Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Demokratie ausbauen

    <Mehr Rechte für das Volk>: Das bringt die Initiative für ein konstruktives Referendum, die am 24. September 2000 zur Abstimmung kommtvon Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalrätin, SP Baselland Bisher können 50‘000 Schweizerinnen und Schweizer das Referendum gegen ein Gesetz ergreifen. An der Urne entscheidet das Volk dann, ob das jeweilige Gesetz gesamthaft angenommen oder abgelehnt wird.…

  • Frieden an allen Fronten

    Armee, Regierung und NGO stehen auf dem Weltmarkt des Krisenmanagements in einem Verdrängungswettbewerb. Das wird nun auch in der Schweiz spürbar. Ein Jahr nach dem Einmarsch der KFOR-Truppen in den Kosovo haben <Humanität> und <Frieden> Konjunktur. Als Top-Managerin gebärdet sich die Nato. Und die Schweiz strebt nach Beteiligungen: Sie unterstützt nach Auskunft des stellvertretenden Leiters…

  • Tropfen auf den heissen Stein

    Um über den Krieg in Tschetschenien zu informieren und um ein kleines Zeichen dagegen zu setzen, hat die GSoA im März den Kaukasus-Kenner Vicken Cheterian eingeladen. Die Veranstaltungen in Bern, Zug und Zürich waren gut besucht. Der im Libanon geborene Armenier ging in seinem Referat zwei Hauptfragen nach: Wie ist es drei Jahre nach dem…

  • Allianzen für den Frieden

    In einem 170-seitigen Positionspapier nimmt Caritas Schweiz umfassend zu Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und Friedensförderung in der internationalen Zusammenarbeit Stellung. Unter anderem verlangt Caritas Schweiz eine strikte Trennung zwischen ziviler und militärischer Hilfe sowie klare Rahmenbedingungen für bewaffnete Auslandeinsätze. Zitate aus dem Text: – Caritas Schweiz wendet sich entschieden gegen die Militarisierung von Friedensförderung und humanitärer Hilfe…

  • Stopp dem Militär-Humanismus

    Die Isolationisten wehren sich laut gegen die in der Revision des Militärgesetzes geplanten bewaffneten Auslandeinsätze. Die friedenspolitischen Kräfte müssen die Diskussion zur Bewaffnungsvorlage intensivieren, damit ihr Referendum mit dem Geist einer weltoffenen, solidarischen, humanitären Schweiz besetzt werden kann. Die laufende Revision des Militärgesetzes ist keine humanitäre Solidaritätsbekundung zu Gunsten von Menschen in Not, sondern ein…

  • Bausatz für Militärinterventionen

    Das neue Militärgesetz kommt, kommt nicht, kommt… Noch ist nicht entschieden, ob und wann wir ein friedenspolitisches Referendum gegen die geplanten bewaffneten Auslandeinsätze ergreifen. Vielleicht wird sich die Frage des Referendums erst im Herbst stellen. Ein Referendum gegen das geplante neue Militärgesetz? Das bedeutet: schon wieder Unterschriften sammeln, schlimmstenfalls sogar über die kalten Wintermonate. Darauf…

  • Bericht der Revision 1999

    Als RevisorInnen der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Deutschschweiz) haben wir die auf den 31. Dezember 1999 abgeschlossene Jahresrechnung geprüft:   Die Bilanz und die Erfolgsrechnung stimmen mit der Buchhaltung überein. Die umfangreiche Buchhaltung ist ordnungsgemäss und übersichtlich geführt. Die Darstellung der Vermögenslage entspricht kaufmännischen Grundsätzen und den gesetzlichen Vorschriften. Der ausgewiesene Verlust beträgt…

  • Eine Stunde für den Frieden

    Nach einem arbeitsintensiven und mit der Einreichung der beiden GSoA-Initiativen sehr erfolgreichen Jahr beendet die Kasse das vergangene Jahrtausend mit einem fünfstelligen Defizit: Untenstehend die Zahlen der Erfolgsrechnung 1999. Die im Vergleich zum Budget etwas höheren Kosten für die Postspesen und die Löhne/Versicherungen haben dieses Defizit verursacht. Wir möchten an dieser Stelle allen SpenderInnen herzlich…

  • 97 mal danke…

    Im vergangenen Jahr haben wir zweimal aufgerufen, uns regelmässig mit dem automatischem Lastschriftverfahren (LSV/BAD) zu unterstützen. 97 GSoA-Mitglieder und SympathisantInnen haben bisher von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Mit diesem Verfahren werden Spenden, der Mitgliederbeitrag oder das Jahresabonnement der GSoA-Zitig direkt dem Konto belastet und der GSoA gutgeschrieben – spesenfrei und mit sehr geringem administrativem Aufwand…

  • Strampeln für ein Europa ohne Armee(n)….

    Die GSoA organisiert diesen Sommer mit Friedensgruppen aus Deutschland, Österreich und Frankreich eine gemeinsame Vier-Länder-Friedensradtour. Die Radtour dauert vom 28. Juli bis am 6. August und ist in neun Etappen unterteilt. Die Etappenziele sind Lindau, Konstanz, Schaffhausen, Zurzach, Basel, Müllheim, Emmendingen und Offenburg. Am Sonntag, dem 6.August (Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima) wird die Radtour…

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