Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Vollversammlung beschliesst Initiative

    Am 2. April kamen Mitglieder der GSoA in Solothurn zur 35. Vollversammlung zusammen. Zentrales Thema war die Lancierung der Kriegsgeschäfte-Initiative. Knapp 60 GSoA-Mitglieder kamen an jenem Sonntagmorgen aus der ganzen Schweiz zusammen, um im Restaurant Kreuz in Solothurn einen Rückblick auf das Vereinsjahr zu werfen. Als die ersten GSoAtInnen eintrafen, herrschte schon eine unverkennbare Atmosphäre, denn…

  • Frieden bewegt Jung und Alt

    Rund 1000 Menschen nahmen am diesjährigen Ostermarsch in Bern teil und demonstrierten gegen die Kriegsgeschäfte der Banken und Pensionskassen. Der traditionelle Berner Ostermarsch fand dieses Jahr zum 15. Mal in Folge statt. Unter dem Motto «Mein Geld führt Krieg. Waffengeschäfte von Pensionskassen und Banken stoppen!» spazierten am 17. April rund 1’000 Personen vom Eichholz der Aare…

  • Editorial

    Bestimmt haben Sie es gehört: Unsere Kriegsgeschäfte-Initiative ist lanciert und läuft bereits auf Hochtouren! Es gilt nun 100’000 Unterschriften zu sammeln – eine nicht zu unterschätzende Arbeit. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass unser Anliegen auf offene Ohren stösst. «Geld für Waffen tötet» schrieb Louise Schneider frühmorgens am Tag der Lancierung an die Fassade der Schweizerischen…

  • GSoA kritisiert Angriff auf Zivildienst

    Den Zivildienst immer unattraktiver zu machen lenkt nicht von der Tatsache ab, dass immer weniger Dienstpflichtige den Militärdienst für sinnvoll erachten. Die GSoA kritisiert den Angriff des Parlaments auf den Zivildienst stark. Das Parlament hat heute eine Motion überwiesen, die eine Änderung des Zivildienstgesetzes verlangt: Beim Wechsel in den Zivildienst sollen Dienstpflichtige nur noch die…

  • Parlament im Dienst des VBS

    Der Nationalrat hat heute die Armeebotschaft 2017 verabschiedet und hinterlässt einmal mehr den Eindruck, dem VBS kritiklos alle Wünsche zu erfüllen. Einziger Lichtblick: Die grosse Kammer hat die Erdkampffähigkeit für die F/A-18 abgelehnt.  Für die Armee ist mindestens einmal pro Session Weihnachten. Heute Morgen war es mal wieder so weit: Das Parlament bewilligte Munitionskäufe für…

  • Kampfjets: Demokratiepolitischer Super-GAU

    Die Expertengruppe des VBS hat heute ihren Bericht zur geplanten Kampfjetbeschaffung veröffentlicht. In vier Szenarien mit Kosten zwischen 5 und 18 Milliarden wird dargelegt, wie das VBS neue Kampfjets beschaffen will. Zudem wird deutlich, dass der Kauf neuer Kampfjets am Volk vorbeigemogelt werden soll. Die GSoA stellt sich zum jetzigen Zeitpunkt gegen jegliche Beschaffung von…

  • Armee-Orientierungstag für Frauen: Inakzeptabler Vorschlag

    Bundesrat Guy Parmelin will anscheindend den Militärdienst auf Frauen ausweiten. Die GSoA ist klar gegen die Zwangsmilitarisierung von Frauen und Männern. Darum lehnt die GSoA den Vorschlag, einen obligatorischen Armee-Orientierungstag für Frauen einzuführen, ab. Seit Februar 2016 bringt Guy Parmelin immer wieder die Idee ins Spiel, den Militärdienst auf Frauen auszuweiten. Heute wurde nun definitiv…

  • L’histoire du mouvement

    Depuis 1907 seulement, la Suisse a une armée, suite à une loi sur l’organisation militaire qui remplace la mosaïque de milices cantonales. Le 12 septembre 1982, 120 personnes fondaient le Groupe pour une Suisse sans Armée, dans le but de lancer une initiative populaire pour abolir l’armée suisse. Trente après, voici venu le temps de…

  • Chronologie

    –1982- Fondation du GSsA Le 12 septembre 1982, 120 personnes fondaient le Groupe pour une Suisse sans Armée au restaurant « Kreuz » à Soleure, dans le but de lancer une initiative populaire pour abolir l’armée suisse.   -1986- Première initative pour l’abolition de l’armée L’initiative «Pour une Suisse sans armée et une politique globale de paix» a été…

  • SNB erhöht Investitionen in Atomwaffenproduzenten

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Investitionen in Hersteller von Nuklearwaffen im ersten Quartal 2017 von 823 Millionen auf über 1,1 Milliarden Dollar erhöht. Wie die Rundschau zudem gestern berichtete, wurden mit von der SNB mitfanzierten Bomben auch unschuldige ZivilistInnen getötet. Die Kriegsgeschäfte-Initiative fordert ein endgültiges Verbot solcher Anlagen.  Die Kriegsgeschäfte-Initiative ist brandaktuell, wie auch…

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