Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Wenn Krankheit zur Manövriermasse wird

    Die Armee XXI hat gemäss eigenen Angaben einen Nachwuchsbedarf von 24’500 Armeeangehörigen pro Jahr. Der hohe Untauglichkeitsgrad führt nun dazu, dass diese Zahl unterschritten wird. Jetzt will das VBS handeln – mit fragwürdigen Mitteln. Der Anteil jener stellungspflichtigen jungen Männer, welche als dienstuntauglich erklärt werden, betrug in den Jahren zwischen 2003 und 2007 im Schnitt…

  • Nationaler Ostermarsch am 24. März in Bern

    Rosmarie Zapfl, ehemalige CVP-Nationalrätin und Mitglied des Initiativkomitees «Schutz vor Waffengewalt» wird am Ostermarsch in Bern, den die GSoA mitorganisiert, als Rednerin auftreten. Die GSoA-Zitig bat zum Interview. «Es kann uns nicht gleichgültig sein, wenn Frauen Gewalt ausgesetzt sind» Frau Zapfl, Sie sind dieses Jahr als Rednerin am nationalen Ostermarsch in Bern angefragt worden. Was…

  • Editorial

    Eine Übersicht zu den Themen dieser Zeitung. Liebe Leserin, lieber Leser der GSoA-Zitig, Die Schweizer Armee hat einen neuen Häuptling. Nach der Pensionierung von Christophe Keckeis hat Korpskommandant Roland Nef das Ruder des sinkenden Bootes übernommen. Er durfte sich gleich in Krisenkommunikation üben, nachdem bekannt wurde, dass die Soldaten künftig mit geladener Waffe ihren Wachtdienst…

  • Unterschriftensammeln in St. Gallen nicht mehr bewilligungspflichtig

    Sieg für die Grundrechte und die GSoA: Kanton heisst Rekurs der GSoA gut Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist erfreut über den Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements SJD des Kantons St.Gallen zum Rekurs der GSoA gegen die Stadt St. Gallen. Mit seinem Entscheid stoppt das SJD die grundrechtswidrige Praxis der Stadt St.…

  • Gregor, das glückliche Gewehr

    Der Comic von Oger

  • Rüstungsprogramm 2008: Aufrüstung der Luftwaffe

    Die im Rüstungsprogramm 2008 enthaltene Aufrüstung der FA-18-Kampfjetflotte ist für die GSoA unverständlich. Einmal mehr übt sich der Bundesrat in bodenloser Masslosigkeit. Während die Evaluierung zum Kauf neuer Kampfjets (Tiger-Ersatz) begonnen hat und weitere Milliarden-Investitionen in die Luftwaffe befürchtet werden müssen, beantragt der Bundesrat dem Parlament 404 Millionen Franken für die «Kampfwerterhaltung» der FA-18-Flotte. Dabei…

  • Meinungsäusserungsfreiheit soll auch für Soldaten gelten

    “Es ist zulässig, wenn ein Kommandant der Truppe seine persönliche Meinung zu einer politischen Frage mitteilt.” Die sagte Roland Nef, Chef der Armee im Interview mit dem Tages-Anzeiger von heute zur Frage, ob es zulässig ist, wenn ein Offizier die Mitglieder seiner Truppe brieflich vor der Initiative gegen Kampfjetlärm warnt. Wir fordern das Recht auf…

  • 25 Jahre GSoA

    (tc) Unser Jubiläum in den Schweizer Tageszeitungen

  • Mbijetesa – Überleben

    Eindrücke einer Reise in den Kosovo, eine Region geprägt durch traumatische Kriegserfahrungen und wenig wirtschaftliche Perspektiven.

  • Der Krieg nach dem Krieg …

    In Bosnien und Herzegowina (BiH) haben die Menschen Angst vor einem neuen Krieg. Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal, die politische Lage instabil, das Klima explosiv. Vielleicht werden die Eufor-Truppen schon bald gezwungen sein, Präsenz zu markieren.

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