag: Der Bundesrat hat schliesslich von sich aus die Beschaffung von Langstrecken-Transportflugzeugen zurückgezogen. Die SP darf sich also auch beim nächsten Rüstungsprogramm wieder darüber streiten, wer in der Fraktion unsinnige, naive und idiotische Vorschläge macht. Wir geben uns Mühe, diesen Streit dann richtig darzustellen.

Für die Redaktion der «GSoA-Zitig», Nico Lutz


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