GSoA-Zitig Nummer 110

  • Deutsche Militäroptionen

    Die «interventionistischen» Vorhaben der deutschen Regierung haben, im Unterschied zur Schweiz, durch den Krieg gegen Irak keinen Dämpfer erlitten. Im Gegenteil: Wie auch Japan benützt Deutschland, das sich nach dem 2. Weltkrieg zu einer zivilen Aussenpolitik verpflichtete, den «Krieg gegen Terror» zur Verwirklichung neuer Militäroptionen. Von Tobias Pflüger Mit den neuen «Verteidigungspolitischen Richtlinien» (VPR), die…

  • Die Uno im Koma

    Als die USA sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 anschickte, den «Krieg gegen Terror» mit Luftangriffen in Afghanistan zu beginnen, erklärte sich die Uno als für nicht zuständig. Obwohl die Angriffe ohne Mandat der Vereinten Nationen erfolgten, blieb eine Verurteilung aus. Als die USA sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 anschickte,…

  • Kein Ende der Gewaltspirale

    «Seit drei Jahren war die Hoffnung auf einen Nahost-Frieden nie mehr so begründet wie heute». So haben Schweizer Zeitungen nach dem Irak-Krieg über die Perspektiven im Nahost-Konflikt geschrieben. Inzwischen sind die Hoffnungen, dass der Friedensplan, die «Road-map», umgesetzt werden kann, gesunken. Welche Gründe könnten zu einem Scheitern führen? Die «Road-map» hatte schon von Beginn an…

  • Editorial KeinKrieg

    Einleitung zum KeinKrieg Bund der Zeitung und Erklärung, weshalb wohl keine weiteren KeinKrieg Zeitungen mehr erscheinen werden. Krieg gegen Terror Terror gegen Krieg Die USA und ihre Verbündeten haben, nach den Anschlägen vom 11. September 2003, den «Krieg gegen Terror» begonnen. Zwei Jahre später stellen wir fest: Der Terror hat zu Krieg geführt. Und der…

  • Schlechte Karten für den Frieden

    Zwei Jahre sind vergangen seit den schrecklichen Attentaten vom 11. September 2001. Der «Krieg gegen Terror», den die USA als Folge darauf ausgerufen haben, hat keine Sieger hervorgebracht. Aber viele VerliererInnen. Als Teil der Schweizer Friedensbewegung stellen wir die Frage, was die offizielle Schweiz getan hat, um diese Entwicklung zu verhindern. Drei Tage nach den…

  • Leserbriefe

    Christoph Lips reagiert auf den Artikel in der letzten Zeitung zu den Antisemitismus-Vorwürfen. W.R. schreibt ein amüsantes Erlebnis aus der RS. Heizt die GSoA den Antisemitismus an? «Der Holocaust, ein antisemitisches und kapitalistisches Produkt, wurde und wird eingesetzt, um den Widerstand gegen die Besetzung zu schwächen.» Diese Aussage wurde von der GSoA unwidersprochen publiziert in…

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