Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Deserteure in die Folter abschieben?
In der Schweiz erhalten Menschen aus Eritrea, die den Miltärdienst verweigern oder desertieren, aufgrund der unverhältnismässig harten Strafen, die ihnen in ihrer Heimat drohen, Asyl. Dies gefällt Bundesrat Christoph Blocher nicht.
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2. Dezember 2001 – Höchste Zeit für zivile Lösungen
«Wie gehen wir mit Konflikten um?» Dies ist die Frage, welche die GSoA und ihre unterstützenden Organisationen den Schweizer StimmbürgerInnen am 2. Dezember stellen. Die Frage ist dringender denn je.
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Die Staatsgewalt als Jekami
Ende Oktober hat der Bundesrat die «Verordnung über den Einsatz privater Sicherheitsfirmen durch den Bund» verabschiedet: Ein weiterer Angriff auf das staatliche Gewaltmonopol.
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser der GSoA-Zitig,
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Wir brauchen Deine Unterstützung!
Sammeln helfen in einer Regionalgruppe Die GSoA sammelt momentan Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative «für den Schutz vor Waffengewalt». Möchtest Du mithelfen, die Sturmgewehre endlich ins Zeughaus zu verbannen? Dann schliess Dich doch einfach einer GSoA-Regionalgruppe zum Unterschriften sammeln an. Folgende Regionalgruppen würden sich über Deine Unterstützung freuen: basel@gsoa.ch bern@gsoa.ch gssa@gsoa.ch (Westschweiz) luzern@gsoa.ch st.gallen@gsoa.ch winterthur@gsoa.ch…
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Rückblick auf 40 Jahre Pazifismus
Die GSoA entstand nicht aus dem Nichts. Ihr Auf und Ab widerspiegelt die Hochs und Tiefs des Pazifismus in der Schweiz. In der Schweiz wurden die 68er und die ihr folgenden sozialen Bewegungen aussergewöhnlich stark durch das pazifistische, antimilitaristische, rüstungskritische Engagement geprägt. Die Zahl der Militärverweigerer, deren jährlicher Durchschnitt in den ersten zwanzig Jahren nach…
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25 Jahre bewegte Friedenspolitik
Unter diesem Motto stand die Jubiläums-Veranstaltung, welche am 6. Oktober in der Roten Fabrik in Zürich über die Bühne ging. Ein spannendes Politprogramm und mitreissende Konzerte trugen zu einem rundum gelungenen Anlass bei. Für viele der rund 100 eintreffenden Gäste des nachmittäglichen Politprogrammes begann das GSoA-Jubiläum mit einem Wiedersehen mit politischen Freunden und Weggenossen. Verschiedene…
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Militarisierung und Gewalt statt politische Lösungen in Oaxaca
Ein Jahr ist es her seit der polizeilich-militärischen Niederschlagung des zivilen Aufstandes gegen den korrupten Gouverneur in Oaxaca, Südmexiko. Die Militarisierung der inneren Sicherheit schreitet seither voran. Von Philipp Gerber, Peace Watch Switzerland* Oaxaca, neben Chiapas der ärmste Bundesstaat Mexikos mit grossem indigenem Bevölkerungsanteil, erlebt eine Phase der gespannten Ruhe. Aber die Ruhe täuscht,…
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Burma: Der vergessene Bürgerkrieg
Die Benzin-Preiserhöhung im Sommer 2007 brachte das Fass zum Überlaufen: Aufstand in Burma, angeführt von politischen Aktivisten und Mönchen. Tausende gehen auf die Strasse und demonstrieren friedlich, doch die Militärs greifen mit brutaler Härte durch. Von Irene Marty* Die Burmesen bilden die Mehrheit im mit Bodenschätzen reich beschenkten Vielvölkerstaat. Edelsteine, Edelholz, Edelmetalle, Erdöl und…
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Globalisierung kennt keine Grenzen – oder doch?
Die Welt rückt näher zusammen: Waren, Dienstleistungen, Informationen, Kapitalströme und nicht zuletzt Waffen passieren die Landesgrenzen in immer grösserer Menge und mit immer geringeren Hindernissen. Bei all dieser Liberalität im Austausch zwischen Ländern geht jedoch eines vergessen: der Mensch. Gegenläufig zum Abbau von Barrieren für den globalen Handel werden von den meisten Ländern zunehmend Hindernisse…
