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Blog-Einträge der GSoA

  • Sicherheit aus Frauensicht

    «Frauen wollen auch Sicherheit aber eine andere» heisst die Strassenaktion der feministischen Friedensorganisation cfd, die im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt» am 10 Dezember 2009 in Bern stattfand. Eine Sofalandschaft im öffentlichen Raum vermittelt Geborgenheit, verschiedene Inszenierungen zeigen auf, was Sicherheit für Frauen im Unterschied zur militärischen Sicherheit bedeuten kann. Dieses Video zeigt…

  • EVA und die Rüstungs-Gegengeschäfte

    Nach der Feststellung von gravierenden Problemen bei den Kompensationsgeschäften (auch Offset-Geschäfte genannt) von Rüstungsbeschaffungen durch die Eidgenössischen Finanzkontrolle (fehlende Kontrollen, nur zu 40% beschäftigungswirksam) im Jahre 2007, gibt es Bewegung auf diesem Gebiet. So wurde am 15.12. die Gründung eines Offset-Büros in Bern beschlossen, welches zusammen von armasuisse, swissmem und der GRPM betrieben und auch…

  • Garantiert mehr Fluglärm

    Anfang Dezember hat die Armasuisse die Ergebnisse der Lärmmessungen für die neu zu beschaffenden Kampffluzeuge veröffentlicht. Eines ist klar: Jedes der in Frage kommenden Flugzeuge ist erheblich lauter, als die alten F-5 Tiger. Alle in Frage kommenden neue Kampfjets sind vergleichbar ohrenbetäubend wie die heutige F/A-18 Flotte. Falls die Schweiz wirklich neue Kampfflugzeuge kaufen sollte,…

  • Der ignorierte Krieg

    Von den hiesigen Medien fast unbeachtet befindet sich seit einigen Monaten der Norden Jemens im Krieg. Die Regierung des Jemens versucht dort mit militärischer Gewalt gegen die religöse Minderheit der Houthi vorzugehen, die mehr Rechte fordert. Der seit Jahren schwelende Konflikt eskalierte weiter, als die Regierung im August diesen Jahres eine neue Offensive startete. Ende…

  • Fehlende Taschenmunition

    Nachdem der Bundesrat im Juni 2007 beschlossen hatte, dass die Taschenmunition nicht mehr zu Hause gelagert werden darf, befindet sich einige Wochen vor der Ende der Abgabefrist Ende diesen Jahres noch knapp 60’000 Munitions-Dosen nicht in den Zeughäusern. Damit ist knapp ein Viertel der ausgegebenen Munition – oder rund 3 Millionen Patronen – immer noch…

  • Sieben Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat

    Eine Woche nach dem “schwarzen Sonntag”, an dem nicht nur die Religionsfreiheit beschnitten, sondern auch unsere Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten abgelehnt wurde, ist es an der Zeit für eine kleine Bilanz. Und die fällt nicht nur negativ aus. Wir liefern sieben Gründe, weshalb sich die Kriegsmaterial-Initiative trotz allem gelohnt hat: 1. Wegen Leuthards…

  • Ein herzliches Danke!

    Rund ein Drittel der Schweizer Stimmbevölkerung hat heute dem Bundesrat und den Behörden ein Misstrauensvotum erteilt. Dass wir nicht gewonnen haben, ist keine Überraschung. Die Initiative kam in einem denkbar schlechten Zeitpunkt zur Abstimmung. Und unsere Gegner verfügten über ein Budget, das mehr als 10 mal so gross ist wie das unsere. Im Vorfeld der…

  • An die Urnen! (Und dann ans Abstimmungsfest!)

    Es ist so weit: Morgen Samstag, den 28. November, öffnen in der ganzen Schweiz die Stimmlokale. Zeigen wir der Rüstungslobby, dass Menschenleben wichtiger sind als ihre Profite! JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Am Sonntag, den 29. November, werden wir gemeinsam den Resultaten entgegenfiebern. Alle, die sich für die Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte engagiert haben, sind herzlich…

  • Oerlikon-Kanonen im Iran, AMSD-Gewehre in Georgien: Das Seco mauert

    Wie der “Blick” heute berichtet, wurden Scharfschützengewehre der Genfer Firma AMSD in den Auseinandersetzungen um Südossetien im letzten August auf georgischer Seite eingesetzt. Die Waffen müssen auf illegalem Weg nach Georgien gelangt sein. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco wollte sich zu dem Fall nicht äussern. Das Mauern des Seco hat System: Auch im Fall der…

  • Iran probt den Krieg mit Schweizer Waffen

    http://www.youtube.com/watch?v=LU3i-qGt_8s Iran führt sein grösstes Flugabwehr-Manöver aller Zeiten durch. Gut zu erkennen: Die Schweizer Flugabwehrkanonen von Oerlikon Contraves (heute Rheinmetall Air Defence).

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