Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Bruder Klaus und Zwingli waren gegen Kriegsgeschäfte

    In den Feiern zu 600 Jahren Bruder Klaus und 500 Jahren Reformation kommt die gemeinsame Ablehnung der Reisläuferei, des damaligen Kriegsgeschäfts, zu kurz. Die älteste Biographie über Bruder Klaus, der bereits als Lebender eine Legende gewesen war, erschien elf Jahre nach dem Tod des Ranft-Eremiten. Der Autor Heinrich von Gundelfingen, ein geistlicher Chorherr aus Beromünster,…

  • 80 Jahre Gernika und Guernica

    Am 26. April 1937 zerstörte die deutsche Legion Condor Gernika, die «heilige Stadt» der BaskInnen. Da es Markttag war, hielten sich viel mehr Leute in der Stadt auf als üblich. Heute bezweifeln nur noch (Post-)FrankistInnen, dass Franco selber die Bombardierung angeordnet hatte. Die Faschisten verfolgten zwei Ziele: Schrecken zu verbreiten, um die Zivilbevölkerung zu demoralisieren.…

  • Zwei BIP-Prozente für Trump und Putin

    Während die weltweiten Militärausgaben stagnieren, gab Europa im vergangenen Jahr deutlich mehr für seine Armeen aus. Schuld an diesem Trend sind nicht nur Donald Trump und Vladimir Putin, sondern militaristische Grossmachtfantasien in Europa selbst. Gemäss dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI sanken die weltweiten Militärausgaben in den meisten Regionen. Auch die europäischen Staaten gaben von 2009 bis…

  • Erfolg in der ersten Verhandlungsrunde

    Die Explosion einer Atomwaffe hätte katastrophale humanitäre Auswirkungen. Atomwaffen stellen ein unannehmbares Sicherheitsrisiko für uns alle dar und müssen abgeschafft werden. ICAN setzt sich an vorderster Front dafür ein. Ein Atomwaffenverbot ist ein erster logischer Schritt hin zu ihrer Abschaffung. Seit 1946 ist eine atomwaffenfreie Welt das erklärte Ziel der internationalen Gemeinschaft. Der Vertrag über…

  • Kampfroboter und autonome Waffensysteme

    Hört man die Begriffe autonome Waffensysteme und Kampfroboter, denkt man an Hollywood-Filme wie «Terminator». Es geht zwar nicht um humanoide Kampfmaschinen, dennoch ist diese Science-Fiction im Begriff Realität zu werden – und sie bringt neue Gefahren und Probleme mit sich. Nach dem Schiesspulver und den Atomwaffen droht die dritte Revolution der Kriegsführung: Kampfroboter, die autonom…

  • Hacking – Ablauf, Waffen und Grenzen

    Wir kommen der Möglichkeit eines «Cyberwars» näher – und die Politik instrumentalisiert sie für ihre eigenen Ziele. Das geht gut, weil nur wenige die Kenntnisse haben, die Zweckmässigkeit vorgeschlagener Massnahmen zu beurteilen.  Eine einheitliche Definition von «Cyberwar» existiert nicht. Man kann darunter jede politische motivierte oder kriminelle Handlung mit irgendeinem Bezug zum Internet verstehen. Ich…

  • Vollversammlung beschliesst Initiative

    Am 2. April kamen Mitglieder der GSoA in Solothurn zur 35. Vollversammlung zusammen. Zentrales Thema war die Lancierung der Kriegsgeschäfte-Initiative. Knapp 60 GSoA-Mitglieder kamen an jenem Sonntagmorgen aus der ganzen Schweiz zusammen, um im Restaurant Kreuz in Solothurn einen Rückblick auf das Vereinsjahr zu werfen. Als die ersten GSoAtInnen eintrafen, herrschte schon eine unverkennbare Atmosphäre, denn…

  • Frieden bewegt Jung und Alt

    Rund 1000 Menschen nahmen am diesjährigen Ostermarsch in Bern teil und demonstrierten gegen die Kriegsgeschäfte der Banken und Pensionskassen. Der traditionelle Berner Ostermarsch fand dieses Jahr zum 15. Mal in Folge statt. Unter dem Motto «Mein Geld führt Krieg. Waffengeschäfte von Pensionskassen und Banken stoppen!» spazierten am 17. April rund 1’000 Personen vom Eichholz der Aare…

  • Editorial

    Bestimmt haben Sie es gehört: Unsere Kriegsgeschäfte-Initiative ist lanciert und läuft bereits auf Hochtouren! Es gilt nun 100’000 Unterschriften zu sammeln – eine nicht zu unterschätzende Arbeit. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass unser Anliegen auf offene Ohren stösst. «Geld für Waffen tötet» schrieb Louise Schneider frühmorgens am Tag der Lancierung an die Fassade der Schweizerischen…

  • Was bedeutet Trump für die Militärpolitik der USA?

    Im November wurde in den USA gewählt. Für viele eher unerwartet hiess der Gewinner Donald Trump. Ein milliardenschwerer Unternehmer und politischer Quereinsteiger. Für uns als FriedensaktivistInnen und KriegsgegnerInnen interessiert dabei eine Frage besonders: Wie wird die Rüstungs- und Militärpolitik des zukünftigen Oberbefehlshabers der grössten Armee aussehen? Es spielt nun keine Rolle mehr, ob man ihm…

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