Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
-
Die GSoA ist empört über den Asylentscheid des Nationalrats
Der Nationalrat hat heute die beantragte Änderung des Asylgesetzes gutgeheissen. Die Schweiz gewährt damit Wehrdienstverweigerern kein Asyl mehr. Die GSoA ist entsetzt über diesen Entscheid und fordert die Schweiz im Gegenteil auf, allen Wehrdienstverweigerern und Deserteuren – insbesondere den syrischen – Asyl zu bieten. Am Montag machte die GSoA in einem Brief an alle Nationalrätinnen…
-
Asyl für alle syrischen Deserteure
Die GSoA hat die Schweiz heute mit einem Brief an alle Nationalrätinnen und Nationalräte aufgefordert, syrischen Wehrdienstverweigerern und Deserteuren Asyl zu gewähren. Das Blutvergiessen in Syrien geht unvermindert weiter. Täglich erreichen uns neue Schreckensbotschaften, die auch hierzulande schockieren. Viele Menschen fühlen sich macht- und hilflos angesichts dieser Gewalt in Syrien. Am Mittwoch wird die Änderung…
-
GSoA fordert Asyl für syrische Deserteure
In einem offenen Brief an alle Nationalrätinnen und Nationalräte fordert die GSoA, dass die Schweiz Wehrdienstverweigerern und Deserteuren der syrischen Armee Asyl gewährt. Ausserdem fordert die GSoA das Parlament auf, den neuen Art. 3 Abs. 3 des Asylgesetzes zu streichen. In Syrien tobt ein Krieg des Regimes gegen die Aufständischen, die sich für Freiheit und…
-
WEF-Armeeeinsatz für 2013-2015 genehmigt
Die GSoA kritisiert den Entscheid des Parlaments für die Verlängerung der Inlandeinsätze der Armee am WEF scharf. Die Sicherheitsvorkehrungen in Davos sind ganz klar Aufgabe der Polizei und nicht der Armee. Seit dem Jahr 2000 deklariert der Bundesrat die Privatveranstaltung World Economic Forum (WEF) als ausserordentliches Ereignis und genehmigt subsidiäre Armeeeinsätze. Heute stimmte das Parlament…
-
Wehrdienstverweigerung muss ein Asylgrund bleiben
Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates hat heute ihre Anträge zur Änderung des Asylgesetztes ergänzt. Einer der neuen Anträge fordert, dass Wehrdienstverweigerung kein Asylgrund mehr sein soll. 2011 kamen fast 15% der eingereichten Asylgesuche von EritreerInnen. Die meisten von ihnen stellten ihr Gesuch, weil sie in ihrem Heimatland den Wehrdienst verweigerten. Sie weigerten sich also, das…
-
Ein historischer Rückschritt: Die Armee hält Einzug in die Genfer Kantonsverfassung
Im Kanton Genf soll die Armee in der neuen Kantonsverfassung aufgenommen werden. „Kantonale Truppen” sind in 5 aus 26 Kantonsverfassungen erwähnt. Die neue Genfer Kantonsverfassung wär jedoch die erste, die die Armee namentlich für Zwecke im Bereich der zivilen Sicherheit beauftragt. Die GSoA ist entschieden dagegen. Ausgerechnet der Kanton Genf will als erster Schweizer Kanton…
-
Ein historischer Rückschritt: Die Armee hält Einzug in die Genfer Kantonsverfassung
Im Kanton Genf soll die Armee in der neuen Kantonsverfassung aufgenommen werden. „Kantonale Truppen” sind in 5 aus 26 Kantonsverfassungen erwähnt. Die neue Genfer Kantonsverfassung wär jedoch die erste, die die Armee namentlich für Zwecke im Bereich der zivilen Sicherheit beauftragt. Die GSoA ist entschieden dagegen. Ausgerechnet der Kanton Genf will als erster Schweizer Kanton…
-
Schweizer Armee – von der Tragödie zur Farce
25.05.12, es gilt das gesprochene Wort: Die Armee befindet sich in ihrer tiefsten Krise seit der dramatischen Hydra-Affäre vor 109 Jahren. Damals setzte sich nach einem jahrelangen Seilziehen zwischen dem republikanisch-demokratischen und dem preussisch-autoritären Lager innerhalb des Offizierskorps die Neue Richtung des späteren Generals Wille durch. Dass Wille obsiegte, hatte auch damit zu tun, dass…
-
Mehrheit der Unter-60jährigen für eine Aufhebung der Wehrpflicht
Innerhalb eines Jahres steigt die Zustimmung für eine Aufhebung der Wehrpflicht um zehn Prozentpunkte auf 48 Prozent. Die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht” zeigt Wirkung. Heute erscheint die jährliche Ausgabe der Studie „Sicherheit 2012″ des Center for Security Studies der ETH Zürich und der Militärakademie (MILAK). Gemäss der repräsentativen Studie ist die Zustimmung zur…
-
Pilatus-Deal mit Indien im Zwielicht
Die indische Regierung hat heute grünes Licht für den Kauf von 75 Pilatus PC-7-Maschinen gegeben. Das Geschäft wird von Korruptionsvorwürfen überschattet. Pilatus wäre nicht die erste Schweizer Rüstungsfirma, die versucht, in Indien Aufträge mittels Bestechung zu erhalten. Die Vorwürfe wiegen schwer: Die Konkurrenz wirft Pilatus vor, in der Offerte ganze Posten weggelassen zu haben, um…
