Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Keine Spielchen mit den Volksrechten!

    Seit die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ihre Initiative „Gegen neue Kampfflugzeuge“ eingereicht hat, wird der Entscheid des Bundesrates bezüglich der Beschaffung vertagt. Offenbar ist die Angst vor dem Volksentscheid gross. Wie heute der Zeitung „Der Bund“ zu entnehmen ist, will Bundesrat Maurer im Frühling erneut den Verzicht auf das Geschäft beantragen. Damit…

  • Was bisher geschah

    Heute ist der Zeitung “Der Bund” zu entnehmen, dass der Bundesrat seinen Entscheid über die neuen Kampfjets erneut verschiebt und erst im März fällen will. Offenbar ist die Angst vor unserer Volksinitiative gross – seit Anfang der Beschaffung ist eigentlich nur von Verschieben und Verzichten die Rede. Hier  listen wir auf, was bisher geschah: April…

  • Arme Armee

    Vor kurzem versuchte Verteidigungsminister Ueli Maurer, mit einem vermeintlichen Anti-Kampfjet-Manöver auf die angebliche Finanzschwäche der Armee aufmerksam zu machen. In den heutigen Medien platzierte Armeechef Blattmann nun einen ähnlichen PR-Gag: Er versucht der Öffentlichkeit weiszumachen, die Armee hätte akute Liquiditätsprobleme und könne ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Was dramatisch klingt, kann so schlimm nicht sein…

  • Farner PR den Public Eye Award verleihen!

    Die Abstimmung über ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten ist vorbei – aber die Schnüffelfirma Farner PR bleibt aktuell: Die PR-Firma, die im Juni eine Spitzelin an ein GSoA-Arbeitstreffen geschickt hat, ist für den Public Eye People’s Award nominiert. Die Public Eye Awards werden jedes Jahr als Kontrapunkt zum WEF verliehen. Die Erklärung von Bern (EvB) und…

  • Parlamentsentscheid zu Militäreinsätzen im Innern

    Die Verlängerung der inneren Armeeeinsätze widerspricht der Verfassung Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) protestiert gegen den Beschluss des Nationalrates von heute Mittwoch, 22. September 2004, die Einsätze der Schweizer Armee im Innern bin ins Jahr 2007 trotz starker Kritik im Rat zu verlängern bzw. auszubauen (Einsätze AMBA CENTRO für Botschaftsbewachungen, LITHOS für…

  • Keine Zulassungsbeschränkungen zum Zivildienst

    Wie die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates heute mitteilt, will sie den Bundesrat mit einer Revision des Zivildienstgesetzes beauftragen. Da dies als Reaktion auf die Zunahme der Zivildienstgesuche im Jahr 2009 geschieht, ist davon auszugehen, dass die SiK mehr Zulassungsbeschränkungen für den Zivildienst fordert. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA stellt sich klar gegen…

  • Der Gerechtigkeit einen Schritt näher

    Das Zivildienstgesetz mit der Abschaffung der Gewissensprüfung wurde im Parlament im Jahre 2008 von fast allen Parteien durchgewunken. Mit der Veröffentlichung der Zahl von über 7’000 Gesuchen für den Zivildienst (gegenüber 1’946 im Jahre 2008) wird es plötzlich ein Thema im Parlament (Anfrage Hurter / Fehr / Interpellation Allemann / Parl. Initiative Hurter) und auch…

  • Die Schweizer Armee als Sicherheitsrisiko

    Die Armee, welche Sicherheit schaffen sollte, ist selber ein Sicherheitsrisiko: Sie schafft es nicht, die Taschenmunition einzuziehen, was allerdings ganz im Sinne des Bundesrats zu sein scheint. Auch dieser weigert sich mit der Ablehnung der Initiative „für den Schutz vor Waffengewalt“ etwas für die Sicherheit der Schweiz zu tun. Gleichzeitig laufen der Armee die Leute…

  • Sicherheit aus Frauensicht

    «Frauen wollen auch Sicherheit aber eine andere» heisst die Strassenaktion der feministischen Friedensorganisation cfd, die im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt» am 10 Dezember 2009 in Bern stattfand. Eine Sofalandschaft im öffentlichen Raum vermittelt Geborgenheit, verschiedene Inszenierungen zeigen auf, was Sicherheit für Frauen im Unterschied zur militärischen Sicherheit bedeuten kann. Dieses Video zeigt…

  • EVA und die Rüstungs-Gegengeschäfte

    Nach der Feststellung von gravierenden Problemen bei den Kompensationsgeschäften (auch Offset-Geschäfte genannt) von Rüstungsbeschaffungen durch die Eidgenössischen Finanzkontrolle (fehlende Kontrollen, nur zu 40% beschäftigungswirksam) im Jahre 2007, gibt es Bewegung auf diesem Gebiet. So wurde am 15.12. die Gründung eines Offset-Büros in Bern beschlossen, welches zusammen von armasuisse, swissmem und der GRPM betrieben und auch…

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