Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Verweigerer statt Veteranen rehabilitieren!
Die Schweiz leistete sich eine Geheimarmee und steckte gleichzeitig über 10’000 Dienstverweigerer ins Gefängnis. Die Geheimarmee P-26 entstand 1981 als Nach folgerin des «Spezialdienstes» in der «Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr» (UNA). Dessen Chef war Oberst Albert Bachmann gewesen, ein ehemaliger Stalinist. Dieser hatte das Zivilverteidigungsbuch (ZVB) verfasst, das der Bundesrat 1969 in einer Auflage von…
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Gerechtes Wirtschaften für den Frieden
Am 2. April haben rund 1’100 Personen am traditionellen Ostermarsch in Bern teilgenommen. Menschen aus allen Altersgruppen marschierten für ein gerechtes Wirtschaften und damit für die Inhalte der Konzernverantwortungsinitiative. Diese verlangt, dass Konzerne ihre Produktionsketten auf die Verletzung von Menschenrechten und Umweltstandards prüfen und wenn nötig Anpassungen vornehmen. In diesem Jahr konnten wir bei der…
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Workshop-Tag: Abgesagt
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Nato-Gipfel: GSoA gegen Aufrüstung und Expeditionskorps
Die Nato will auf Druck von US-Präsident Donald Trump mehr Geld für Rüstung ausgeben. Zusätzlich plant sie die Schaffung eines Expeditionskorps für neokoloniale Expeditionen. Die GSoA wehrt sich vehement gegen diese Vorhaben! 2017 wurden weltweit 1740 Milliarden Dollar für Rüstung und Krieg ausgegeben. Allein auf die USA fallen 610 Milliarden, auf die Nato fast die…
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Schweiz muss sich dem Frieden und den Menschenrechten verpflichten – keine Verlegung der CH-Botschaft nach Jerusalem
Die GSoA ruft den Bundesrat dazu auf, die Petition der EDU, die US-Botschaft nach Jersuslam zu verlegen, vehement abzulehnen. Zudem soll sich der Bundesrat verstärkt der Suche nach einer friedlichen Lösung des Konflikts widmen. Am selben Tag, an dem die israelische Armee bei Demonstrationen im Gazastreifen gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem über 55…
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GSoA Vollversammlung 2018
Die nächste Vollversammlung der GSoA steht an! Diese findet am Sonntag, 15. April um 11.15 Uhr traditionell im Restaurant Kreuz in Solothurn statt. Auf dem Programm steht der Entscheid zum Kampfjetreferendum, der aktuelle Stand und das weitere Vorgehen für die Kriegsgeschäfte-Initiative sowie eine Resolution zu Auslandeinsätzen. Als basisdemokratische Organisation sind die Inputs der Mitglieder natürlich…
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser Mit einem Erfolg gegen Kriegsgeschäfte in Luzern (S. 3) liessen wir das alte Jahr ausklingen und starteten mit neuer Energie ins 2018. Diese werden wir brauchen: Der Zivildienst steht weiter unter Beschuss, Frauen sollen in Zukunft obligatorisch an einem Orientierungstag der Armee teilnehmen und auch die KampfjetbefürworterInnen schlafen nicht (S. 4).…
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Ostermarsch!
Gerechtes Wirtschaften für Frieden: Diesem Thema werden wir uns am 2. April, am traditionellen Berner Ostermarsch, widmen. Seit 2003 ist die GSoA Mitorganisatorin der Kundgebung. Der Beginn der Ostermarschbewegung liegt aber viele Jahre weiter zurück. Ein friedliches Zusammenleben im globalen Kontext ist unmöglich, wenn wir unseren Wohlstand darauf aufbauen, dass Menschen anderswo auf der Welt…
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«Die Zukunft gehört der Jugend»
Wie können wir den folgenden Generationen Antimilitarismus und Pazifismus weitergeben? Die Jugend hat keine andere Wahl, als sich zu engagieren. Von Youniss Mussa «Die Zukunft gehört der Jugend». In der Tat ist es für die Jungen nötig, in die Entscheidungen – insbesondere die politischen – involviert zu sein, damit wir die Gesellschaft von Morgen mitgestalten können. Zu denken, dass…
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In der Schweiz war der Antiautoritarismus stark antimilitaristisch geprägt
In keinem europäischen Land war der Antiautoritarismus der 68er-Bewegung derart stark durch den Antimilitarismus geprägt wie in der Schweiz. Dies hatte zu tun mit der ideologischen Dominanz der Geistigen Landesverteidigung, deren symbolisches Zentrum die Armee war. Von Josef Lang Als der Bundesrat 1989 sagte: «Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee», war das nur…
