Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Mutloser Bundesrat verkennt Wille der Bevölkerung

    Der Bundesrat lehnt die Kriegsgeschäfte-Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Er verkennt damit nicht nur die Notwendigkeit von einem Umdenken in Sachen Finanzanlagen, sondern auch den klaren Unwillen der Bevölkerung, ihre Pensionskassengelder in tödliche Industrien fliessen zu lassen. Die Kriegsgeschäfte-Initiative (KGI), die im letzten Sommer nach nur knapp 15 Monaten Sammelzeit gemeinsam von der Gruppe für eine…

  • Das Seki in Genf erneuert sich

    Im Januar haben Muriel Waeger und Julien Repond das Seki Genf verlassen. Sie hatten innerhalb eines Jahres intensivster Arbeit dazu beigetragen, dass die GSoA in der Westschweiz wieder aktiver wird. Die freiwerdenden Posten werden durch Aline Bressoud und Thomas Bruchez besetzt. Muriel und Julien haben zu einer Erneuerung der Regionalgruppen beigetragen, die in den letzten…

  • Den «Krieg gegen den Krieg» führen, auch heute noch!

    Nach den Gedenkfeiern zum Waffenstillstand des Ersten Weltkriegs haben wir beschlossen, einen Text von Daniel Mermet abzudrucken, einem französischen Journalisten und Schriftsteller, der versucht, das Gedächtnis der Bourgeoisie, der Machthaber aufzufrischen, die ständig versuchen, die Geschichte zu ihrem Vorteil neu zu schreiben. «Sie kämpften, damit Frankreich Frankreich bleibt». Mit brechender Stimme beschrieb Macron die Poilus…

  • Die tödliche Gefahr im Wandschrank

    «Schusswaffen sind dort gefährlich, wo sie sich befinden – das ist in der Regel zuhause»: Obwohl diese Erkenntnis nicht mehr die Neueste ist, bleibt sie aktuell. Dies zeigt unter anderem das Referendum gegen die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinien. Im September 2018 entschied sich das Parlament für eine Revision des Waffenrechtes. Mit der neuen Gesetzgebung bewegt sich…

  • Die rechte Regierung im Tessin rehabilitiert die P-26

    Am 19. November publizierte der Tessiner Regierungsrat seine Antwort auf eine Frage von Matteo Pronzini (Movimento per il Socialismo) und Carlo Lepori (SP) zur Teilnahme Norman Gobbis (Lega) an einer Feier zu Ehren ehemaliger Tessiner Mitglieder der P-26 im Oktober 2015. Die 24-seitige Antwort übernimmt vollumfänglich die Thesen der Verfechter der P-26-Rehabilitierung. Man findet darin…

  • Pro-P-26-Film unter Beschuss

    Am 14. Dezember fand in Bern die öffentliche Beratung unserer Beschwerden gegen den einseitigen Pro-P-26-Film statt. Die UBI stimmte unserer Kritik in vielen Punkten zu. Besonders heftig kritisiert wurden die Einleitung und der Schluss in der französisch sprachi – gen Version vom 21.12.17. Hier kamen Sätze vor wie: «Die Geschichte gibt ihnen [den Veteranen, Anm.…

  • Vergessene Gesetze?

    Personal von Pilatus wartet die PC-21 Trainingsflugzeuge der saudischen Luftwaffe. Eine Bewilligung dafür hat die Schweizer Firma nicht. Oskar Schwenk machte in seinem Interview vom 27. Oktober in der Luzerner Zeitung klar: «Wir haben alles richtig gemacht.» Seine Aussage steht im krassen Widerspruch zu jener des Seco: eine vierjährige Bewilligung für den Export gebe es…

  • Unnütze Werbeflüge

    Die Schweizer Luftwaffe trainierte am Ende des vergangenen Jahres mit zehn F/A-18-Kampfjets in Schottland. Für Kampfjet-Fans mögen dabei schöne Bilder entstanden sein. Aus objektiver Sicht sieht es anders aus: Die Flüge richteten vor allem Schaden an. 1,3 Millionen Liter Kerosin verbrauchte die Luftwaffe während der vier Wochen für die zehn F/A-18 Kampfjets. 40 Piloten, 100…

  • Saftladen!

    Die Skandalliste 2018 der Armee ist lang: Trinkgelage an Kaderanlässen, Luxus-Heliflüge, Mobbing und beförderte Rechtsextreme. Vertrauen fördert das keineswegs, gerade auch im Hinblick auf den acht Milliarden-Blanco-Scheck für neue Kampfjets. Mitte November stand Armeechef Phillipe Rebord in der Sendung Samstagsrundschau bei Radio SRF Rede und Antwort zum Spesenskandal in der Schweizer Armee. Die Fragen waren…

  • Die GSoA-Bundesrätin

    KKS (sprich Ka-Ka-Äss): Da schwang schon immer mehr mit als einfach nur die Initialen einer gewöhnlichen Politikerin. Jahrelang die Reizfigur Nummer eins vieler Ostschweizer Linken und «Fussball-Chaoten», gelang es ihr mit ständerätlicher Mässigung, die Bundesratswahl (im zweiten Versuch) quasi im Schlafwagen zu gewinnen. Und dies trotz (oder gerade wegen?) ihres latent an ein russisches Repetiergewehr…

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