Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Boomendes Geschäft mit dem Krieg
Im ersten Halbjahr 2007 nahmen die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte erneut massiv zu. Die grössten Abnehmer sind allesamt am so genannten “Krieg gegen den Terror” im Irak und in Afghanistan beteiligt. Auch Pakistan bekam Schweizer Waffen, ebenso Israel sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die vor kurzem Kriegsmaterial illegal an Marokko weiterverschachert hatten. Die Volksinitiative für ein Verbot…
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Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit Pakistan!
Vorzeitige Einreichung der Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geplant. Der in der heutigen Südostschweiz am Sonntag veröffentlichte Bericht “Es hätten Schweizer M113 sein können” bestätigt die damaligen Warnungen der GSoA, die Schützenpanzer könnten für innere Einsätze verwendet werden. Weiter bekräftigt er unsere Zweifel an den pakistanischen “Garantien”, die Panzer würden ausschliesslich UNO-Einsätzen dienen. Die…
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Auslandeinsatz in Teheran: Bundesrat verletzte Militärgesetz
Art. 70 Abs. 2 des Militärgesetzes lautet: «Werden mehr als 2000 Angehörige der Armee aufgeboten oder dauert der Einsatz länger als drei Wochen, so muss die Bundesversammlung den Einsatz in der nächsten Session genehmigen. Ist der Einsatz vor der Session beendet, so erstattet der Bundesrat Bericht.» Gemäss Bericht des Bundesrates an die Bundesversammlung zum «Einsatz…
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Keine neuen Kampfflugzeuge!
Falls notwendig lanciert die GSoA eine Initiative gegen neue Kampfflugzeuge Der Bundesrat sprach sich heute für Verpflichtungskredite in der Höhe von 1,197 Milliarden Franken zugunsten des VBS aus. Allein für das Jahr 2008 soll das VBS 235,9 Millionen Franken für Projektierung, Erprobung und Beschaffungsvorbereitung (PEB) bekommen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA fordert…
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Letzte Seite
Unterschriftenbogen-Rückruf, Veranstaltungshinweis GSoA-Jubiläum und Comic Gregor das Gewehr. Unterschriftenbogen aller Gemeinden, vereinigt euch! (mue) Bald ist es soweit und wir haben unsere Initiative beisammen. Nun gilt es, alle Unterschriftenbogen ins Sekretariat nach Zürich zu senden! Egal ob nur eine Unterschrift drauf ist oder ob nur noch eine fehlt, um den Bogen zu füllen: immer her…
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Von der Schwierigkeit, die Armeewaffe loszuwerden
(ac) Theoretisch besteht in der Schweiz die Möglichkeit, den Militärdienst ohne Waffe zu leisten. Doch wer seine Ordonnanzwaffe loswerden will, dem werden alle möglichen Steine in den Weg gelegt. Diese Erfahrung machte auch der angehende Regisseur Michael Werder. So wurde von ihm ein Strafregisterauszug verlangt – offenbar, weil Vorstrafen den Gewissenskonflikt, der für die Bewilligung…
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“Ohne Kampfjets gibt es Zusammenstösse”
Mittlerweile ist der Fahrplan für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge klar. Und auch die Argumente der Armee liegen auf dem Tisch. Die GSoA wiederum hat an der letzten Vollversammlung beschlossen, den Kauf falls nötig mit einer Initiative zu verhindern. Anfang Mai machte Armeechef Christoph Keckeis in einem Interview im SonntagsBlick klar, dass die Armee unbedingt neue…
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Vom kleinen zum grossen Polit-Wunder
Zum GSoA-Jubiläum: Neben der Frauenbewegung der 70er Jahre hat seit 1968 keine Bewegung so viel verändert in diesem verhockten Land wie die GSoA. Um die volle Bedeutung der GSoA-Bewegung zu erfassen, ist es noch zu früh, braucht es neben Untersuchungen vor allem neue Erfahrungen. Die folgenden 14 Thesen sollen eine Diskussion darüber anregen und erleichtern.…
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Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt wird lanciert
Ende Mai trafen sich VertreterInnen von rund 50 Organisationen in Bern um die Lancierung der Volksinitiative zu beschliessen. Voraussichtlich Mitte August beginnt die Unterschriftensammlung. Rund 2,5 Millionen Schusswaffen sind in der Schweiz im Besitz von Privaten. Im Schnitt nimmt sich jeden Tag eine Person mit einer Waffe das Leben. Zahlreiche Familiendramen haben sich in der…
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Von der gesammelten zur gültigen Unterschrift
(fb) Eine gesammelte Unterschrift ist noch lange keine gültige Unterschrift. Erst wenn eine Gemeindeverwaltung beglaubigt hat, dass die unterzeichnende Person in der entsprechenden Gemeinde stimmberechtigt ist, zählt eine Unterschrift. Was ziemlich einfach tönt, ist in der Praxis mit einem gewaltigen Aufwand verbunden. Zunächst einmal müssen alle Unterschriftenbogen sortiert und an die richtige Gemeinde geschickt werden.…
