Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • #23 – Putins Verbrechen an der Umwelt

    Ukraine Newsletter 23 Liebe Leser*innen Mit dem Newsletter über den Ukrainekrieg möchten wir auf Aspekte eingehen, die in den tagesaktuellen Nachrichten untergehen und welche aus linker, antimilitaristischer Sicht besonders interessant sind. Jeden Tag wird – zu Recht – viel über das Leid der ukrainischen Bevölkerung berichtet, doch in der Ukraine leben nicht nur Menschen: Das…

  • Stop F-35: Warum wir weitersammeln

    Am 27. September 2020 sagten bei einer ausserordentlich hohen Stimmbeteiligung 1’597’324 Menschen NEIN zur Beschaffung neuer Kampfjets. 8515 Menschen mehr sagten JA. Es war eine der knappsten Abstimmungen in der Geschichte der Schweiz. Wir haben dieses knappe Resultat zur Frage, ob die Schweiz grundsätzlich Kampfflugzeuge beschaffen soll, immer akzeptiert. Doch wir haben gesagt: Wenn der…

  • Newsletter Ukraine 22

    Liebe Leser*innen Vielleicht haben Sie es bislang nicht mitbekommen, aber seit dem 24. Februar herrscht nicht nur in der Ukraine Krieg, nein, auch mitten in Europa. Wir, die Schweiz, befinden uns im Krieg! Diesen Eindruck gewinnt man, wenn sich die Herren – und wenige Damen – Ständeräte in ihrer Kriegsrhetorik gegenseitig zu übertreffen versuchen. Wer…

  • Verter*innen aus Kultur und Bildung wehren sich gegen die Armee-Milliarden

    Nachdem bereits der Nationalrat der Erhöhung des Armeebudgets um 2 Milliarden Franken  zugestimmt hat, wird dies voraussichtlichauch der Ständerat gutheissen. Dies hätte eine eine gravierendeSparkampagne im Bildungsbereich, in der Kulturförderung sowie im Service Public zur Folge. Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft, Bildung und Kultur haben deshalb gemeinsam mit der GSoA  einen offenen Brief an Bundesrätin Viola…

  • Editorial

    Liebe Leser*innen In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns inten­siv mit Putins schrecklichem Angriffskrieg in der Ukraine und insbesondere mit der Rolle der Schweiz in dieser Krise. Wir beleuchten aber auch die Situation russischer Soldaten und Kriegsdienstverweigerer, diskutieren, weshalb Antimilitarismus und Abrüstungsforderungen gerade auch in Kriegszeiten wichtig sind und gehen auf die Verbindung zur Klimakrise ein.…

  • Nicht gegen den Krieg, sondern für den Frieden

    Das Bestürzen, die Angst und die Hilflosigkeit waren gross als die Situation in der Ukraine sich zuspitzte und schliesslich die ersten russischen Truppen in der Ukraine einmarschierten – auch in der GSoA. Wie reagiert man auf einen Krieg, der fast 3000 Kilometer entfernt stattfindet? Wie schon 2003 entschied man sich als allererstes für eine Kundgebung…

  • Rückblick zur 41. GSoA Vollversammlung

    Am 24. April hielt die GSoA ihre 41. Vollversammlung im Hotel Kreuz in Solothurn ab. Im Zentrum stand der Krieg in der Ukraine. Dazu wurde eine Resolution verabschiedet mit der Position und den wichtigsten Forderungen der GSoA. Zudem widmeten wir uns der Initiative gegen den F-35. Pandemiebedingt fand die letzte Vollversammlung zwar erst vor einem…

  • Der erste Ostermarsch nach der Pandemie fand im Schatten des Krieges statt

    Der traditionelle Berner Ostermarsch konnte nach zwei Jahren Pause am Ostermontag den 18. April wieder stattfinden. Neben dem Ukraine-Krieg als offensichtlichem Hauptthema der Friedensbewegung stand er unter dem Motto «Klima schützen, Frieden schaffen!», das vor dem Krieg gewählt wurde. L Die ca. 1000 Teilnehmenden besammelten sich wieder wie gewohnt auf der Eichholzwiese und spazierten dann…

  • Putins Krieg gegen die Ukraine

    Der Hauptgrund für den Angriffskrieg gegen die Ukraine liegt im grossrussischen Chauvinismus. Drei Tage vor der Invasion hielt Wladimir Putin eine Rede, in der er enthüllte, warum er die Ukraine als Nation grundsätzlich in Frage stellt. Er beansprucht sie für Russland als «integralen Bestandteil unserer eigenen Geschichte, Kultur und unseres spirituellen Raumes». Mit letzterem meint…

  • Wo bleibt der Aufschrei?

    Putin marschierte in der Ukraine ein. Die Rüstungslobby zeigt sich zwar betroffen, sieht aber ihre Chance gekommen, um noch mehr Mittel in Rüstungsgüter zu investieren. Nach dem Einmarsch Russlands verging kein Tag und die Rüstungslobby forderte laut­stark, dass der Schweizer Armee nun «endlich» mehr Mittel zugesprochen werden müssten. Bewusst wird versucht, die Verunsicherung in weiten…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.