Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Goodbye KuhNo, hello GSoA

    Liebe LeserInnen der GSoA-Zeitung Mit einem lachenden und weinenden Auge zugleich müssen wir Ihnen heute bekannt geben, dass unser ältestes Redaktionsmitglied in Pension zu gehen gedenkt: KuhNo, die fröhliche getarnte Kuh mit dem Stahlhelm verlässt uns. Vor fast zehn Jahren vom Grafiker François Chalet (www.francoischalet.ch) erfunden, hat KuhNo eine erstaunliche Karriere hinter sich: Er ist…

  • Geheime Armeen

    In sämtlichen Ländern Westeuropas – auch in der Schweiz – organisierte die Nato während des Kalten Krieges geheime Armeen. Diese Organisationen hätten bei einer sowjetischen Invasion Widerstand leisten soll. In der Mehrzahl der Länder verübten die Geheimarmeen jedoch Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung. Ein unbekanntes Kapitel unserer Geschichte wird langsam aufgedeckt. Als vor gut zehn…

  • Neu Vegetarisch

    Das neue KuhNo-lose Logo der GSoA hat Urs Gägauf, Grafiker in Zürich, entwickelt. Stefan Luzi befragte ihn zu seinem Arbeitsort, seinem Nervensystem und seinen schlaflosen Nächten. Urs, wer bist du? Ein mit ca. 25 Jahren stehengebliebener 35jähriger, mit einem nostalgischen Hang versehener Typografischer Gestalter und Illustrator. Du arbeitest an der Militärstrasse. Was hast du sonst…

  • Zurück in die Zukunft

    Weltweit gerät die Entwicklungszusammenarbeit in den Sog des «Kampfs gegen den Terrorismus» – und damit in Gefahr, einmal mehr für machtpolitische Ziele missbraucht zu werden. Von Michèle Laubscher * «Ohne Sicherheit keine Entwicklung», «Entwicklung braucht Frieden»: Solche Kurzformeln prägen die aktuelle entwicklungspolitische Diskussion. Sie sind auf den ersten Blick vernünftig. Doch dahinter verbirgt sich ein…

  • GSoA-Vollversammlung 2005

    Am Sonntag, 3. April 2005, findet im Restaurant Kreuz in Nidau (Wegbeschreibung siehe unten) die diesjährige Vollversammlung der GSoA statt. Neben einem statutarischen Teil wird dabei das Thema der «Inneren Sicherheit» im Vordergrund stehen. Sonntag, 3. April 2005, 10.15 – 15.30 Uhr, Restaurant Kreuz, Hauptstrasse 33, Nidau Programm: 10.15: Begrüssung 10.30: Inputreferate zum Thema “Innere…

  • Die schwierige Suche nach der Wahrheit…

    Der Name Srebrenica steht seit neun Jahren für das Versagen der Staatengemeinschaft zum Schutz der Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina. Doch die Probleme der Menschen in Srebrenica sind heute aus dem Blickwinkel der Weltöffentlichkeit gefallen. Renate Metzger-Breitenfellner (Text) und Jutta Vogel (Bild)* haben die Stadt im Herbst 2004 besucht. Sie ist gross, spricht laut, hat dunkles Haar…

  • Jekami der Gewalt

    Zwei Jahre nach Beginn des Krieges gegen den Irak wird klar, dass die Erosion des internationalen Gewaltverbots weiter anhält. Die Frage, wer wann und mit welcher Legitimation allenfalls Gewalt einsetzen darf, muss auch in der Schweiz dringend gestellt werden. Es gelte, vorwärts zu schauen. Dies wurde im Februar 2005, anlässlich des Besuches von US-Präsident Bush…

  • Einstein: Wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg!

    100 Jahre sind es her, seit Albert Einstein in Bern mit der Entdeckung der Relativitätstheorie und des Lichtquantums eine neue Ära im Verständnis der Physik schuf. Einstein war jedoch nicht nur ein grossartiger Physiker, sondern auch ein engagierter Pazifist und Humanist. An seine wissenschaftlichen Verdienste wird in diesem Jahr mit zahlreichen Anlässen erinnert. Im April…

  • Willkürliche Geldbussen

    Seit der Einführung von Bussen als Disziplinarstrafe am 1. März 2004 bis Ende Jahr wurden 640 Bussen ausgesprochen. Die Gesamtsumme betrug laut VBS 200’317 Franken. Das macht im Schnitt über 300.- pro Busse. Die GSoA kritisiert die unverhältnismässigen Geldbussen, welche die Armee den Soldaten verhängt. Berichte dazu waren in den letzten Tagen in den Zeitungen…

  • “Freunde des WEF”

    Am 28. Januar trafen sich rund siebzig Mitglieder der «Freunde des WEF» in Davos, um gemeinsam für die Interessen des World Economic Forum zu demonstrieren und diesem wertvollen Anlass ihre Unterstützung zuzusichern. An einer Medienkonferenz stellten die «Freunde des WEF» ihr «Manifest für eine bessere Welt» ausgewählten Pressevertretern vor. «Es muss endlich mehr für wirtschaftliche…

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