Am 17. April übergaben wir zusammen mit unseren Allianzpartnerinnen über 75’000 Unterschriften für das Referendum gegen die Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes. Bereits einen Monat zuvor konnten wir mit Sicherheit verkünden, dass wir die nötigen 50’000 gültigen Unterschriften beisammen hatten. Diese Unterschriftensammlung hat gezeigt, wie stark die Opposition gegen diese Gesetzesänderung ist. Die Waffenlobby fürchtet sich bereits jetzt davor. ELIA GERBER
Der wunderschöne Frühlingstag startete mit einem Blick in die Zeitung beim Frühstück. Darin verkündete Swissmem – der Verband der Waffenindustrie – die frohe Nachricht, dass heute unser Referendum eingereicht wird. Mit einem ganzseitigen, KI-generierten Inserat in den grossen Schweizer Tageszeitungen verunglimpfte Swissmem die GSoA als «Putin-Gehilfin». Die Befürworter bewiesen damit, wie sehr sie befürchten, diese Abstimmung zu verlieren. Die Waffenlobby investierte bereits mehrere zehntausend Franken in ihre Verleumdungskampagne, bevor die Unterschriften überhaupt bei der Bundeskanzlei zur Prüfung abgegeben wurden.
Das zeigt uns: Wir können diese Abstimmung im Herbst gewinnen. Das weiss auch die Waffenindustrie. Deshalb wird sie Unsummen in ihre Propaganda investieren, um uns zu bekämpfen. Damit wir dagegenhalten können, brauchen wir deine Unterstützung mehr denn je. Wir haben keine finanzstarken Waffenproduzenten hinter uns, deshalb sind wir angewiesen auf viele Spenden von Menschen wie dir. Vielen Dank!
