Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Schweizer Armee auf Feindsuche

    Der Wegfall der «roten Bedrohung» aus dem Osten hat die Schweizer Armee in eine Legitimationskrise gestürzt. Ein militärischer Angriff auf die Schweiz ist unwahrscheinlicher denn je. Um die Milliardenausgaben für die Armee zu rechtfertigen, erschliesst sich das Militär neue Einsatzgebiete. Mit dem Ende des Kalten Krieges hat die Armee ihren erklärten Hauptfeind, die Sowjetunion, verloren.…

  • Die GSoA, was ist das?

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ist eine politische Basisbewegung, die seit 25 Jahren die Schweizer Politlandschaft aufwühlt. 1982 in Solothurn gegründet, wurde sie erst belächelt und beschimpft. Siehe die Seite “Über uns” für eine aktuelle Beschreibung der GSoA. Doch als die GSoA 1986 die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne Armee und eine…

  • Kriegsmaterial-Exporte verbieten!

    Von Juni 2006 bis Juli 2007 sammelte die GSoA Unterschrifen für die Initiative «Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten». Diese wird in den nächsten Jahren zur Abstimmung kommen. Die Schweiz – so die Hauptforderung der Initiative – soll sich nicht länger am Geschäft mit dem Tod beteiligen. Waffen hinterlassen Spuren. Waffen töten. Weltweit. Und auch die…

  • Keine neuen Kampfjets!

    Die Schweizer Armee will neue Kampfflugzeuge. Und wenn die Armee etwas will, bekommt sie es leider häufig ohne grossen Widerstand. Denn: Das Parlament, welches über die Beschaffung von Rüstungsgütern entscheidet, ist traditionell armeefreundlich. In einem Bündnis rund um die GSoA formiert sich entschiedener Widerstand. Die GSoA will weitere Rüstungsmilliarden für Kampfflugzeuge nicht hinnehmen. Da gegen…

  • Waffen haben zuhause nichts verloren

    Rund 2,3 Millionen Schusswaffen sind in der Schweiz in den Händen von Privatpersonen. Im Schnitt nimmt sich jeden Tag eine Person mit einer Waffe das Leben. Die vielen Waffen sind das grösste Sicherheitsrisiko in der Schweiz. Gewaltdelikte, insbesondere häusliche Gewalt, sind Alltag. Eine Volksinitiative soll die Situation nun ändern. Durchschnittlich nimmt sich in der Schweiz…

  • Initiative eingereicht

    Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…

  • Kriegsmaterial-Initiative eingereicht

    Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…

  • Keine Zusammenlegung von Polizei und Militär

    GSoA kritisiert geplante Schaffung eines Sicherheitsdepartements Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert den heutigen Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats (SiK-N), den Vorschlag der ständerätlichen Kommission zur Zusammenlegung von Polizei und Armee in einem Sicherheitsdepartement zu unterstützen. Die Trennung von Polizei und Armee ist eine wichtige Errungenschaft der Demokratie. Sie stellt sicher,…

  • Skandalöser Panzerdeal mit Rumänien

    Rumänien ist kein Einzelfall – Keine Beteiligung am sogenannten “Krieg gegen den Terror”!Die GSoA fordert einen Verzicht auf das skandalöse Rüstungsgeschäft der Schweizer MOWAG mit Rumänien Wie das Nachrichtenmagazin 10VOR10 in seiner gestrigen Sendung berichtete, will die rumänische Armee die bestellten MOWAG-Schützenpanzer für ihre Truppen im US-geführten “Krieg gegen den Terror” im Irak verwenden. Erstmals…

  • Armee steckt weiterhin in tiefer Sinnkrise

    Die GSoA ist erfreut darüber, dass sich der Anteil der armeekritischen Personen in der Schweiz massiv erhöht hat. Waren es letztes Jahr 25%, sind es dieses Jahr 38%, was höher liegt als 1989. Das militärische Zwischenhoch, wie es vom VBS nach der Veröffentlichung des Berichts “Sicherheit 2006” gefeiert wurde, ist hauptsächlich auf den Einsatz der…

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