Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Dutzende Millionen für High-Tech-Spielzeug

    Die Schweizer Armee hat beschlossen, für mehrere Dutzend Millionen Franken neues High-Tech-Equipment für ihre Soldaten zu beschaffen. Welches konkrete Bedrohungsszenario die Militärplaner bei dem Rüstungskauf im Kopf haben, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Klar ist jedenfalls, dass andere Armeen schon vor Jahren gemerkt haben, dass sich Terrorismus mit Hypes wie “Network-Centric Warfare” und dem “Soldaten…

  • Schwere Menschenrechtsverletzungen mit Schweizer Waffen

    Die Sonntagszeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Schweiz im vergangenen Jahr hunderte Sturmgewehre und Granatwerfer an paramilitärische Einheiten in Indien geliefert hat, die für ihre Menschenrechtsverstösse berüchtigt sind. Die Liste der Verbrechen dieser Einheit, der Border Security Forces (BSF), ist lang. Fast tausend wahllose Tötungen Gemäss einem Bericht von Human Rights Watch vom…

  • Mit Schweizer Kriegsmaterial gegen Oppositionelle?

    Gestern wurde die Statistik des Seco zu den Schweizer Kriegsmaterialexporten im Jahr 2010 publiziert. 2010 hat die Schweiz für 640,5 Millionen Franken Kriegsmaterial in 69 Länder exportiert. Die Zahlen bringen erneut zu Tage, dass die Schweiz via Kriegsmaterialexporte indirekt an diversen Konflikten beteiligt ist. Die Mehrheit der zehn wichtigsten Abnehmerländer stehen in Afghanistan im Kriegseinsatz.…

  • GSoA verurteilt den feigen Entscheid der SiK-N und sammelt Unterschriften für die Aufhebung der Wehrpflicht

    Mit Bedauern nimmt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA zur Kenntnis, dass die Mehrheit der Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates SiK-N, am alten Zopf der allgemeinen Wehrpflicht festhalten möchte. Die GSoA fordert, dass niemand gezwungen werden kann, Militärdienst zu leisten. Für dieses Anliegen hat die GSoA bereits über 55’000 Unterschriften gesammelt. Die SiK-N beteuert…

  • Keine Waffen für arabische Diktaturen – GSoA fordert sofortigen Ausfuhrstopp

    Heute publizierte das Seco die neuste Statistik betreffend Kriegsmaterial-Exporte. Mit Exporten über 132 Millionen Franken befindet sich Saudi-Arabien auf Platz 2 der Empfängerstaaten. Das diktatorische Königreich wird regelmässig wegen systematischen Menschenrechtsverletzungen kritisiert. Nichtsdestotrotz wurde das Land in den letzten Jahren immer wieder grosszügig mit Schweizer Kriegsmaterial beliefert. Die arabische Welt befindet sich im Umbruch und…

  • Im Argumentationsnotstand

    Mit den Argumenten, die gegen die Initiative «für den Schutz vor Waffengewalt» ins Feld geführt werden, decken die Initiativ-Gegner vor allem ihren eigenen Argumentationsnotstand auf. Für SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer muss die Armeewaffe zu Hause aufbewahrt werden, um die Schweiz vor militärischen Überraschungsangriffen zu schützen. Für dieses verkrustete Szenario – der Schweizer Soldat wird aus dem…

  • Zwischen Zielscheibe und Aktivdienst

    Die Initiative «für den Schutz vor Waffengewalt» wird massiv bekämpft. Wer sind unsere Gegner – und um was geht es ihnen wirklich? Die Kampagne gegen unsere Initiative wird von einer Dachorganisation getragen. Dieser «Verein gegen die Waffenverbotsinitiative» besteht aus einem überparteilichen Komitee und zahlreichen Mitgliederverbänden. Im Präsidium und im Komitee sitzen die «üblichen Verdächtigen»; allesamt…

  • «Hauptproblem ist die leichte Verfügbarkeit von Waffen»

    Zu den rund siebzig Organisationen, die sich für die Waffenschutzinitiative aussprechen, gehören auch Verbände von PolizeibeamtInnen. Warum sprechen sich viele PolizistInnen für die Initiative aus? Felix Birchler sprach mit Josef Kofler von der Kantonspolizei St. Gallen. GSoA-Zitig: Als Kantonspolizist gehören für Sie Einsätze, bei denen eine Schusswaffe im Spiel ist, zum Berufsrisiko. Wie gehen Sie…

  • In verschiedenen Varianten überall erhältlich

    Die GSoA-Zitig wollte wissen, wie schwierig es ist, in der Schweiz Sturmgewehrmunition zu kaufen. Die Antwort fällt schlimmer aus, als befürchtet. Ein Bericht von einer Einkaufstour in Zürich. Das Schweizer Sturmgewehr 90 verschiesst Kugeln im Nato-Format 5,56 × 45 mm. In der zivilen Variante heisst das Kaliber .223 Remington. GSoA-Besuch bei Waffenhändler Heftler*. Der Kunde…

  • Das Verhängnis von Waffe und Würde

    Sportschützen und Jäger sind von der Waffeninitiative nicht betroffen. Dennoch wehren sie sich nach Kräften. Wie lässt sich dieser irrationale Widerstand erklären? Die Volksinitiative «für den Schutz vor Waffengewalt» erlaubt lizenzierten Sportschützen und Jägern weiterhin, ihre Waffe zu Hause zu behalten. Trotzdem laufen sie Sturm dagegen – auch zur Verwunderung bürgerlicher Frauen. Gerade die Tatsache,…

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