Fit für die nächsten GSoA-Jahre
Bericht vom Fitamin, wo sich die Koordination der GSoA Zeit nimmt, um ausführlich zu diskutieren und sich für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen.
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Leserbrief
Wird Blocher die Laisser-faire Feuerwaffen-Politik fortsetzen?.
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Jahresrechnung 2003
Bericht der Buchhaltung und Revisoren zur Jahresrechung vom 2003.
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www.gsoa.ch und www.keinkrieg.ch
(db) Hinweise auf die Webseite der GSoA und von KeinKrieg.
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20. März 2004: Ein Tag für die GSoA
(sl) Am Samstag, 20. März 2004 finden weltweit Aktionen zur Erinnerung an den Krieg im Irak statt. Die GSoA nimmt den Tag als Anlass, an ihrer Vollversammlung und einer Konferenz zum «Krieges gegen Terror» über die Kriegsfolgen nachzudenken.
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Gegen Innere Einsätze und neue Flieger
(jl) Im Herbst des letzten Jahres ist der GSoA-Aktivist Josef Lang in den Nationalrat gewählt worden. Als neues Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission SIK des Rates äussert er sich zu den bevorstehenden Herausforderungen.
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Zivile Lösungen im Irak
(sd) Im Interview zieht Aso Jabbar von der WCPI ein Jahr nach Kriegsbeginn Bilanz. Die WCPI stand in Opposition zum Saddamregime, lehnt den Krieg und die Besatzung ab und engagiert sich in der schweizerischen Antikriegsbewegung.
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Cluster-Bomben und Enthauptungsschläge
(aw) Hunderte von Opfern unter der Zivilbevölkerung im Irakkrieg hätten vermieden werden können, berichtet Human Rights Watch.
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Mitläufer oder Mitdenkende?
(aw)Wer hat an den Antikriegs-Demonstrationen des letzten Jahres teilgenommen und warum? Eine Studie der Uni Zürich fördert Interessantes zu Tage.
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Drei Fragen an »Jugend gegen Krieg Bern«
(nl) Interview mit dem Schülerkollektiv in Bern.
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GSoA bewegt
Kommentar von Nico Lutz
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Bananensplitterzone
Eine Umfrage zum Thema Sicherheit
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Heimspiel für die Armee
(sl) Die Beteiligung an internationalen Militäreinsätzen ist für die Armee heikel geworden. Davon zeugen auch die vom neuen Bundesrat entfachten Diskussionen um den Rückzug der Schweizer Armee aus dem Kosovo. Ein neues Feindbild wurde aber bereits gefunden: Im Innern der Schweiz.
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Armee XXI Feier
(sd) Am 16. Dezember 2003 fand in Bern die Übergabefeier von der Armee 95 zur Armee XXI statt. Dagegen rief ein Bündnis von Linken und Armeekritikern zu einer Protestparade auf.
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Ein Geheimnis weniger...
(mp) Wenn das WEF in den Bündner-Bergen Einzug hält, dann wird der Kanton Graubünden in eine riesige Festung verwandelt. Zur Festung gehört auch der WEF-Kommandobunker, von welchem aus die Einsatzleitung für die WEF-Soldaten erfolgt.
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Begeisterungswelle am WEF
(mp) Das VBS ist begeistert vom diesjährigen WEF-Einsatz der Schweizer Armee. Die GSoA ist es nicht. Denn wir fragen uns, gegen welchen Feind bei solchen Einsätzen eigentlich vorgegangen werden soll.
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Gewalt stärkt die Repression
(sl) Kommentar zum Protest gegen das WEF 2004
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Neues Spielzeug...
(rl) Schätzungsweise 4.5 Milliarden Franken sollen die 33 neuen Kampfflugzeuge kosten, die die Luftwaffe bis 2010 beschaffen will. Für die Armee ist der Fliegerkauf von zentraler Bedeutung. Umso wichtiger ist der Widerstand.
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Bundesrat spart am Volk vorbei
(dba) Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung möchte bei der Armee sparen. Die neue «volksnahe» Regierung scheint's aber nicht zu wissen.
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Terrorismus - Tatsache oder Einbildung?
(H. Krummenacher, swisspeace) Zur Legitimierung ihres «Krieges gegen Terror» verweist die US-Regierung häufig auf die zunehmende Gefahr des internationalen Terrorismus. Doch nehmen die Terroranschläge tatsächlich zu? Und ist eine militärische Strategie die richtige zur Bekämpfung des Terrorismus?
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Friedenspolitik ist unvermeidbar
Nach den grossen Mobilisierung der Friedensbewegung im vergangenen Jahr ist es wieder ruhiger geworden. Mobilisierungen waren auch früher - beim Krieg gegen Kosovo oder Afghanistan - schwierig. Wirksam ist Friedenspolitik aber nicht nur wenn Hunderttausende auf die Strasse gehen.
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Jüdische Stimme
Juden und Jüdinnen in der Schweiz sind besonders durch den Konflikt im Nahen Osten betroffen. Dies einerseits, weil viele von ihnen Verwandte in Israel haben, andererseits aber dadurch, dass man ihnen oftmals mit einer grossen Erwartungshaltung begegnet. Stefan Luzi sprach mit zwei Mitgliedern der JVJP.
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Wirksamer Protest
In Israel ist die Armee noch immer ein wesentlicher Träger der Gesellschaft. Die knapp 600 israelischen Soldaten und Offiziere, die seit Beginn der zweiten Intifada ihren Dienst verweigert haben, haben die israelische Gesellschaft daher stark erschüttert. Doch dieses Verhalten braucht viel Mut.
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Solidarität mit Palästina
(sd) Seit Beginn der zweiten Intifada versuchen zahlreiche Freiwillige aus aller Welt, sich in Israel/Palästina ein Bild über den Konflikt zu machen und mit ihrer Präsenz gewaltsame Übergriffe zu reduzieren. Die GSoA-Zeitung stellt drei Organisationen vor, die politische Reisen nach Palästina organisieren.
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Service Civil International
Der SCI Schweiz ist eine Friedensorganisation mit einer über achtzigjährigen Geschichte. Er bietet Menschen ab 18 Jahren internationale Freiwilligeneinsätze an - und vermittelt damit politische Handlungsfähigkeit über soziale und kulturelle Grenzen hinweg.
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Kosov@: Befreit oder blockiert?
Der SCI Schweiz engagiert sich im Kosov@ für den Aufbau der Zivilgesellschaft. Doch ist dies angesichts der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse fünf Jahre nach der NATO Intervention im Kosov@ überhaupt möglich?
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Anleitung für eine andere Welt
Buchrezension der Veröffentlichung von Vre Karrers Briefwechsel.
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Dem Rad in die Speichen fallen
Buchrezension einer Zusammenstellung mit Beiträgen von FriedensnobelpreisträgerInnen und österreichischen Aktivisten.
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Krieg - ein Versuch der Beschreibung.
In der Welt ist Krieg, an vielen Orten - nicht in der Schweiz. Die Theatergruppe ProjektN inszeniert mit dem Schauspieler Peter Ehrlich ein Stück über den Krieg. Hat uns das Theater noch etwas zu sagen?
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Regionalgruppen
Berichte aus den Regionalgruppen Basel, Bern und Zürich.
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