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Blog-Einträge der GSoA

  • Rückblick auf Demonstrationen gegen den Krieg

    Die GSoA hat mehrmals Demonstrationen gegen die Kriege als Antwort auf die Gewalt des Terroranschlags vom 11. September 2001 mitorganisiert. Hier haben wir einen Rückblick mit Photos zusammengestellt. Der amerikanische Präsident Bush hat einen permanenten Krieg «gegen Terror» angekündigt. Wir werden Ausdauer brauchen und Hartnäckigkeit. Die USA und die westlichen Regierungen können ihre Kriegspolitik nicht…

  • NEIN zum Krieg im Nahen Osten

    Stoppt die militärische Zusammenarbeit Schweiz-Israel! Unter dem Motto “NEIN zum Krieg im Nahen Osten!” und “STOPP der militärischen Zusammenarbeit Schweiz – Israel” hat am Samstag 29. Juli 2006 in Bern eine grosse Demonstration gegen den Krieg stattgefunden. Mehr als 4’000 Personen aus der ganzen Schweiz haben an diesem friedlichen und von unzähligen Friedensfahnen geprägten Protest…

  • GSoA am SUFO

    Die GSoA war mit einem Workshop zum Thema Kriegsmaterial-Exporte am Sozial- und Umweltforum Ostschweiz vertreten. In dem gut besuchten Workshop diskutierten wir über die Waffenindustrie und das Geschäft mit Kriegen. Weitere Infos zum Sufo und einen Medienspiegel findet man auf www.sufo.ch.

  • Besuch des Generals der israelischen Luftwaffe

    Am 17. Mai 2006 besuchte der General der israelischen Luftwaffe die Schweiz: Während Schweden die Zusammenarbeit mit der israelischen Luftwaffe verweigert, rollt die Armee des Depositärstaats der Genfer Konventionen den Roten Teppich aus. Die GSoA ist schockiert und beunruhigt. Ganz diskret sollte er ablaufen, der Besuch in der Schweiz von einer Delegation des israelischen Militärs…

  • Proteste gegen RUAG-Auftritt an der ETH

    Am Mittwoch, den 10. Mai protestierten AktivistInnen der GSoA und weiterer Organisationen gegen die RUAG. Die grösste Waffenfirma der Schweiz nahm an der Polymesse teil, einer Job-Messe an der ETH, und versuchte AbsolventInnen zu rekrutieren. Die RUAG ist kein Unternehmen wie jedes andere: Sie produziert Waffen und exportiert diese an kriegsführende Länder, wie zum Beispiel…

  • GSoA-Vollversammlung 2006

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat heute an ihrer Vollversammlung einstimmig beschlossen, eine Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten zu lancieren. Neben der GSoA haben sich bereits A Gauche Toute (Dachorganisation von PdA, Alternativen Listen, JA! und Solidarités), die JungsozialistInnen (JUSO) sowie der Christliche Friedensdienst (cfd) definitiv für das Mittragen des Initiativprojekts entschieden.…

  • Referendum BWIS

    Mit den geplanten Änderungen des BWIS (Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit) wird der Willkür Tür und Tor geöffnet. 15-jährige Jugendliche können aufgrund von Aussagen von Polizeibeamten in präventiven Gewahrsam genommen werden. Eine richterliche Prüfung der Anschuldigung erfolgt lediglich auf Antrag. Der demokratischen Grundsatz der Rechtssicherheit wird offen gebrochen, Grundrechte wie die Unschuldsvermutung…

  • 4. Berner Ostermarsch

    Der vierte Berner Ostermarsch stand unter dem Motto «Frieden heisst genug für alle – Für eine Globalisierung der Gerechtigkeit». Es haben über 400 Personen daran teilgenommen. Wie jedes Jahr startete der Marsch im Eichholz und gelangte dann auf den Münsterplatz, wo verschiedene Redner Alternativen zum herrschenden Wirtschaftssystem aufzeigten. Der Vertreter von Longo Mai stellte die…

  • Vernehmlassung Entwicklungsschritt 08/11

    Unter dem Deckmantel einer «kleinen Anpassung» wird eine massive Neuausrichtung der Armee auf Innere Einsätze vorgenommen. Die Armee soll aufgeteilt werden in einen Teil, der nur noch für Einsätze im Innern trainiert wird. Ein kleiner Teil bleibt als «Aufwuchskern» für den konventionellen Krieg bereit. Die GSoA ist der Meinung, dass besser den realen Herausforderungen für…

  • Weshalb eine Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte?

    Anfang März 2006 präsentierte der Bundesrat einen skandalösen Vorschlag: Ausgedientes Armeematerial soll in Zukunft «ohne Auflagen (bezüglich Weiterverwendung inkl. Wiederausfuhr an Drittstaaten)» ins Herstellerland zurückgeführt werden. Weiter sollen auch Exporte in Länder mit prekärer Menschenrechtslage wiederaufgenommen werden, etwa nach Ägypten (Medienmitteilung). Die Schweizer Regierung hat in der Vergangenheit höchst bedenkliche Waffenausfuhren bewilligt, und Schweizer Rüstungsfirmen…

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