Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Waffen haben zuhause nichts verloren

    Rund 2,3 Millionen Schusswaffen sind in der Schweiz in den Händen von Privatpersonen. Im Schnitt nimmt sich jeden Tag eine Person mit einer Waffe das Leben. Die vielen Waffen sind das grösste Sicherheitsrisiko in der Schweiz. Gewaltdelikte, insbesondere häusliche Gewalt, sind Alltag. Eine Volksinitiative soll die Situation nun ändern. Durchschnittlich nimmt sich in der Schweiz…

  • Initiative eingereicht

    Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…

  • Kriegsmaterial-Initiative eingereicht

    Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…

  • Keine Zusammenlegung von Polizei und Militär

    GSoA kritisiert geplante Schaffung eines Sicherheitsdepartements Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert den heutigen Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats (SiK-N), den Vorschlag der ständerätlichen Kommission zur Zusammenlegung von Polizei und Armee in einem Sicherheitsdepartement zu unterstützen. Die Trennung von Polizei und Armee ist eine wichtige Errungenschaft der Demokratie. Sie stellt sicher,…

  • Skandalöser Panzerdeal mit Rumänien

    Rumänien ist kein Einzelfall – Keine Beteiligung am sogenannten “Krieg gegen den Terror”!Die GSoA fordert einen Verzicht auf das skandalöse Rüstungsgeschäft der Schweizer MOWAG mit Rumänien Wie das Nachrichtenmagazin 10VOR10 in seiner gestrigen Sendung berichtete, will die rumänische Armee die bestellten MOWAG-Schützenpanzer für ihre Truppen im US-geführten “Krieg gegen den Terror” im Irak verwenden. Erstmals…

  • Armee steckt weiterhin in tiefer Sinnkrise

    Die GSoA ist erfreut darüber, dass sich der Anteil der armeekritischen Personen in der Schweiz massiv erhöht hat. Waren es letztes Jahr 25%, sind es dieses Jahr 38%, was höher liegt als 1989. Das militärische Zwischenhoch, wie es vom VBS nach der Veröffentlichung des Berichts “Sicherheit 2006” gefeiert wurde, ist hauptsächlich auf den Einsatz der…

  • 130’000 Unterschriften für Verbot von Kriegsmaterial-Exporten

    Die Initiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten” kommt zu Stande. In den letzten 13 Monaten sammelten AktivistInnen rund 130’000 Unterschriften. Innert einer Sammelzeit von nur 13 Monaten sind für die Volksinitiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten” 130’000 Unterschriften zusammen gekommen. Nach den zwei letzten erfolgreichen Sammelaktionen an den beiden Festivals auf dem Gurten und in…

  • Boomendes Geschäft mit dem Krieg

    Im ersten Halbjahr 2007 nahmen die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte erneut massiv zu. Die grössten Abnehmer sind allesamt am so genannten “Krieg gegen den Terror” im Irak und in Afghanistan beteiligt. Auch Pakistan bekam Schweizer Waffen, ebenso Israel sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die vor kurzem Kriegsmaterial illegal an Marokko weiterverschachert hatten. Die Volksinitiative für ein Verbot…

  • Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit Pakistan!

    Vorzeitige Einreichung der Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geplant. Der in der heutigen Südostschweiz am Sonntag veröffentlichte Bericht “Es hätten Schweizer M113 sein können” bestätigt die damaligen Warnungen der GSoA, die Schützenpanzer könnten für innere Einsätze verwendet werden. Weiter bekräftigt er unsere Zweifel an den pakistanischen “Garantien”, die Panzer würden ausschliesslich UNO-Einsätzen dienen. Die…

  • Auslandeinsatz in Teheran: Bundesrat verletzte Militärgesetz

    Art. 70 Abs. 2 des Militärgesetzes lautet: «Werden mehr als 2000 Angehörige der Armee aufgeboten oder dauert der Einsatz länger als drei Wochen, so muss die Bundesversammlung den Einsatz in der nächsten Session genehmigen. Ist der Einsatz vor der Session beendet, so erstattet der Bundesrat Bericht.» Gemäss Bericht des Bundesrates an die Bundesversammlung zum «Einsatz…

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