Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Gigi und GSoA?

    Die GSoA hat vor 8 Jahren nicht nur beinahe die F/A-18 vom Himmel geholt, sie hat der Schweiz auch zu einer ihrer besten Sängerinnen (mit-) verholfen. Eine freche Behauptung? Gigi Moto erzählt warum.Gigi, welchen Bezug hast du zur GSoA?Pim Nieuwlands (key), Jean-Pierre von Dach (guitar, bass) und ich haben im Sommer 1993 an einem GSoA-Fest…

  • Wir gedenken der Opfer

    4. September 2009, 19.00 Uhr, Le Cap (Französische Kirche), Bern Podiumsveranstaltung mit: Louise Schneider, Jahrgang 1931, Mitglied des GSoA-Vorstands. Sie wird eine kritische Sicht von damals mit einer kritischen Sicht von heute verbinden. Hans-Ulrich Jost, emiritierter Professor, u.a. Autor des Buches «Politik und Wirtschaft im Krieg. Die Schweiz 1938 – 1948» (Chronos 1998). Sein Thema…

  • 70 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

    Gegenveranstaltung in Bern am  4. September, 19.00 Uhr Le Cap (Französische Kirche), vis à vis Hotel Bern Wir gedenken der Opfer Vor 70 Jahren haben die Nazis die grösste Katastrophe in der bekannten Menschheitsgeschichte ausgelöst. 55 Millionen Opfer kosteten der Zweite Weltkrieg und die Shoa, die systematische Vernichtung von 6 Millionen Juden. Die Schweiz hatte…

  • Réduit 2 – Bankenfestung

    http://www.youtube.com/watch?v=rh2NbhN27DI Ein Beitrag der Juso zur Réduit-Debatte, den wir hier gerne weiterverbreiten.

  • TV-Serie “Alpenfestung” belebt Geschichtslüge wieder

    Unpolitisch sei die Sendung, sagen die Macher der TV-Serie “Alpenfestung” im Tages-Anzeiger von gestern, ja, es sei den TeilnehmerInnen der Doku-Soap sogar verboten, politische Themen rund um den Zweiten Weltkrieg anzusprechen. Mit der Sendung könne und wolle SF keinen historischen Diskurs führen. “Die historische Problematik des Themas sei durch den Bergier-Bericht ‘behandelt und erledigt’”, erklärte…

  • GSoA fordert Abbruch der Réduit-Farce und plant Aktivitäten gegen Geschichtslüge

    Die GSoA ist entsetzt darüber, dass der Réduit-Mythos und die damit verbundene Geschichtslüge, die Armee hätte uns vor den Nazis gerettet, durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen wieder belebt wird. Um an die Opfer der Schweizer Kriegsmaterialexporte sowie der Flüchtlingspolitik zu erinnern, plant die GSoA verschiedene Gegen-Aktivitäten. Weiter wird Nationalrat Josef Lang, Mitglied des GSoA-Vorstandes, auf die…

  • Militärputsch in Honduras

    Wie TeleSur (spanisch) und mittlerweile auch der Spiegel berichten, findet zur Zeit in Honduras ein Militärputsch statt. Der als links geltende Präsident Zelaya wurde von Soldaten festgenommen und nach Costa Rica gebracht. Es ist nicht auszuschliessen, dass bei dem Putsch auch Schweizer Waffen eingesetzt werden – zuletzt exportierte die Schweiz im Jahr 2000 Kriegsmaterial der…

  • Frieden und Geschlechtergerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit und Geschlechtergerechtigkeit sind zentrale Elemente einer umfassenden Friedenspolitik. Diese Sicht gilt es in verschiedenen Politikfeldern durchzusetzen. Eine wichtige Akteurin ist dabei das feministische Netzwerk Women in Development Europe – WIDE. Wenn Konjunkturprogramme sich einseitig auf die Arbeitsplatzsicherheit und die Berufskarrieren von Männern konzentrieren; wenn sich öffentli che Budgets nur an marktwirtschaftlichen Kriterien orientieren…

  • Friedenstaube Obama?

    Am 3. und 4. April feierte die Nato in Strassburg und Baden-Baden ihr 60-jähriges Jubiläum. Barack Obama hatte im Vorfeld des Gipfels eine «Welt ohne Atomwaffen» in Aussicht gestellt. Dennoch ist von der Nato auch unter seiner Präsidentschaft nichts Gutes zu erwarten. Seit seiner Rede zur Atomwaffenfrage in Prag gilt Obama vielen als Präsident der…

  • Nachhaltige Friedenssicherung statt Opferlust und Kriegsmythos

    Die Ursachen für den Krieg in Sri Lanka liegen in dessen Kolonialgeschichte. Die derzeitigen militärischen Auseinandersetzungen verbreiten unendliches Leid, tragen aber nichts zur Lösung des Konflikts bei. Die sich abzeichnende humanitäre Katastrophe in Sri Lanka gründet auf der ungebrochenen Kam pfes- und Opferlust beider beteiligten Kriegsparteien. «We must do our duty on the battlefield», sagt…

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