Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Echte Miliz ist freiwillig

    Echte Miliz ist freiwillig Die GSoA ist nicht überrascht, dass die Mehrheit der Direktbetroffenen der Volksinitiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“ zustimmt. Die jungen Männer erleben den Dienstbetrieb als schikanösen Leerlauf. Umso sinnloser erscheinen ihnen die beruflichen Nachteile und die militärischen Schikanen, die sie in Kauf nehmen müssen.  Den Rekruten und Soldaten sowie ihren Freundinnen…

  • GSoA fordert Ausschluss von Giardino-Suter aus Abstimmungskomitee

    „Diese Bundesräte sollte man alle mit Ausnahme von Maurer verschiessen.” Diese ungeheuerliche auf Audio-Datei festgehaltene Aussage machte Giardino-Präsident und Pro-Tell-Vizepräsident Hermann Suter am Militär-Oldtimer-Treffen in Birmensdorf. Hier der Link zur heutigen Ausgabe der Wochenzeitung. Wer so etwas sagt, hat sich aus der demokratischen Debatte verabschiedet. Wer mit einer Person, die den Bundesrätinnen Simonetta Sommaruga, Eveline…

  • Schoggi-Soldaten wollen Zwang für alle

    SpitzensportlerInnen sind sympathische Männer und Frauen. Sie hüpfen, laufen, schwimmen, fahren Ski und Snowboard, kicken und werfen Bälle, machen allerlei sportliche Aktivitäten und das auch noch ziemlich gut. Und kriegt man sie vors Mikrofon oder Kamera, sagen sie hin und wieder auch noch interessante Sachen. Kein Wunder möchte jeder und jede den einen oder anderen…

  • Zug: Viel Farbe und Lärm für den Frieden

    Heute fand in Zug der erste Friedensmarsch statt. Mit pinken Kartonpanzern, bunten Transparenten, Sonnenblumen und Plakaten, zogen 20 junge Leute durch die Stadt. Es wurde getrommelt und geflyert und vor allem eines: für den Frieden marschiert. Hintergrund dieses Friedensmarsches war die Abstimmung zur Aufhebung der Wehrpflicht am 22. September. Denn eine Armee steht immer auch…

  • Vertrag mit Risiken und Nebenwirkungen

    Als die Uno-Generalversammlung Anfangs April mit grosser Mehrheit den Waffenhandelsvertrag annahm, jubilierten nicht nur NGOs. Auch die Rüstungsindustrie erhofft sich viel vom Arms Trade Treaty. Die Zukunft wird zeigen, wer sich zu Recht freut. Die Twitter-Nachrichten von Michael Aron, einem hohen Beamten im britischen Aussenministerium, illustrieren exemplarisch, dass der Arms Trade Treaty (ATT) allein keine dubiosen Waffendeals verhindern…

  • Gemeinsam gegen den Waffenhandel

    Seit 1984 existiert das European Network Against Arms Trade (ENAAT) als Zusammenschluss diverser europäischer Organisationen, die sich mit der Kontrolle und der Verhinderung von Waffenexporten befassen. Genau wie sich die Rüstungsindustrie immer stärker international vernetzt, tut dies auch der Widerstand dagegen. Jährliche Treffen sind das Rückgrat von ENAAT. Dort aufgebaute Kontakte bilden neben Mailinglisten die…

  • Kaum Fortschritte

    Vor etwas mehr als zwei Jahren stimmten die SchweizerInnen über die Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» ab. Was ist seither in diesem Bereich geschehen? Bundesrat und Parlament gaben sich damals überzeugt, dass die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor dem Missbrauch von Waffen hinreichend sei. Also empfahlen sie der Bevölkerung ein Nein zur Initiative…

  • Waffenexporte trotz Kriegszustand

    Seit Jahrzehnten stehen Schweizer Gelbmützen an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Die zwei Staaten befinden sich noch immer im Krieg. Die Schweizer Soldaten sollen einen Beitrag zur Friedenssicherung leisten. Seit einigen Jahren liefert die Schweiz aber auch Kriegsmaterial an Südkorea, was neutralitätspolitisch bedenklich ist. Die koreanische Halbinsel war einer der heissen Schauplätze des Kalten…

  • Nein zur Aushöhlung des Asylgesetzes!

    Am 9. Juni ist es wieder einmal so weit: Diejenigen von uns, die den Schweizer Pass besitzen, stimmen über eine neuerliche Revision, sprich, eine weitere Aushöhlung des Asylrechts ab. Was als Missbrauchsbekämpfung daherkommt, zielt in Wahrheit direkt auf die Rechte politischer Flüchtlinge. Lange hat die Rechte in diesem Land vorgegeben, nichts gegen sogenannt «richtige» Flüchtlinge…

  • Das Maurer-Theater

    Ueli Maurer will jährlich fünf Milliarden Franken für die Armee ausgeben. Das ist viel Geld – sehr viel Geld. Die Strategie, die er gewählt hat, um die Budgeterhöhung als notwendig erscheinen zu lassen, lässt sich wie folgt zusammenfassen: Er inszeniert Theater. Beginnen wir mit den Fakten: Das Massenheer der Schweizer Armee zählte im Jahre 1990…

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