Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Frieden? Sieg!
Bald ein Jahr ist es her, seit die Nato unter Federführung der USA gegen Jugoslawien einen Krieg führte, um Machthaber Milosevic von seinem Vernichtungsfeldzug gegen die AlbanerInnen im Kosov@ abzubringen. Und schon zehn Jahre sind vergangen, seit die Reihe der blutigen Kriege auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien in Slowenien eröffnet wurde. Militärische Gewalt als…
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Aus dem Osten lernen
Der Verein Österreichische Friedensdienste ÖFD organisiert seit 1993 freiwillige und unentgeltliche Friedensdienste, um am Aufbau einer internationalen zivilen Friedensarbeit mitzuwirken. Die Freiwilligen sind vor allem im ehemaligen Jugoslawien aktiv Junge Österreicherinnen und Österreicher arbeiten 6 bis 14 Monate in Wiederaufbau-, Bildungs- und interethnischen Kulturprojekten, Friedens- und Menschenrechtsgruppen sowie in der Flüchtlingsbetreuung. Österreich hat damit schon…
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Hybrid-Kriege
Wenn es ein Terrain gibt, auf dem das ausgehende 20. Jahrhundert etwas ganz Neuartiges hervorgebracht hat, dann ist es das Gebiet der Kriegsführung. Die jüngsten Kriege haben sich einen neuen Look zugelegt. Dem Geist der Zeit entsprechend, der die Rhetorik des Multiethnischen favorisiert, präsentieren sie sich in gewissermassen multi-polemologischen Hybridformen. Bis zum Ende des 20.…
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Hintergründig
Was kann man angesichts ethnischer Konflikte Sinnvolles tun? Die GSoA hat sich diese Frage früh gestellt – und Ende 1992 mit der Unterstützung des Pakrac-Projektes in Kroatien begonnen, ein Projekt, das sich um sozialen Wiederaufbau in einer kriegsgeschädigten Region bemühte. Während drei Jahren haben in Zusammenarbeit mit der Antikriegskampagne Kroatien (ARK) Hunderte von Freiwilligen an…
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ZFD konkret
Friedensausbildung ist ein zentraler Punkt unserer Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst. Das Schweizerische Ökumenische Friedensprogramm (SÖF) macht vor, wie es gehen könnte. Oft ist die Rede von zunehmender Gewalt – und von der Suche nach gewaltfreier Konfliktregelung. Das SÖF, ein Netzwerk von christlichen Gemeinschaften, Hilfswerken und unabhängigen Friedensorganisationen, bietet dazu einen Bildungslehrgang an. Die…
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Città aperta
Am 12. März kommt die Genfer Initiative «Genève République de Paix» vors Volk. Die GSoA Genf fordert damit eine aktive Friedenspolitik des Kantons Im Frühling 1996 hat die GSoA Genf eine kantonale Initiative lanciert, die die Anwendung von friedlichen Mitteln zur Konfliktbearbeitung und die Entwicklung einer Kultur des Friedens verlangt. Damit möchten wir den Genfer…
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Putin und der Pazifist
Vom pazifistischen Armeeabschaffer zum Verteidiger eines Kriegsherrn. Eine Auseinandersetzung mit den Stellungnahmen von Andreas Gross «Putin wollte den Krieg» (Sergei Kowaljow, russischer Menschenrechtskämpfer, in: NZZ 29./30. Januar 2000) «Und dann hat er jede unserer Fragen beantwortet, weit über die Zeit hinaus. Und in einer verbindlich engagierten, aber auch selbstkritischen und dialogischen Art, wie es für…
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Gegen Bomben aus Ost und West
Russland führt Krieg in Tschetschenien. Russland darf das, die Nato hats ja schliesslich auch gemacht. Und nach dem Kosov@-Feldzug fehlt den westlichen PolitikerInnen die moralische Legitimation für lautstarken Protest. In verschiedenen Schweizer Städten war die GSoA an Kundgebungen gegen den Krieg beteiligt Seit Ende September 1999 führt die russische Armee einen verbrecherischen Krieg gegen die…
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Uno? Due, tre cento mila!
Auch die Uno-Initiative braucht 100’000 gültige Unterschriften – 5’800 davon hat die GSoA gesammelt. Warum? In Erinnerung an die erste GSoA-Abstimmung von 1989 tönt vieles, was heute aus der Armee und ihr nahestehenden Kreisen kommt, wie eine unfreiwillige Selbstparodie: Die NZZ lobt den «Abschied von der Igelmentalität» und VBS-Chef Ogi sagt am Morgen zu seiner…
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Bürgerlicher Zickzackkurs
Das Ja der Linken zu den Blauhelmen im Jahre 1994 war nicht vorbehaltlos zustande gekommen. Die Unterstützung des Vorhabens wurde von folgenden Bedingungen abhängig gemacht: Der Uno und der Osze dürften Soldaten aus-schliesslich für friedenserhaltende Aktionen zur Verfügung gestellt werden und von der Waffe dürfte nur im Fall der Selbstverteidigung Gebrauch gemacht werden. Im Jahr…
