Die AHV, die Nationalbank, Pensionskassen, Versicherungen und Banken investieren Milliardenbeträge in die internationale Rüstungsindustrie.
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GSoA-Vollversammlung beschliesst Kriegsgeschäfte-Initiative
An der jährlichen Vollversammlung der GSoA haben die Mitglieder heute die Lancierung der Kriegsgeschäfte-Initiative beschlossen. Offiziell lanciert wird die Initiative am 11. April mit der Publikation im Bundesblatt. Die jährliche Vollversammlung im Restaurant Kreuz in Solothurn, dem Gründungsort der GSoA, stand ganz im Zeichen der kommenden Kriegsgeschäfte-Initiative. Nach einer Präsentation des Initiativtextes und der wichtigsten…
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Pensionskasse Zürich steigt aus Atomwaffen-Produzenten aus!
An der Vollversammlung im Frühjahr 2016 kündigte die GSoA mehrere kommunale Volksinitiativen und eine nationale Initiative zum Thema «Finanzierung von Kriegsmaterial» an. Wo stehen wir ein halbes Jahr später? Was kommt auf uns zu? Ein Zwischenstand. Die GSoA-Regionalgruppe in Zürich wollte im vergangenen Sommer mit einer kommunalen Volksinitiative der städtischen Pensionskasse Investitionen in Atomwaffenproduzenten verbieten.…
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Was will die Initiative?
Die Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» will Schweizer Finanzakteuren Investitionen in die Rüstungsindustrie verbieten: Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung von Kriegen weltweit missbraucht werden. Neben den direkten Kriegsmaterialexporten spielt der Schweizer Finanzplatz eine zentrale Rolle bei Kriegsgeschäften. Die Schweiz hat einen der grössten und wichtigsten Finanzplätze…
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Warum braucht es die Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften»?
1. Die Initiative leistet einen Beitrag zu einer friedlicheren Welt. Mit einem Verbot von Kriegsgeschäften bereichert sich die Schweiz nicht mehr am weltweiten Aufrüstungswettkampf und an Kriegen und Konflikten. Heute wird jährlich Kriegsmaterial für Milliarden Franken verkauft und produziert. Dieses Kriegsmaterial wird in Kriegen und Konflikten direkt oder auch Jahre später eingesetzt. Das angestrebte Verbot…
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Editorial
Vor zwei Monaten wurde in den Medien rege darüber diskutiert, ob 2016 denn nun ein gutes oder ein schlechtes Jahr war. Ohne uns darüber ein abschliessendes Urteil zu bilden, werfen auch wir in dieser Zeitung einen kritischen Blick zurück und widmen einige unserer Artikel den letztjährigen Taten und Aussagen von MilitaristInnen, die uns noch dieses…
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GSoA freut sich über Hauptpartnerschaft mit Jungen Grünen
An ihrer heutigen Mitgliederversammlung haben die Jungen Grünen beschlossen, eine Hauptpartnerschaft mit der GSoA bei der kommenden Volksinitiative „Für ein Verbot von Kriegsgeschäften“ einzugehen. Bei der Initiative läuft alles nach Plan und der Sammelstart ist voraussichtlich Mitte April. Mit der Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» sollen Schweizer Finanzakteuren Investitionen in die Rüstungsindustrie verboten werden:…
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Ein Blick in die Zukunft
An der Vollversammlung im Frühjahr 2016 kündigte die GSoA mehrere kommunale Volksinitiativen und eine nationale Initiative zum Thema «Finanzierung von Kriegsmaterial» an. Wo stehen wir ein halbes Jahr später? Was kommt auf uns zu? Ein Zwischenstand. Farbige Stimmkarten, viele in die Höhe gestreckte Hände und ein voller Saal deuteten es an: Die Vollversammlung der GSoA…
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Gegen Basler Kriegsgeschäfte
Am 21. September reichte der grüne Basler Grossrat Raphael Fuhrer passend zum Uno-Weltfriedenstag einen Vorstoss im Parlament ein: die Pensionskasse Basel-Stadt soll prüfen, wie sie ihre millionenschweren Investitionen in die Rüstungsindustrie ablösen kann. Laut Auskunft der Pensionskasse Basel-Stadt machen Investitionen in Rüstungsfirmen einen Anteil von 0,44% des Gesamtvermögens der Pensionskasse aus. In absoluten Zahlen sind…
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Gegen Churer Kriegsgeschäfte
Am rechten Ufer des Alpenrheins liegt die älteste Stadt der Schweiz – Chur. Doch trügt die alpine Zauberwelt, welche uns die Tourismusverantwortlichen vermitteln? Wir schauen genauer hin! Chur ist das Tor zum Bündnerland, eine der führenden Tourismusregionen der Schweiz. Ebenso haben sich im Kantonshauptort viele Dienstleistungsanbieter niedergelassen: Kantonale Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Detailhandel. Auch gibt es…
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Luzern stimmt über Kriegsgeschäfte ab!
Über 880 Luzerner Bürgerinnen und Bürger wollen nicht länger hinnehmen, dass die Pensionskasse der Stadt Luzern Investitionen in Rüstungsunternehmen tätigen darf. In Luzern bietet sich die Möglichkeit, konkret etwas in Richtung einer friedlicheren Welt zu tun. Die GSoA hat zusammen mit der JUSO und weiteren AktivistInnen die Initiative «Gegen Luzerner Kriegsgeschäfte» gesammelt und eingereicht. Der…
