Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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«Wird dir die Türe zugeschlagen, gehst du zum Fenster rein»
Auch dieses Jahr findet in Bern der Ostmarsch statt. Eine breite Trägerschaft ruft unter dem Motto «Ins Leben investieren statt von Zerstörung profitieren! – Entmilitarisierung weltweit» zur Demonstration am Ostermontag auf. Wie sieht es aus mit der Militarisierung der Welt? Stefan Dietiker sprach mit Hans Ulrich John Gerber vom Forum für Friedenserziehung. Wieso ist es…
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Fukushima und die Atombombe
Seit den tragischen Ereignissen in Fukushima ist die Atomkraft in aller Munde. Von Atomwaffen ist weniger die Rede – zu unrecht. Zwischen der sogenannten «friedlichen» Nutzung der Atomenergie und Atombomben besteht eine enge Verbindung – auf technischer, wirtschaftlicher und politischer Ebene. Sie wird von Atomkonzernen und -politikerInnen systematisch geleugnet und heruntergespielt. Allein die folgenden Zahlen…
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Die Tradition der Ostermärsche
Der erste Ostermarsch fand 1958 in London statt. Unter dem Motto «Ban the bomb» (Verbietet die Atombombe), demonstrierten FriedensaktivistInnen gegen die atomare Aufrüstung. Aus der ersten Demonstration in Grossbritannien entwickelte sich eine Tradition, die seit nunmehr über fünfzig Jahre zigtausende Menschen weltweit an Ostern auf die Strasse zieht, um für eine friedlichere und gerechtere Welt…
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«Erschossen werden ist weniger qualvoll»
Die GegnerInnen der Waffeninitiative boten in Interviews und LeserInnenbriefen immer wieder Grund zum Kopfschütteln und Stirnrunzeln. Zum Thema häusliche Gewalt mit Sturmgewehren meinte Verteidigungsminister Ueli Maurer beispielsweise: «Heute quittieren viele Männer den Dienst, bevor sie 30 Jahre alt sind. Die meisten von ihnen sind dann noch nicht verheiratet. Von daher stellt sich das Problem im…
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Mehr Waffenschutz ohne Wehrpflicht
Ein entscheidender Grund für die Ablehnung der Waffenschutzinitiative war die in der bürgerlich-traditionalistischen Bevölkerung verankerte Überzeugung, dass Waffe, Soldat und Schweizerbürger eine unzertrennliche Einheit bilden. Der Ursprung dieser Überzeugung liegt in der Wehrpflicht. Wäre sie aufgehoben, wäre auch die Abstimmung über die Waffenschutzinitiative anders verlaufen. Früher galt im Kanton Appenzell der mitgebrachte Säbel als eine…
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Opfer des eigenen Erfolgs
Die Waffenschutz-Initiative wurde unter anderem deshalb abgelehnt, weil viele ihrer Forderungen bereits umgesetzt waren. Beunruhigend ist die Rolle, die das Geld bei dieser Abstimmung gespielt hat. Die GSoA hat sich im Abstimmungskampf um die Waffeninitiative medial bewusst zurückgehalten, im Hintergrund aber wichtige Arbeit geleistet. Dennoch hat es einmal mehr nicht gereicht. Viele von uns waren…
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Obligatorische Militärpropaganda
Die Existenz der Wehrpflicht verschafft der Armee und dem militärischen Denken einen direkten Zugang zu den männlichen Jugendlichen der Schweiz. Ein Beispiel für den häufig unterschätzten Einfluss des militärischen Zwangs ist der Orientierungstag. Er erscheint gewöhnlich und unspektakulär und doch ist er ein Herzstück militärischer Propaganda: Der Orientierungstag. Alle Jugendlichen eines Jahrgangs erhalten im Alter…
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Wie sich die Schweiz (ent-)militarisiert
Die gesellschaftliche Bedeutung der Armee ist seit dem Ende des Kalten Krieges am Sinken. Bis in die Achtziger Jahre sprach man noch von «Totaler Landesverteidigung», heute beklagt sich selbst die Wirtschaft über die Wehrpflicht. Vor vier Jahren hielten in der Schweiz noch 61 Prozent der Befragten die Schweizer Armee für notwendig. Das geht aus dem…
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Es weht ein neuer Wind
Der Frühling bringt viel Neues – so auch bei der GSoA: Das Zürcher Sekretariat erhält Verstärkung durch Cordula Bieri. Cordula ist seit ein paar Jahren bei den Jungen Grünen aktiv und hat soeben ihr Soziologiestudium abgeschlossen. In Bern werden gleich drei neue Leute auf dem GSoA-Sekretariat arbeiten: Anja Schranz (nicht auf dem Bild) studiert in…
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Die Waffenschutz-Kampagne in Zahlen
Das Bündnis für den Schutz vor Waffengewalt umfasste über 100 Organisationen. Etwa 100 Sitzungen waren nötig, um die Aktivitäten in allen Regionen des Landes zu organisieren und koordinieren. Mindestens genauso viele Veranstaltungen und Aktionen haben wir und andere zur Initiative durchgeführt. GSoA-Aktivistinnen und -Aktivisten haben innerhalb von knapp 4 Monaten rund 1’000 Plakate aufgehängt, 40’000…
