Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
-
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser der GSoA-Zitig,
-
25 Jahre GSoA
(tc) Unser Jubiläum in den Schweizer Tageszeitungen
-
Mbijetesa – Überleben
Eindrücke einer Reise in den Kosovo, eine Region geprägt durch traumatische Kriegserfahrungen und wenig wirtschaftliche Perspektiven.
-
Der Krieg nach dem Krieg …
In Bosnien und Herzegowina (BiH) haben die Menschen Angst vor einem neuen Krieg. Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal, die politische Lage instabil, das Klima explosiv. Vielleicht werden die Eufor-Truppen schon bald gezwungen sein, Präsenz zu markieren.
-
2008: Europas «Jahr der Rüstung»
Der neue EU-Reformvertrag bringt gegenüber dem gescheiterten Verfassungsvertrag wenig substanzielle Änderungen. Das Vertragswerk bleibt ein militaristisches Ungetüm.
-
Reisebericht aus Kurdistan
Ein kurzer Abriss über die Situation im Nordirak, wie wir sie auf unserer Reise vom 22.7.-15.8.07 in das kurdische Gebiet wahrgenommen haben und in Interviews erfahren konnten.
-
Polito(un)logisches
Dass die Politik einer eigenen Logik folgt, mag nichts Neues sein. Doch wer die Debatten der letzten Wochen verfolgte, den musste bisweilen das ungute Gefühl überkommen, einige unserer EntscheidungsträgerInnen seien nicht ganz bei Trost.
-
Deserteure in die Folter abschieben?
In der Schweiz erhalten Menschen aus Eritrea, die den Miltärdienst verweigern oder desertieren, aufgrund der unverhältnismässig harten Strafen, die ihnen in ihrer Heimat drohen, Asyl. Dies gefällt Bundesrat Christoph Blocher nicht.
-
2. Dezember 2001 – Höchste Zeit für zivile Lösungen
«Wie gehen wir mit Konflikten um?» Dies ist die Frage, welche die GSoA und ihre unterstützenden Organisationen den Schweizer StimmbürgerInnen am 2. Dezember stellen. Die Frage ist dringender denn je.
-
Wir brauchen Deine Unterstützung!
Sammeln helfen in einer Regionalgruppe Die GSoA sammelt momentan Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative «für den Schutz vor Waffengewalt». Möchtest Du mithelfen, die Sturmgewehre endlich ins Zeughaus zu verbannen? Dann schliess Dich doch einfach einer GSoA-Regionalgruppe zum Unterschriften sammeln an. Folgende Regionalgruppen würden sich über Deine Unterstützung freuen: basel@gsoa.ch bern@gsoa.ch gssa@gsoa.ch (Westschweiz) luzern@gsoa.ch st.gallen@gsoa.ch winterthur@gsoa.ch…
