Zeitungsartikel

Die GSoA-Zeitung beleuchtet aktuelle sicherheitspolitische Themen aus einer antimilitaristischen Perspektive und erscheint viermal jährlich. Es sind leider nicht alle Artikel hier online verfügbar, aber du kannst sie abonnieren um nichts mehr zu verpassen. Eine Übersicht über alle Ausgaben findest du dort, in den dort verlinkten PDF finden sich teils auch hier fehlende Artikel. Die GSoA-Zeitung wird von Mitgliedern und Sympathisant*innen verfasst. Möchtest auch du mithelfen? Melde dich bei gsoa@gsoa.ch, um an den Redaktionssitzungen teilzunehmen (online).

  • Die Armee hilft sich sofort!

    Seit Anfang Oktober stehen Schweizer Soldaten in Kosovo im Einsatz. Dabei leisten sie vielmehr Soforthilfe für eine arbeitslose Armee als Soforthilfe vor Ort Am vergangenen 23. Juni hat der Bundesrat die Schweizer Beteiligung an der Kosovo Force (Kfor) beschlossen. Zur Swiss company (Swisscoy) gehören Spezialisten für Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser, maximal 50 Personen aus…

  • Alles futsch

    Der Schweiz kommt ihre Rüstungsindustrie langsam abhanden. An zunehmendem Pazifismus liegt das aber kaum “Oerlikon-Bührle streckt die Waffen” mit ähnlichen Schlagzeilen meldete die Schweizer Presse in den letzten Wochen den Verkauf der Oerlikon Contraves Defence, des Rüstungssektors des Oerlikon-Bührle Konzerns, an die deutsche Rheinmetall-Gruppe, einen Konzern, der im Rüstungssektor einen Jahresumsatz von rund 3.5 Milliarden…

  • Bananasplitterzone

    Gehässige Worte in der Krise um die Expo.01, öffentlicher Schlagabtausch im Vorfeld der Nationalratswahlen, versteckte Seitenhiebe wegen der bilateralen Verträge: Es ist Zeit für uns Schweizer, uns wieder auf das zu besinnen, was unsere Eigenart ausmacht unser Beisammensein! Schliesslich ist es “keine Selbstverständlichkeit, dass wir heute als Schweizer und Schweizerinnen beisammen sind, wenn wir (…)…

  • Nebel mit gewissen Aufhellungen

    Nach Jahren der Orientierungslosigkeit hat das VBS einen klaren Richtungsentscheid getroffen. Die Armee marschiert Richtung Nato und Euro-Militarismus. Ein Rückblick auf ein Jahrzehnt des sicherheitspolitischen Umbruchs Vor drei Jahren, im September 1996, schrieb ich an dieser Stelle einen Artikel über die Einsetzung der strategischen Studienkomission “Brunner” durch Adolf Ogi und die bevorstehende Entscheidung über einen…

  • Zehn Jahre notwendiger Weiterentwicklung

    Vor 10 Jahren ging es der GSoA um einen innenpolitischen Aufbruch den Abschied von der geistigen Achtungsstellung. Heute verlangen die GSoA-Initiativen eine solidarische aussenpolitische Öffnung: die Geschichte einer notwendigen Weiterentwicklung Der 26. November 1989 war einzigartig. 35,6 Prozent der SchweizerInnen haben für eine Schweiz ohne Armee gestimmt. Dies, nachdem der Bundesrat in seiner Botschaft an…

  • 1989 bis 1999 in Kürze

    1989 26. November: 1’052’218 SchweizerInnen (35,6 Prozent) stimmen für eine Schweiz ohne Armee und eine umfassende Friedenspolitik. 1990 März: Der ´Aufruf zur Tatª fordert eine Amnestie für Militärverweigerung und will den Druck für die Einführung eines Zivildienstes verstärken. Eine Resolution kündigt die Lancierung einer zweiten Initiative zur Armeeabschaffung an. Ab April: Engagement gegen den Bau…

  • Weichen stellen in der Friedens- und Sicherheitpolitik

    Am 17./18. September findet in Bern eine umfangreiche Tagung zu Perspektiven der Schweizerischen Friedens- und Sicherheitpolitik statt. Auch für GSoAtInnen ein Datum, das man/frau sich in die Agenda schreiben sollte. In diesem Jahr werden in der Friedens- und Sicherheitpolitik Weichen gestellt: Kürzlich legte der Bundesrat den sicherheitspolitischen Bericht vor, eine Revision des Militärgesetzes verlangt die…

  • Alle an die Einreichung: Freitag, 10. September

    Bald können uns nur noch Ereignisse von höherer Gewalt – falls etwa die Bundeskanzlei vom Erdboden verschluckt wird – daran hindern, unsere Initiativen einzureichen. wenn nichts Derartiges geschieht, werden wir wohl oder übel nicht umhinkommen, die Unterschrifienbogen, die wir während 18 Monaten liebevoll gehütet und gehätschelt haben, einfach in fremde Hände zu geben. Dafür treffen…

  • Unterschriftenflut und Finanzebbe

    In den letzten Wochen haben dutzende GSoA-AktivistInnen tausende von Unterschriften gesammelt. Noch zwei Wochen müssen wir weitersammeln, dann werden wir die Unterschriften beisammen haben. Weniger erfreulich hingegen sehen unsere Finanzen aus: In diesem Jahr haben wir bis zum 31. Juli 219’645 Franken ausgegeben und nur 177’372 Franken eingenommen. Nach Adam Riese macht das ein Defizit…

  • GSoA XXI

    Wenn wir am 10. September unsere beiden Initiativen eingereicht haben, werden bis zur Abstimmung zwei bis drei Jahre verstreichen. Diese Zeit müssen wir nutzen, um eine erfolgreiche Abstimmungskampagne vorzubereiten Während eine Armeereform die andere jagt und der Bundesrat für horrende Beträge bewaffnete Schweizer Soldaten ins Ausland schicken will, hat die GSoA zwei friedenspolitische Instrumente bereitgestellt,…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.