Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Geheime Armeen
In sämtlichen Ländern Westeuropas – auch in der Schweiz – organisierte die Nato während des Kalten Krieges geheime Armeen. Diese Organisationen hätten bei einer sowjetischen Invasion Widerstand leisten soll. In der Mehrzahl der Länder verübten die Geheimarmeen jedoch Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung. Ein unbekanntes Kapitel unserer Geschichte wird langsam aufgedeckt. Als vor gut zehn…
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Neu Vegetarisch
Das neue KuhNo-lose Logo der GSoA hat Urs Gägauf, Grafiker in Zürich, entwickelt. Stefan Luzi befragte ihn zu seinem Arbeitsort, seinem Nervensystem und seinen schlaflosen Nächten. Urs, wer bist du? Ein mit ca. 25 Jahren stehengebliebener 35jähriger, mit einem nostalgischen Hang versehener Typografischer Gestalter und Illustrator. Du arbeitest an der Militärstrasse. Was hast du sonst…
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Zurück in die Zukunft
Weltweit gerät die Entwicklungszusammenarbeit in den Sog des «Kampfs gegen den Terrorismus» – und damit in Gefahr, einmal mehr für machtpolitische Ziele missbraucht zu werden. Von Michèle Laubscher * «Ohne Sicherheit keine Entwicklung», «Entwicklung braucht Frieden»: Solche Kurzformeln prägen die aktuelle entwicklungspolitische Diskussion. Sie sind auf den ersten Blick vernünftig. Doch dahinter verbirgt sich ein…
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GSoA-Vollversammlung 2005
Am Sonntag, 3. April 2005, findet im Restaurant Kreuz in Nidau (Wegbeschreibung siehe unten) die diesjährige Vollversammlung der GSoA statt. Neben einem statutarischen Teil wird dabei das Thema der «Inneren Sicherheit» im Vordergrund stehen. Sonntag, 3. April 2005, 10.15 – 15.30 Uhr, Restaurant Kreuz, Hauptstrasse 33, Nidau Programm: 10.15: Begrüssung 10.30: Inputreferate zum Thema “Innere…
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Die schwierige Suche nach der Wahrheit…
Der Name Srebrenica steht seit neun Jahren für das Versagen der Staatengemeinschaft zum Schutz der Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina. Doch die Probleme der Menschen in Srebrenica sind heute aus dem Blickwinkel der Weltöffentlichkeit gefallen. Renate Metzger-Breitenfellner (Text) und Jutta Vogel (Bild)* haben die Stadt im Herbst 2004 besucht. Sie ist gross, spricht laut, hat dunkles Haar…
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Willkürliche Geldbussen
Seit der Einführung von Bussen als Disziplinarstrafe am 1. März 2004 bis Ende Jahr wurden 640 Bussen ausgesprochen. Die Gesamtsumme betrug laut VBS 200’317 Franken. Das macht im Schnitt über 300.- pro Busse. Die GSoA kritisiert die unverhältnismässigen Geldbussen, welche die Armee den Soldaten verhängt. Berichte dazu waren in den letzten Tagen in den Zeitungen…
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“Freunde des WEF”
Am 28. Januar trafen sich rund siebzig Mitglieder der «Freunde des WEF» in Davos, um gemeinsam für die Interessen des World Economic Forum zu demonstrieren und diesem wertvollen Anlass ihre Unterstützung zuzusichern. An einer Medienkonferenz stellten die «Freunde des WEF» ihr «Manifest für eine bessere Welt» ausgewählten Pressevertretern vor. «Es muss endlich mehr für wirtschaftliche…
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Der Demo-Kompromiss ist kaum tragfähig
Die GSoA Bern begrüsst zwar die Bewegung, die in die Position des Gemeinderates gekommen ist, die neuen Bedingen sind aber weiterhin kaum zu akzeptieren. Mit Genugtuung hat die GSoA Bern wahrgenommen, dass der Gemeinderat von der Option, die Demo in die Peripherie abzuschieben, abgekommen ist. Das Signal, welches die Bundesstadt mit einer Verbannung des Protestes…
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Militäreinsatz in Bosnien-Herzegowina
Die EU löste Ende 2004 die Nato in Bosnien-Herzegowina ab. Die schweizer Armee ist dabei – weil sie neue Auslandeinsätze sucht und den Anschluss an die Euroarmee nicht verpassen will. Die GSoA sprach sich gegen diesen Einsatz aus, der den Interessen der Armee und nicht denen der Bevölkerung in Bosnien dient. Das Parlament konnte übrigens…
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Flugblatt-Aktion gegen Beteiligung an der EU-Truppe für Bosnien
Solidarität statt Soldaten Aktivisten der GSoA verteilten vor der Ratsdebatte über den Eufor-Einsatz Flugblätter an die ParlamentarierInnen. Zuvor erklärten verschiedene Personen an einer Medienkonferenz ihre Gründe für die Ablehnung dieses Militäreinsatzes. Wie zu befürchten wurde der Einsatz von einer Mehrheit der ParlamentarierInnen gutgeheissen. Ein Einsatz, der notabene schon Anfang November – und im ersten Monat…
