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Blog-Einträge der GSoA

  • Erst die Abschaffung der Wehrpflicht ermöglicht eine Diskussion um die allgemeine Dienstpflicht

    Eine heute veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Demoscope kommt zum Schluss, dass sich 55 Prozent der Bevölkerung für eine allgemeine Dienstpflicht aussprechen. Wir sehen uns durch die Umfrage in unserem Ansinnen bestätigt, dass die Wehrpflicht nicht mehr zeitgemäss ist. Der militärische Zwang scheint an Legitimät zu verlieren, während der Wunsch nach zivilen Tätigkeiten zunimmt. Dies zeigen…

  • Sujet für das Kampfjetreferendum gesucht

    Das Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge, bestehend aus verschiedenen Parteien und Gruppierungen, ergreift demnächst das Referendum gegen die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge.Ein einheitliches Sujet mit Wiedererkennungswert soll unsere Kampagne während dem Sammeln der Unterschriften und in der Abstimmungsphase begleiten. Das Motiv sollte… möglichst einfach gehalten sein unterschiedlich einsetzbar sein (vom Abstimmungsplakat bis zum Briefkopf) idealerweise auch zweifarbig…

  • Regime Change mal anders

    (Dieser Text stammt von der Informationsstelle für Militarisierung. Den Link dazu findest du hier.) Die französische Militärintervention und die Regierungsbildung in Mali Seit dem Putsch malischer Soldaten im März 2012 hat der Staat keine klar benennbare Regierung mehr. Der Putsch war u.a. eine Reaktion auf einen Aufstand sezessionistischer Gruppen im Norden, die unter der Führung…

  • Erste Voten im Nationalrat zur Wehrpflicht-Initiative

    Während sich an der heutige Parlamentsdebatte die Fraktionen von SP und Grünen für die Aufhebung der Wehrpflicht stark machten, sprachen sich die bürgerlichen FraktionsprecherInnen gegen die Initiative aus. Vor der Debatte suchte die GSoA gestern das Gespräch mit den NationalrätInnen und machte mithilfe einer Aktion auf dem Bundesplatz auf die Sinnlosigkeit des militärischen Zwangs aufmerksam.…

  • Widerstand gegen die Militärpropaganda

    Die Armee möchte wieder sichtbarer werden. Mit Strassenshows und Defilées will Armeechef André Blattmann die Akzeptanz der Armee in der Bevölkerung steigern. In Bern regt sich nun Widerstand gegen die angekündigten Übungen in den Städten. Die Stadträtinnen Rahel Ruch von der Jungen Alternative und Esther Oester vom Grünen Bündnis haben einen Vorstoss eingereicht, um Strassenshows…

  • Der Panzerknacker klärt auf

    Am Sonntagabend haben GSoA-AktivistInnen am Hauptbahnhof Zürich erstmals die neu aufgelegte Soldatenzeitung „Panzerknacker” an einrückende Rekruten verteilt. Diese nahmen die Zeitung mit Tipps fürs Soldatenleben dankbar entgegen. Solange die Wehrpflicht noch nicht abgeschafft ist, hilft die GSoA den Rekruten ihre Rechte wahrzunehmen, um ihren Zwangsdienst erträglicher zu gestalten. Denn die Armee informiert Soldaten nur schlecht…

  • Wehrpflicht aufheben!

    Egal ob du die Armee super findest oder ob sie dir am Arsch vorbeigeht – die Wehrpflicht gehört aufgehoben. Die Schweiz ist ein freies Land mit freien BürgerInnen – sollte man meinen. Doch sobald man 18 Jahre alt wird, ist es zumindest für die Schweizer Männer vorbei mit der Freiheit. Man wird gezwungen ins Militär…

  • Tipps und Tricks fürs Soldatenleben

    Wie man sich das Soldatenleben etwas angenehmer machen kann, ohne zu riskieren, zum Weitermachen gezwungen zu werden.

  • Kaderfunktion? Nein Danke!

    Jedes Jahr muss die Schweizer Armee zahlreiche Kaderfunktionen neu besetzen. Da aber meist zu wenig freiwillige oder «qualifizierte» Leute zu finden sind, werden immer wieder Rekruten zum Weitermachen verknurrt. Es ist ratsam auf diesen Fall vorbereitet zu sein, denn es kann fast jeden treffen! Grundsätzlich kannst du laut Militärgesetz «zu einem bestimmten Grad verpflichtet» werden…

  • Der Blaue Weg

    Die neuesten Informationen, wie du aus der Armee ausscheiden kannst, findest du hier. Der folgende Artikel ist 2022 immer noch ziemlich korrekt, wird aber nicht mehr aktuell gehalten. Eine Möglichkeit von der Armee weg zu kommen, ist der so genannte «Blaue Weg», die Ausmusterung. Dazu musst du ein körperliches oder psychisches Problem «nachweisen» können. Hierfür…

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