Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Pensionskasse der Stadt Zürich zeigt Atomwaffenproduzenten rote Karte
Wie die “NZZ am Sonntag“ heute berichtet, hat der Stiftungsrat der Pensionskasse der Stadt Zürich eine neue Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. Unter anderem werden Produzenten von Atomwaffen aus dem Analageportfolio gestrichen. Die GSoA hatte diesen Frühling eine städtische Volksinitiative mit derselben Forderung angekündigt. Die Pensionskasse der Stadt Zürich baut mit diesem Entscheid ihre Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsbereich weiter…
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Kriegmaterialexporte weiter im Höhenflug
Heute publizierte das SECO die neusten Zahlen zu den Kriegsmaterialexporten der Schweiz. Sie zeigen, dass die Beteiligung der Schweiz an bewaffneten Konflikten im Vergleich zum Vorjahr praktisch unvermindert hoch bleibt. Auch die umstrittenen Waffenexporte in den Mittleren Osten gehen stetig weiter. Für das Jahr 2016 steigt der Wert der bewilligten Kriegsmaterialexporte somit auf CHF 306…
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Stellenausschreibung Sekretariat Bern
Ab Februar 2017 oder nach Vereinbarung wird im GSoA-Sekretariat in Bern eine Stelle als Politische_r Sekretär_in frei. Hier findest du das Inserat zur Stelle. Melde dich bei Interesse direkt an gsoa@gsoa.ch
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30 Milliarden für neue Kampfjets?
Heute hat der “Blick“ aufgedeckt, dass die Armee 55 neue Kampfjets für 10 Milliarden Schweizer Franken beschaffen will. Die Kosten über die gesamte Lebensdauer werden sich auf 20 bis 30 Milliarden Franken belaufen. Die GSoA wird dieses Geschäft an der Stimmurne bekämpfen. Beim VBS ist der Shopping-Rausch ausgebrochen – statt einzelne Franken zählt man aber…
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Ping Pong ist ein Spiel – Krieg nicht!
Dieses Wochenende betreibt die Armee in Thun an ihrem Grossanlass „Thun meets Army” wieder einmal Armeepropaganda erster Güte und versucht so die Armee der Bevölkerung schmackhaft zu machen. Die GSoA kritisiert diesen verharmlosenden Werbeanlass für Militarisierung vehement und protestiert dagegen mit einer Ping-Pong-Ball-Aktion in der Thuner Innenstadt. Im Rahmen der Kampagne „DEINE ARMEE” veranstaltet das…
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Studiengruppe Dienstpflichtsystem und SIK auf Abwegen
Heute fanden in der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates (SIK-N) die Anhörungen zum Bericht der Studiengruppe Dienstpflichtsystem statt. Sowohl die Position der rechten Militärköpfe wie auch die schein-progressive Haltung der Studiengruppe zielen in die völlig falsche Richtung. Die Studiengruppe Dienstpflichtsystem hat heute ihren Bericht der SIK-N vorgestellt. Die SIK-N will an einer nächsten Sitzung nur noch…
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Volksinitiative “Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ gesammelt!
Heute Nachmittag reichten Aktivistinnen und Aktivisten von JUSO und GSoA über 800 Unterschriften für die Initiative „Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ bei der Stadtkanzlei Luzern ein. Mit der Initiative dürfte die Pensionskasse Luzern in Zukunft nicht mehr in Atomwaffen und Streumunition investieren. Innerhalb der Sammelfrist gelang es dem Komitee gegen Luzerner Kriegsgeschäfte, die benötigten…
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Mehr Geld führt nicht zu mehr Sinnhaftigkeit
Der Nationalrat hat sich heute zur Armeebotschaft 2016 beraten. Der Nationalrat bewilligt 20 Milliarden Rahmenbudget, ohne dass abschlussfertige Projekte vorliegen würden. Die Armee mit Geld zu füttern, welches sie nicht braucht, ist gerade in Zeiten, wo sogar an der Bildung gespart wird, äusserst stossend. 1341 Millionen für das Rüstungsprogramm 2016, 572 Millionen für Immobilien und…
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Bundesrat hält an gesetzwidrigem Entscheid fest
Die GSoA verurteilt den heute publizierten Entscheid des Bundesrates, an den Kriegsmaterialexportbewilligungen der im Jemen-Konflikt beteiligten Staaten festzuhalten und die Motion 16.3502 abzulehnen. Mit diesem Entscheid setzt sich der Bundesrat über das geltende Recht hinweg. Insbesondere die Exporte nach Saudi-Arabien sind ein klarer Verstoss gegen die Kriegsmaterialverordnung. Der Konflikt im Jemen eskaliert und die Schreckensmeldungen…
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Das grösste NATO-Manöver seit Ende des Kalten Krieges
Im Juni 2016 fand in Polen das grösste Nato-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges statt. 31’000 Soldaten aus 24 Nato- Staaten und verbündeten Nationen übten im Rahmen der Übung «Anaconda 16» die Verteidigung Polens gegen einen «imaginären Feind aus dem Osten». Insgesamt 3000 Fahrzeuge und Panzer, 105 Flugzeuge und Helikopter, zwölf Kriegsschiffe und 31’000…
