Die AHV, die Nationalbank, Pensionskassen, Versicherungen und Banken investieren Milliardenbeträge in die internationale Rüstungsindustrie.
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Pensionskasse der Stadt Zürich zeigt Atomwaffenproduzenten rote Karte
Wie die “NZZ am Sonntag“ heute berichtet, hat der Stiftungsrat der Pensionskasse der Stadt Zürich eine neue Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. Unter anderem werden Produzenten von Atomwaffen aus dem Analageportfolio gestrichen. Die GSoA hatte diesen Frühling eine städtische Volksinitiative mit derselben Forderung angekündigt. Die Pensionskasse der Stadt Zürich baut mit diesem Entscheid ihre Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsbereich weiter…
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Stellenausschreibung Sekretariat Bern
Ab Februar 2017 oder nach Vereinbarung wird im GSoA-Sekretariat in Bern eine Stelle als Politische_r Sekretär_in frei. Hier findest du das Inserat zur Stelle. Melde dich bei Interesse direkt an gsoa@gsoa.ch
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Volksinitiative “Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ gesammelt!
Heute Nachmittag reichten Aktivistinnen und Aktivisten von JUSO und GSoA über 800 Unterschriften für die Initiative „Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ bei der Stadtkanzlei Luzern ein. Mit der Initiative dürfte die Pensionskasse Luzern in Zukunft nicht mehr in Atomwaffen und Streumunition investieren. Innerhalb der Sammelfrist gelang es dem Komitee gegen Luzerner Kriegsgeschäfte, die benötigten…
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Fragen über Fragen (und Antworten) zu den Kriegsgeschäft-Initiativen
Um wie viel Geld geht es? In der Schweiz wurden per Anfang 2015 Vermögen im Wert von mehr als sechs Billionen Franken (genauer gesagt: 6’656’000’000’000 Franken) verwaltet. Alleine bei den Pensionskassen liegen Altersguthaben von gut 800 Milliarden Franken. Der Anteil der Rüstungsindustrie ist zwar anteilsmässig nicht immens. In absoluten Zahlen investieren Schweizer VermögensverwalterInnen jedoch Milliarden…
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Gegen Luzerner Kriegsgeschäfte
Ende Juli haben wir die Initiative «Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften» gestartet. Es ist höchste Zeit, die Diskussion über Investitionen in die Rüstungsindustrie auch in der Stadt Luzern zu lancieren. Luzern ist eine der führenden Tourismusstädte der Schweiz. Die spektakuläre Lage, umgeben von Bergen und direkt am See, aber auch der starke Bezug zu…
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Gegen Kriegsgeschäfte in Schweizer Städten
An der letzten Vollversammlung im April 2016 beschloss die GSoA die Lancierung von verschiedenen kommunalen Initiativen im Sommer 2016 sowie die Lancierung einer nationalen Initiative im Frühjahr 2017. Seither haben GSoA-AktivistInnen viel Recherche geleistet und mit unseren Bündnispartnern sowie mit diversen Pensionskassen, Banken und Finanzberatungsfirmen intensive Gespräche geführt. Die Entwicklungen in den verschiedenen Städten verliefen…
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Initiative “Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften” lanciert
Die GSoA hat zusammen mit Vertretern der JUSO, der SP und der jungen Grünen die Initiative «Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften» lanciert. Ziel der Initiative ist es, die direkten oder indirekten Finanzanlagen der Stadt Luzern in Unternehmungen zu verbieten, welche Verbotenes Kriegsmaterial entwickeln, herstellen oder Instand halten. Nach einer Annahme der Initiative «Für ein…
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Zunehmende Bedeutung von Atomwaffen
Eine Zeit zunehmender Unsicherheit und Verunsicherung der Politik ist eine goldene Zeit für die Rüstungsbranche – es wird aufgerüstet und modernisiert, notabene alles unter dem Titel «Sicherheit gewährleisten». Die unsichersten und potenziell zerstörerischsten Waffen, die Atomwaffen, nehmen paradoxerweise an Bedeutung zu. Selten harzte es so stark mit der Abrüstungspolitik und die nuklearen Arsenale werden weltweit…
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Pensionskassen und Rüstungskonzerne
Jeden Monat geben alle, die einer Pensionskasse angehören, einen Teil ihres Lohnes für eine stabile Rente und Sicherheit im Alter ab. Dass dieses Geld unter anderem in Atomwaffen und sonstiges Kriegsmaterial investiert wird, wissen die wenigsten. Schon seit einiger Zeit bearbeitet die GSoA nun das Thema der Finanzierung von Kriegsmaterial. Die Kampagne «Ausgeschossen!» konnte nach…
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Kein Schweizer Geld für die Kriege dieser Welt
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat an ihrer heutigen Vollversammlung beschlossen, im Frühjahr 2017 eine eidgenössische Volksinitiative zum Thema Finanzierung von Kriegsmaterial zu lancieren. In der Zwischenzeit werden die Regionalgruppen der GSoA in verschiedenen Schweizer Städten ähnliche kommunale Initiativen sammeln. Die Schweizerische Nationalbank investiert über 600 Millionen Franken in die Produktion von Atomwaffen.…
