Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Verspäteter Aprilscherz aus dem VBS

    Wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitteilte, will die Armee einzelne Ausbildungsmodule zertifizieren, um den (immer wenigeren) Soldaten, die sich zum Weitermachen entschliessen, die militärische Karriere schmackhafter zu machen. Ein solches Zertifikat biete nämlich, so sieht es zumindest das VBS, einen «Mehrwert für die zivile Karriere». Das muss aber, bei einem genaueren…

  • Irak: Krieg, Widerstand, Analysen

    Am 20. März 2003 begannen die USA mit einigen Verbündeten eine Grossoffensive gegen den Irak. Gegen den Widerstand von Millionen Menschen und auch den Widerstand vieler Regierungen. Seit 1991, dem vorherigen – damals noch von der UNO erlaubten – Krieg gegen Irak haben die USA nie wirklich mit bombardieren aufgehört. Doch nun folgte die militärisch…

  • «Bringt uns nicht weiter um!»

    Im Schatten des Krieges der USA gegen den weltweiten Terror führt Präsident Putin in Tschetschenien seinen eigenen «Krieg gegen Terror». Nach der Ermordung des Präsidenten Achmad Kadyrow steht das völlig zerstörte Land vor einer ungewissen Zukunft. Stefan Luzi sprach mit dem Tschetschenen Aslan Dudajew (Name geändert). Aslan, du lebst als Tschetschene in der Schweiz. Wie…

  • Das Imageproblem als Chance?

    «Die Schweizer Armee hat zurzeit ein Imageproblem.» So äusserte sich Armeechef Christophe Keckeis im Mai 2004 zum Zustand der Schweizer Armee. Gelingt dem Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Imagekorrektur oder wird das «Imageproblem» der Armee zur Chance für eine glaubwürdige Friedenspolitik der Schweiz? Die Schweizer Armeeführung ist nicht zu beneiden. Denn, wie…

  • Ruag in die Flucht geschlagen

    AktivistInnen der GSoA und der jungen Grünen haben zusammen mit ETH-StudentInnen gegen die Präsenz der RUAG an einer Jobmesse in der ETH Zürich protestiert. Dem Rüstungskonzern war das zu viel Aufmerksamkeit: Er verzog sich und wird nicht wiederkommen. Die Schweiz führt bekanntlich keine Kriege mehr. Und trotzdem ist sie auf den Schlachtfeldern dieser Welt prominent…

  • Schweizer Träume im Irak

    Unternehmen aus den Ländern der Kriegskoalition verdienen sich im Irak eine goldene Nase. Gehören auch Schweizer Firmen zu den Profiteuren? VertreterInnen von mehr als 50 Unternehmen nahmen anfangs April dieses Jahres an einer Tagung teil, an der die Schweizer Exportförderungsagentur Osec die Geschäfts-Möglichkeiten im Irak erörterte. Jetzt sei der Moment gekommen, den neu geöffneten Markt…

  • Kapitalistischer Traum oder politischer Albtraum?

    «Kein Blut für Öl» – So lautete die Botschaft von Millionen Menschen, die sich im letzten Jahr gegen den Krieg im Irak stellten. Das Blut ist in der Zwischenzeit geflossen und weiterhin sterben im Irak tagtäglich Menschen. Wie sieht es aber aus mit den Profiten, welche gemäss den KriegsgegnerInnen zu den Hauptgründen für den Krieg…

  • www.boycottbush.ch – mehr als Bush-Bashing

    Die Webseite boycottbush.ch bietet Informationen darüber, welche Unternehmen, die auch in der Schweiz tätig sind, den Wahlkampf von Präsident Bush finanziell unterstützt haben. Wer Präsident der USA werden will braucht Geld – viel Geld. Auch Bushs fragwürdiger Wahlsieg ist unter anderem mit Spenden zustande gekommen. Auch Schweizer Firmen und internationale Firmen mit Marken, die in…

  • Die Uniform der Gewissenlosigkeit

    Die Bilder der Folterungen durch US-amerikanische und britische SoldatInnen im Irak haben die Menschen weltweit schockiert. Auch in der Schweiz, wie zahlreiche Anrufe auf unseren Sekretariaten bewiesen haben. Als unfassbar wurde empfunden, dass die SoldatInnen zu solcher Perfidie fähig waren, dass es keine Verweigerungen von SoldatInnen gab, dass die Aktionen anscheinend auch von oben gedeckt…

  • Die Manipulation der Gegenwart durch die Vorwegnahme der Zukunft

    Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sah sich die US-Regierung veranlasst, gegen die neuen Bedrohungen der asymmetrischen Kriegsführung eine politisch-militärische Antwort zu formulieren: den Präventivkrieg. Doch inwiefern darf eine solche Praxis der «antizipatorischen Selbstverteidigung» als legitimes politisches Mittel angesehen werden? Und was sind die Alternativen zu dieser militärischen Strategie? Von Rob van de Pol…

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