Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Kein Geld für Kriegstreiber!
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA verurteilt den Entscheid von VBS und EDA scharf, die NATO in ihrem Afghanistan-Einsatz finanziell zu unterstützen. Die in Afghanistan kämpfenden NATO-Länder bekräftigen in London zurzeit erneut ihre militärische Offensiv-Strategie. GSoA-Sekretär Patrick Angele stellt fest: „Mit diesem Geld würde die Schweiz den NATO-Krieg unterstützen. Das ist ein Skandal.“…
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Sicherheit aus Frauensicht
«Frauen wollen auch Sicherheit aber eine andere» heisst die Strassenaktion der feministischen Friedensorganisation cfd, die im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt» am 10 Dezember 2009 in Bern stattfand. Eine Sofalandschaft im öffentlichen Raum vermittelt Geborgenheit, verschiedene Inszenierungen zeigen auf, was Sicherheit für Frauen im Unterschied zur militärischen Sicherheit bedeuten kann. Dieses Video zeigt…
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Der ignorierte Krieg
Von den hiesigen Medien fast unbeachtet befindet sich seit einigen Monaten der Norden Jemens im Krieg. Die Regierung des Jemens versucht dort mit militärischer Gewalt gegen die religöse Minderheit der Houthi vorzugehen, die mehr Rechte fordert. Der seit Jahren schwelende Konflikt eskalierte weiter, als die Regierung im August diesen Jahres eine neue Offensive startete. Ende…
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Den Kriegsausbruch feiern?
Am 1. September mussten über 1000 Panzergrenadiere in Basel vor dem Rathaus aufmarschieren: Auf dem Programm stand eine feierliche Fahnenübergabe. Dass an diesem Datum vor genau 70 Jahren der Zweite Weltkrieg begonnen hatte, kümmerte die Armee offensichtlich nicht. Die GSoA war vor Ort und protestierte gegen die Militärparade. Basler Politiker und die GSoA forderten die…
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Nein zur Piratenjagd vor Somalia – GSoA fordert Auflösung der Rambotruppe AAD-10
Das neuerliche Nein des Nationalrats von heute bedeutet das definitive Ende der Schweizer Beteiligung an der EU-Militärmission NAVFOR Atalanta. Der Nationalrat hat es heute das zweite – und damit letzte – Mal abgelehnt, auf die Vorlage zur Beteiligung der Schweizer Armee an der EU-Militärmission NAVFOR Atalanta einzutreten. Die GSoA ist hocherfreut über das definitive Nein…
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Nein zu Atalanta: GSoA fordert die Auflösung von AAD10
Der Nationalrat hat heute entschieden, auf die Vorlage zur Beteiligung der Schweizer Armee an der EU-Militärmission NAVFOR Atalanta nicht einzutreten. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist hocherfreut über den Nichteintretensentscheid des Nationalrates. Damit hat der Nationalrat der – ausgerechnet durch die Aussenministerin vorangetriebenen – Militarisierung der Aussenpolitik eine klare Abfuhr erteilt. Das…
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Aargauer Behörden machen mit bei “Fest” und verhindern Gedenkaktion für Opfer von Krieg und Shoa
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA Schweiz) protestiert in aller Form gegen den Versuch der Koblenzer Gemeindebehörden und der Aargauer Kantonspolizei, eine Gedenkaktion für die 55 Millionen Opfer von Krieg und Shoa zu verhindern. Dabei hat die Aargauer GSoA, welche für die Durchführung der Gedenkaktion letzte Woche bei Gemeinde sowie SBB ein Bewilligungsgesuch…
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Zweiter Weltkrieg: Kein Grund zum Feiern!
Ausgerechnet am 1. September, also am 70. Jahrestag des Ausbruchs des zweiten Weltkriegs, führte die Armee in Basel eine Militärparade durch. Für den 5. September ist gar eine Festansprache von Bundesrat Ueli Maurer zum Jahrestag der Mobilmachung geplant. Während in unseren europäischen Nachbarstaaten der Opfer des Zweiten Weltkrieges gedacht wird, zelebriert sich die Armee als…
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Editorial
Ausgiebig wurde in diesem Sommer über die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg diskutiert. Die seichte Doku-Soap des Schweizer Fernsehens über das Leben im Réduit bot den Me dien reichlich Stoff, um das Sommerloch zu füllen. Eifrig wurde am Mythos der wehrhaften Armee und der Einheit von Militär und Bevölkerung gezimmert. Die unmenschliche Flüchtlingspolitik und…
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2. Weltkrieg: Wir gedenken der Opfer
Gegenveranstaltung in Bern am 4. September, 19.00 Uhr Le Cap (Französische Kirche), vis à vis Hotel Bern Vor 70 Jahren haben die Nazis die grösste Katastrophe in der bekannten Menschheitsgeschichte ausgelöst. 55 Millionen Opfer kosteten der Zweite Weltkrieg und die Shoa, die systematische Vernichtung von 6 Millionen Juden. Die Schweiz hatte die Kriegsmaschine der Nazis…
