Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Armee steckt weiterhin in tiefer Sinnkrise

    Die GSoA ist erfreut darüber, dass sich der Anteil der armeekritischen Personen in der Schweiz massiv erhöht hat. Waren es letztes Jahr 25%, sind es dieses Jahr 38%, was höher liegt als 1989. Das militärische Zwischenhoch, wie es vom VBS nach der Veröffentlichung des Berichts “Sicherheit 2006” gefeiert wurde, ist hauptsächlich auf den Einsatz der…

  • 130’000 Unterschriften für Verbot von Kriegsmaterial-Exporten

    Die Initiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten” kommt zu Stande. In den letzten 13 Monaten sammelten AktivistInnen rund 130’000 Unterschriften. Innert einer Sammelzeit von nur 13 Monaten sind für die Volksinitiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten” 130’000 Unterschriften zusammen gekommen. Nach den zwei letzten erfolgreichen Sammelaktionen an den beiden Festivals auf dem Gurten und in…

  • Boomendes Geschäft mit dem Krieg

    Im ersten Halbjahr 2007 nahmen die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte erneut massiv zu. Die grössten Abnehmer sind allesamt am so genannten “Krieg gegen den Terror” im Irak und in Afghanistan beteiligt. Auch Pakistan bekam Schweizer Waffen, ebenso Israel sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die vor kurzem Kriegsmaterial illegal an Marokko weiterverschachert hatten. Die Volksinitiative für ein Verbot…

  • Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit Pakistan!

    Vorzeitige Einreichung der Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geplant. Der in der heutigen Südostschweiz am Sonntag veröffentlichte Bericht “Es hätten Schweizer M113 sein können” bestätigt die damaligen Warnungen der GSoA, die Schützenpanzer könnten für innere Einsätze verwendet werden. Weiter bekräftigt er unsere Zweifel an den pakistanischen “Garantien”, die Panzer würden ausschliesslich UNO-Einsätzen dienen. Die…

  • Auslandeinsatz in Teheran: Bundesrat verletzte Militärgesetz

    Art. 70 Abs. 2 des Militärgesetzes lautet: «Werden mehr als 2000 Angehörige der Armee aufgeboten oder dauert der Einsatz länger als drei Wochen, so muss die Bundesversammlung den Einsatz in der nächsten Session genehmigen. Ist der Einsatz vor der Session beendet, so erstattet der Bundesrat Bericht.» Gemäss Bericht des Bundesrates an die Bundesversammlung zum «Einsatz…

  • Keine neuen Kampfflugzeuge!

    Falls notwendig lanciert die GSoA eine Initiative gegen neue Kampfflugzeuge Der Bundesrat sprach sich heute für Verpflichtungskredite in der Höhe von 1,197 Milliarden Franken zugunsten des VBS aus. Allein für das Jahr 2008 soll das VBS 235,9 Millionen Franken für Projektierung, Erprobung und Beschaffungsvorbereitung (PEB) bekommen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA fordert…

  • Frontex rüstet zum Kampf gegen die illegalisierte Migration

    Ohne illegalisierte MigrantInnen würden die Volkswirtschaften Europas zum Stillstand kommen. Dennoch bläst die EU zum Kampf gegen die “Illegalen”. Dazu wird die europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Aussengrenzen (Frontex) massiv aufgerüstet. Mit der Frühjahrsoffensive der Frontex, die im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft besonders von Wolfgang Schäuble vorangetrieben wird, nimmt die Militarisierung der…

  • Maschinenpistolen für Saudi-Arabien

    (tc) Am 30. Mai hat der Bundesrat den Export von 100 Maschinenpistolen nach Saudi-Arabien bewilligt. Saudi-Arabien verletzt regelmässig Menschenrechte, foltert in den Gefängnissen, hat nicht einmal die Todesstrafe für Minderjährige abgeschafft und tritt Frauenrechte mit Füssen. Den Bundesrat scheint dies nicht zu kümmern, lapidar wird davon gesprochen, dass sich die Menschenrechtslage seit den letzten (ebenfalls…

  • Ständeratsentscheid zur Taschenmunition

    GSoA begrüsst Ständeratsentscheid zur Taschenmunition – Volksinitiative “Für den Schutz vor Waffengewalt” bleibt nötig! Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) begrüsst den Entscheid des Ständerates, die Taschenmunition nicht mehr nach Hause zu geben. Damit ist es möglich, im Affekt begangene Suizide und Morde zu verhindern. Die Wende in den bürgerlichen Parteien ist ein…

  • Schweiz will PKK-Kadermann an die Türkei ausliefern

    Der Fall von Mehmet Esiyok zeigt: Die Antiterror-Kooperation führt zur Untergrabung der Konvention gegen Folter. Von Rolf Zopfi (augenauf) Mehmet Esiyok war langjähriges Mitglied der PKK sowie der Nachfolgeorganisation Kongra-Gel. Insgesamt war er in den beiden Organisationen 10 Jahre im Zentralkomitee tätig. Im Dezember 2005 stellte Esiyok am Flughafen Zürich ein Asylgesuch, und wurde daraufhin…

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