Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Réduit 2 – Bankenfestung
http://www.youtube.com/watch?v=rh2NbhN27DI Ein Beitrag der Juso zur Réduit-Debatte, den wir hier gerne weiterverbreiten.
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Erneut viele Waffenausfuhren – Saudi-Arabien drittgrösster Abnehmer
Im ersten Halbjahr 2009 exportierte die Schweiz Kriegsmaterial im Gesamtwert von 331,4 Millionen Franken. Das ist nur unwesentlich weniger als im Rekordjahr 2008. Erneut wurden Exporte bewilligt, die aus menschenrechtlicher und friedenspolitischer Sicht völlig unverständlich sind: War im letzten Jahr das instabile Pakistan grösster Abnehmer von Schweizer Waffen, so steht in diesem Jahr Saudi-Arabien auf…
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GSoA verurteilt Skandal-Exporte
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert die Lieferungen von Kriegsmaterial im ersten halben Jahr 2009 scharf. In den letzten sechs Monaten wurden Waffen in Länder geliefert, welche Menschenrechte verletzen oder in einen Konflikt verwickelt sind. Weiterhin stellt der Bundesrat die Profite der Kriegsmaterial-Produzenten über das Engagement für Frieden und Menschenrechte. Bundesrat verletzt…
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TV-Serie “Alpenfestung” belebt Geschichtslüge wieder
Unpolitisch sei die Sendung, sagen die Macher der TV-Serie “Alpenfestung” im Tages-Anzeiger von gestern, ja, es sei den TeilnehmerInnen der Doku-Soap sogar verboten, politische Themen rund um den Zweiten Weltkrieg anzusprechen. Mit der Sendung könne und wolle SF keinen historischen Diskurs führen. “Die historische Problematik des Themas sei durch den Bergier-Bericht ‘behandelt und erledigt’”, erklärte…
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GSoA fordert Abbruch der Réduit-Farce und plant Aktivitäten gegen Geschichtslüge
Die GSoA ist entsetzt darüber, dass der Réduit-Mythos und die damit verbundene Geschichtslüge, die Armee hätte uns vor den Nazis gerettet, durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen wieder belebt wird. Um an die Opfer der Schweizer Kriegsmaterialexporte sowie der Flüchtlingspolitik zu erinnern, plant die GSoA verschiedene Gegen-Aktivitäten. Weiter wird Nationalrat Josef Lang, Mitglied des GSoA-Vorstandes, auf die…
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Menschenrechtslage in Saudi Arabien – GSoA fordert konsequente Haltung
Amnesty International kritisiert erneut die Menschenrechtslage in Saudi Arabien. Die GSoA fordert einen langfristigen Stopp der Kriegsmaterial-Ausfuhren nach Saudi Arabien. „Menschenrechtsverletzungen im Namen des Kampfes gegen den Terror“ so betitelt Amnesty International den ihren neuesten Bericht über Saudi Arabien. Die darin beschriebenen Zustände sprechen eine deutliche Sprache. Seit Beginn der Antiterror-Massnahmen 2001 werden in Saudi…
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Abstimmung über Kriegsmaterial-Exporte am 29. November
Was ist gefährlicher: Ein Minarett oder eine Bombe? Diese Frage werden die Stimmberechtigten am 29. November beantworten müssen. Denn wie der Bundesrat heute beschlossen hat, wird dann nicht nur die GSoA-Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten, sondern auch die Anti-Minarett-Initiative der SVP zur Abstimmung kommen. Derweil die SVP bei den Gebetstürmen eine islamistische Gefahr wittert,…
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WALO – Waffenlos
Der Film von Michael Werder ist zwar schon einige Zeit online, wurde aber noch nicht hier gepostet: Das passiert, wenn man ein Gesuch um waffenlosen Dienst stellt… P.S. Wer seine Waffe loswerden will, macht am einfachsten gleich Zivildienst – das ist seit dem ersten April 2009 ohne Anhörung möglich.
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Video: Einreichung der Initiative gegen neue Kampfjets
Am 8. Juni 2009 wurde die Initiative gegen neue Kampfflugzeuge bei der Bundeskanlei eingereicht. Hier nun das Video dazu.
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Initiative kommt zu Stande – Kampfjets werden teurer
Wie die Bundeskanzlei mitteilte, ist die GSoA-Initiative gegen neue Kampfjets formell zustande gekommen. Von insgesamt 108’071 eingereichten Unterschriften sind 107’787 gültig. Derweil berichtet der Tagesanzeiger, dass die neuen Kampfflugzeuge massiv teurer werden könnten als angenommen. So fallen in Österreich für die 15 neuen Eurofighter bis 2016 Mehrkosten für Betrieb und Unterhalt von 360 Millionen Franken…
