Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Parlament will Zivildienst schwächen – GSoA fordert Aufhebung der Wehrpflicht

    Der Nationalrat hat heute eine Motion der Sicherheitspolitischen Kommission überwiesen, welche den Bundesrat beauftragt, eine Revision des Zivildienstgesetzes vorzulegen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA lehnt eine solche Gesetzesrevision im Sinne einer Schwächung des Zivildienstes klar ab und fordert stattdessen, dass die allgemeine Wehrpflicht zur Debatte gestellt wird. Mit dem heutigen Entscheid des…

  • GSoA prüft Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht

    Die Wehrpflicht in der Schweiz ist überholt und gehört endlich aufgehoben. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA prüft die Lancierung einer entsprechenden Volksinitiative. An ihrer Vollversammlung vom 17. April wird die GSoA darüber definitiv entscheiden. Die Schweizer Armee erlebt ihre grösste Krise seit Jahrzehnten. Am deutlichsten äussert sich diese Krise im Zustand der…

  • Die Wehrpflicht aufheben!

    Die Wehrpflicht in der Schweiz ist überholt und gehört endlich aufgehoben. Während bürgerliche PolitikerInnen und Armeespitze zurzeit eine Scheindebatte über den Zivildienst führen, stellt sich niemand der eigentlichen Frage, derjenigen nach der Wehrpflicht. Doch die Zeit ist überreif, um endlich die wahren Fragen anzugehen. Die Schweizer Armee erlebt ihre grösste Krise seit Jahrzehnten. Am deutlichsten…

  • Verfassungswidriges Umzugsverbot in der Stadt Bern aufgehoben: GSoA erhält Recht

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist erfreut darüber, dass Umzüge in der Stadt Bern weiterhin möglich sind. Das kantonale Verwaltungsgericht bestätigt heute einstimmig den Entscheid des Regierungsstatthalteramtes, wonach die Einschränkung von Kundgebungen auf Platzkundgebungen sowohl gegen die Meinungsäusserungs- und Versammlungsfreiheit der Bundesverfassung als auch gegen die Verfassung des Kantons Bern verstösst. Gemäss Stadtratsentscheid…

  • Die Armee gibt sich „sparsam“

    Das vom Bundesrat verabschiedete Rüstungsprogramm 2010 umfasst Beschaffungsvorhaben im Umfang von 529 Millionen Franken. Das ist zwar „nur“ ein Drittel des Betrages des Rüstungsprogramms 2006, aber rund 30 Millionen mehr als noch vor einem Jahr. Wie auch immer: Fragwürdig  sind die Ausgaben so oder so. Der im Programm enthaltene Zusatzkredit von 24 Millionen Franken für…

  • Chinas Verdikt gegen die Meinungsfreiheit

    Das drakonische Urteil gegen den chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo vom Dezember 2009 ist ein Affront gegenüber all jenen, die sich in China friedlich für eine Verbesserung der Menschenrechtslage einsetzen. Der Prozess ging zügig über die Bühne. Und der Angeklagte hatte kaum eine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Nach wenigen Tagen verhängte das von der Kommunistischen Partei…

  • Gaza: Die Schweiz ist aufgefordert zu handeln

    Ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee auf den Gazastreifen präsentiert sich die Situation der Zivilbevölkerung in Gaza praktisch unverändert dramatisch. Nun ist die internationale Gemeinschaft gefordert – explizit auch die Schweiz. Schweizer Parlamentarier, die schon ein Jahr zuvor den Gazastreifen besucht hatten, haben sich diesen Januar vor Ort überzeugt: Zerstörung und Elend prägen…

  • Jemen – Konstruktion eines «failed state»

    An der medialen Front herrscht gespannte Ruhe. Ein Land im Bürgerkrieg, Sezession im Norden und im Süden, die Konfliktgebiete gesperrt für in- und ausländische JournalistInnen. Entsteht auf der arabischen Halbinsel ein neuer «failed state»? Die Regierung Jemens versucht im Norden des Landes seit Jahren mit militärischer Gewalt gegen die religiöse Minderheit der Houthi vorzugehen, die…

  • Die Kriegsmaterialexport-Kampagne in Zahlen

    Mit 71% Ja-Stimmen erhielt die Initiative in Selma GR die höchste Zustimmung. 29’450 Plakate wurden aufgehängt, wofür geschätzte 40 Kilometer Klebeband benötigt wurden. Drei der fünf grössten Städte haben der Initiative zugestimmt. Zwei Nobelpreisträger unterstützten die Initiative: Desmond Tutu und Adolfo Perez Esquivel. In zwei Dutzend Städten legten sich am 19. November zwischen 18.00 Uhr…

  • Acht Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat

    Die GSoA-Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde mit 32 Prozent Ja-Stimmen abgelehnt. Also alles umsonst? Keineswegs! Wir nennen acht Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat. 1. Wegen Leuthards Versprechern und Versprechen Beim Bekämpfen unserer Initiative leistete sich Doris «dank-meinen-Rehaugen-glaubtman- mir-alles» Leuthard nicht nur jede Menge Falschaussagen («Die saudische Regierung ist vom Volk gewählt.»),…

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