Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Weltordnung, Kriege und Sicherheit

    Der neue «Widerspruch» setzt sich mit verschiedenen GSoA-Kernthemen auseinander. Eine Lektüre, die allen friedenspolitisch Interessierten wärmstens empfohlen sei. Die neuste Ausgabe des «Widerspruch» widmet sich der Entwicklung, dass heute mit einem Sicherheits-Diskurs weltweit grundlegende Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, der Grund- und Freiheitsrechte aber auch des Völkerrechts infrage gestellt werden. Friedenspolitische Strategien und Projekte geraten scheinbar ins…

  • Rüstungsprogramm 2008: Aufrüstung der Luftwaffe

    Die im Rüstungsprogramm 2008 enthaltene Aufrüstung der FA-18-Kampfjetflotte ist für die GSoA unverständlich. Einmal mehr übt sich der Bundesrat in bodenloser Masslosigkeit. Während die Evaluierung zum Kauf neuer Kampfjets (Tiger-Ersatz) begonnen hat und weitere Milliarden-Investitionen in die Luftwaffe befürchtet werden müssen, beantragt der Bundesrat dem Parlament 404 Millionen Franken für die «Kampfwerterhaltung» der FA-18-Flotte. Dabei…

  • Meinungsäusserungsfreiheit soll auch für Soldaten gelten

    “Es ist zulässig, wenn ein Kommandant der Truppe seine persönliche Meinung zu einer politischen Frage mitteilt.” Die sagte Roland Nef, Chef der Armee im Interview mit dem Tages-Anzeiger von heute zur Frage, ob es zulässig ist, wenn ein Offizier die Mitglieder seiner Truppe brieflich vor der Initiative gegen Kampfjetlärm warnt. Wir fordern das Recht auf…

  • 25 Jahre GSoA

    (tc) Unser Jubiläum in den Schweizer Tageszeitungen

  • Mbijetesa – Überleben

    Eindrücke einer Reise in den Kosovo, eine Region geprägt durch traumatische Kriegserfahrungen und wenig wirtschaftliche Perspektiven.

  • Der Krieg nach dem Krieg …

    In Bosnien und Herzegowina (BiH) haben die Menschen Angst vor einem neuen Krieg. Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal, die politische Lage instabil, das Klima explosiv. Vielleicht werden die Eufor-Truppen schon bald gezwungen sein, Präsenz zu markieren.

  • 2008: Europas «Jahr der Rüstung»

    Der neue EU-Reformvertrag bringt gegenüber dem gescheiterten Verfassungsvertrag wenig substanzielle Änderungen. Das Vertragswerk bleibt ein militaristisches Ungetüm.

  • Reisebericht aus Kurdistan

    Ein kurzer Abriss über die Situation im Nordirak, wie wir sie auf unserer Reise vom 22.7.-15.8.07 in das kurdische Gebiet wahrgenommen haben und in Interviews erfahren konnten.

  • Polito(un)logisches

    Dass die Politik einer eigenen Logik folgt, mag nichts Neues sein. Doch wer die Debatten der letzten Wochen verfolgte, den musste bisweilen das ungute Gefühl überkommen, einige unserer EntscheidungsträgerInnen seien nicht ganz bei Trost.

  • Deserteure in die Folter abschieben?

    In der Schweiz erhalten Menschen aus Eritrea, die den Miltärdienst verweigern oder desertieren, aufgrund der unverhältnismässig harten Strafen, die ihnen in ihrer Heimat drohen, Asyl. Dies gefällt Bundesrat Christoph Blocher nicht.

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