Gruppe für eine Schweiz ohne Armee

Die Armee

 

Die GSoA hat viele Themen. Eines der zentralen ist aber nach wie vor die Abschaffung der Schweizer Armee und die Hilfe für Soldaten, solange es die Armee noch gibt.

Hilfe für Soldaten

Noch immer müssen jährlich tausende junger Schweizer Männer Militärdienst leisten. Weder sie noch ihre Vorgesetzten wissen, wozu, trotzdem finden Rekrutenschulen und Wiederhohlungskurse weiterhin statt.

Auf unserer Seite haben wir unsere Soldaten-Zeitung «Panzerknacker» online, mit Informationen und Tipps für Soldaten und Hilfestellungen zum Zivildienstgesuch. Daneben führen wir eine Liste von Beratungsstellen für Militärprobleme und Zivildienst.

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Militärpolitik

Unter diesem Punkt finden Sie Informationen zur Armeeabschaffung, unseren Kampagnen gegen die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und zu bewaffneten Auslandeinsätzen. Weitere Dossiers befassen sich mit den Armeereformen und der Sinnkrise der Armee sowie der Wehrpflicht.

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Einsätze im Inland

Nein zur Militarisierung der Inneren Sicherheit

Auf der Suche nach neuen Aufgaben versucht sich die Armee immer wieder als Polizeiersatz. In den letzten Jahren wurden Soldaten zur Grenzkontrolle, zur Bewachung von Botschaften und vermehrt auch bei Konferenzen der Wirtschafts- und Politikeliten. Damit sich am WEF Wirtschaftler und Politiker in guter Atmosphäre ihre Geschäfte besprechen können, werden jedes Jahr mehr Soldaten aufgeboten. Für den G8 Gipfel in Evian am Genfersee wurden gar 6'000 bis 7'000 Soldaten aufgeboten. Ohne geeignete Ausbildung - dafür mit scharfer Munition - wurden sie unter anderem für die Bewachung von «kritischer Infrastruktur» eingesetzt.

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© Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, 03.04.2006, Webdesign dbu