Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Ein herzliches Danke!
Rund ein Drittel der Schweizer Stimmbevölkerung hat heute dem Bundesrat und den Behörden ein Misstrauensvotum erteilt. Dass wir nicht gewonnen haben, ist keine Überraschung. Die Initiative kam in einem denkbar schlechten Zeitpunkt zur Abstimmung. Und unsere Gegner verfügten über ein Budget, das mehr als 10 mal so gross ist wie das unsere. Im Vorfeld der…
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An die Urnen! (Und dann ans Abstimmungsfest!)
Es ist so weit: Morgen Samstag, den 28. November, öffnen in der ganzen Schweiz die Stimmlokale. Zeigen wir der Rüstungslobby, dass Menschenleben wichtiger sind als ihre Profite! JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Am Sonntag, den 29. November, werden wir gemeinsam den Resultaten entgegenfiebern. Alle, die sich für die Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte engagiert haben, sind herzlich…
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Abstimmungssonntag: Abstimmungsfest/Erreichbarkeiten
Am Abstimmungssonntag 29. November treffen sich ab 12 Uhr BefürworterInnen der Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten im Progr in Bern (Speichergasse 4, in der Aula im 1.Stock). Folgende Personen von Seiten der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, GSoA stehen Ihnen für Reaktionen auf die Abstimmungsresultate zur Verfügung: – Tom Cassee, Sekretär GSoA– Josef…
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Oerlikon-Kanonen im Iran, AMSD-Gewehre in Georgien: Das Seco mauert
Wie der “Blick” heute berichtet, wurden Scharfschützengewehre der Genfer Firma AMSD in den Auseinandersetzungen um Südossetien im letzten August auf georgischer Seite eingesetzt. Die Waffen müssen auf illegalem Weg nach Georgien gelangt sein. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco wollte sich zu dem Fall nicht äussern. Das Mauern des Seco hat System: Auch im Fall der…
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Iran probt den Krieg mit Schweizer Waffen
http://www.youtube.com/watch?v=LU3i-qGt_8s Iran führt sein grösstes Flugabwehr-Manöver aller Zeiten durch. Gut zu erkennen: Die Schweizer Flugabwehrkanonen von Oerlikon Contraves (heute Rheinmetall Air Defence).
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Seco versucht Oerlikon-Iran-Affäre zu vertuschen
Wie Recherechen der Rundschau zeigen, hat Oerlikon Contraves mindestens bis Ende der 90er Jahre Oerlikon-Flab-Kanonen sowie Produktionslizenzen und Waffen-Fertigungsmaschinen an den Iran geliefert. Bilder belegen, dass die Oerlikon-Kanonen integraler Bestandteil des illegalen iranischen Nuklearprogramms sind. Es gab keine Schweizer Bewilligungen für diese Exporte in den Iran. Ob in diesem Fall kriminellen Handlungen oder Versäumnisse der…
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Dieses Wochenende abstimmen!
Die Stunde der Wahrheit naht: Diesen Sonntag, am 29.11., entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Was wird sie höher gewichten: Die Profite der Waffenhändler oder Menschenleben in Darfur, Pakistan und anderswo? Wird die Schweiz international endlich wieder einmal positive Schlagzeilen machen? Oder verfestigt sich der Ruf der schweizerischen Krämerseele? Umfragen…
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Pilatus in Darfur: Kein Einzelfall
Immer wieder betont die Rüstungslobby, der Einsatz eines mit Splitterbomben ausgerüsteten Pilatus-Flugzeugs gegen Flüchtlingslager in Darfur sei ein “Einzelfall”. Tatsächlich sind zahlreiche vergleichbare Einsätze der angeblichen “Traingsgeräte” dokumentiert. Jetzt wurden dem Bündnis gegen Kriegsmaterial-Exporte Bilder einer bewaffneten PC-7 der angolanischen Armee zugespielt. Ob in Chiapas (Mexiko), in Burma oder in Guatemala: Immer wieder wurden Pilatus-Flugzeuge…
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Schweizweite Smartmobs vom 19.11.
Über Tausend Menschen haben gestern in etwa 20 Städten mit einem Smartmob (der politischen Variante des Flashmob) für eine JA zur Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geworben. Um Punkt 18:00 fielen sie mitten im Pendlerverkehr zu Boden, um zu zeigen, was Schweizer Waffen in aller Welt anrichten – Tod und Verwüstung. Nach vier Minuten war…
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gfs-Zahlen: Schlussspurt mit Prominenten
Die heute veröffentlichten Umfragewerte zur Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten zeigen, dass die millionenschwere Angstmacher-Kampagne der Rüstungslobby teilweise verfangen hat. Obwohl nur ein Tausendstel der gesamten Schweizer Wertschöpfung betroffen ist, hat die Propaganda der Gegner das Arbeitsplatz-Argument in den Vordergrund rücken können. Dass durch Schweizer Waffen unschuldige Menschen getötet werden, versuchen die Gegner zu…
