Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Die Kampagne Nein zur bewaffneten Geldsack-Neutralität neutralisierte die „Friedens“-Kampagne der SVP in der Linken
Das deutliche Nein zur SVP-Initiative ist zuallererst ein klares Ja für Sanktionen und damit eine Distanzierung von der Geldsack-Neutralität. Dass der Ja-Anteil der Linken deutlich unter 10 Prozent sank, verdankt sie nicht zuletzt der Kampagne Nein zur bewaffneten Geldsack-Neutralität. Das Verdikt gegen die „Neutralitäts“-Initiative bestätigt die aus Umfragen bekannte grossmehrheitliche Unterstützung der Sanktionen gegen Putin und…
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Nein zur bewaffneten Geldsack-Neutralität!
Die sicherheitspolitische Alternative zum militärischen Alleingang und zum Mitmachen bei der Nato ist ein verstärktes friedenspolitisches Engagement im Rahmen der UNO. Josef Lang Ausgangspunkt all der Neutralitätsdebatten der letzten viereinhalb Jahre war Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine. Schauen wir uns diesen mal aus Schweizer Sicht an! Aus unserem Land wurde die russische Kriegskasse massiv gefüllt…
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Ostermarsch Rückblick
«Eine gewaltfreie Gesellschaft – das ist keine naive Utopie» Israel und die USA bombardieren den Iran, die EU rüstet auf und auch die Schweiz hat Lust auf mehr Waffen und Armee: Anstatt soziale und ökologische Sicherheit zu stärken, lockert das Parlament das Kriegsmaterialgesetz, schwächt den Zivildienst und spricht Milliarden-Budgets für die Schweizer Rüstungsindustrie. Doch diese…
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Ein feministischer Blick auf Sicherheit
Ende 2025 entschied die sicherheitspolitische Kommission, dass Soldat*innen die Taschenmunition wieder mit nach Hause nehmen dürfen. Die Taschenmunition wurde 2007 vor allem zur Verhinderung von Tötungsdelikten, Amoktaten und Suiziden mit Armeewaffen abgeschafft. Als Grund für die Wiedereinführung wurde die veränderte Sicherheitslage in Europa genannt. 2025 wurden in der Schweiz 29 Frauen und Mädchen getötet. ANNA-BÉATRICE SCHMALTZ…
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G8 im Jahr 2003 vs. G7 im Jahr 2026
Wieder bricht der US-Präsident im März im Nahen Osten einen illegalen Angriffskrieg vom Zaun und stürzt die Region ins Chaos. Wieder findet im Juni ein G7-Gipfeltreffen in Evian statt. Wieder beschützen Zehntausende Sicherheitskräfte und das Schweizer Militär den Gipfel. Wieder sind Proteste geplant. Die Parallelen zwischen 2003 und 2026 sind frappant. Aber ein persönlicher Rückblick…
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Erfolgreicher Kampf für Sanktionen gegen Putin
Der Bundesrat machte mal etwas Richtiges. Warum verschweigen es die Medien? JOSEF LANG Am 24. März 2026 führte die GSoA gemeinsam mit den Zuger Alternativ-Grünen ihre fünfte Demo für die Sanktionierung von russischem Flüssiggas und deren Hauptfirma, der Zuger Novatek, durch. Während der vier Kriegsjahre hatte die Novatek der russischen Kriegswirtschaft über 40 Milliarden Dollar…
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18 Monate Arbeit, über 136’000 Unterschriften!
Am 23. Dezember haben wir endlich die Atomwaffenverbotsinitiative eingereicht. Dank dem entschlossenen und hartnäckigen Einsatz von Dutzenden Aktivist*innen wurde aus Umfragewerten eine Tatsache: Wir haben gezeigt, dass die Schweizer Bevölkerung Atomwaffen für eine Gefahr hält und wünscht, dass sich die Schweiz an den kollektiven Bestrebungen für ein Verbot beteiligt. Über anderthalb Jahre haben die GSoA…
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Vermeintliche Sicherheit
Menschen haben ein tiefes Grundbedürfnis nach Sicherheit. Sicher vor Gefahren, die unser Leben negativ beeinflussen oder im schlimmsten Fall gar auslöschen könnten. Dieses Grundbedürfnis gilt es zu befriedigen. Die entscheidende Frage ist, wie wir dies am besten tun. Im Privatleben versichern wir uns gegen gewisse Gefahren. Das Mittel dazu ist relativ einfach: Wir schliessen eine…
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Eine Initiative für das Recht auf Selbstbestimmung des palästinensischen Volkes
Während die Zukunft des palästinensischen Volkes ohne dessen Mitwirkung vom „Friedenskomitee“ entschieden wird, das im WEF in Davos gegründet und von Donald Trump geleitet wird, kann die Volksinitiative „Für die Anerkennung des Staates Palästina“ dazu beitragen, die Politik der Schweiz der einseitigen und beschämenden Unterstützung für Israels Kolonialprojekt, zu ändern. 78 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung…
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Doppelte Aufrüstung für Putin
90 Personen folgten am 4. September in Hausen a.A. dem Vortrag von Jo Lang über Aufrüstung, Frieden, Demokratie. Der von der SP Hausen organisierte Anlass wurde aufgrund der zahlreichen Anmeldungen kurzfristig in die katholische Kirche verlegt. Aus Europa, nicht zuletzt der Schweiz wurde und wird Putin massiv aufgerüstet. Auch die jetzige Aufrüstung gegen Putin gereicht diesem zum…

